Interview mit Anja Schwarz


Heute habe ich ein Interview mit der lieben Anja Schwarz für euch 🙂 . Ich durfte ihr Buch lesen, die Rezension dazu bekommt ihr morgen und deswegen haben wir uns entschieden, doch auch gleich ein kleines Interview zu machen, damit auch ihr sie etwas näher kennen lernen könnt 🙂 . Sie hat auch eine Autorenseite , auf die ihr mal schauen könnt, außerdem gibt es auch noch eine Facebook-Seite.

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Name: Anja Schwarz

Sternzeichen : Krebs

Geboren : 02.07.1985

Wohnhaft : in der Nähe Frankfurt

Hobbies : Schreiben, Lesen, meine Freunde und Musik. Sie muss immer und überall dabei sein!

Lieblingsverein : da gibt es keinen

Lieblingsfilm : fast alle Nicholas Sparks Verfilmungen. Und dann gibt es natürlich Dirty Dancing.. vermutlich kann ich ihn mir noch weitere 100x ansehen, ohne das er mich nerven wird.

Lieblingsmusik : Hip Hop und House

Lebensmotto : es kann nur besser werden…

 

Erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein paar Fragen nimmst.

Ich hab zu Danken, dass du mir die Möglichkeit gibst 🙂

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Das ist eine komische Geschichte. Mein erstes Buch ist ja eigentlich eine Autobiographie und beschreibt ein Jahr aus meinem Leben (Forsetzung folgt). Meine Freundin meinte zu mir, als ich ihr mal wieder mein Herz ausschüttete “Warum schreibst du es nicht auf? Alles, was du erlebst, wäre sicherlich ein Buch wert!” Und ich dachte ‚hey, warum versuchst du es nicht mal. Es wird dir sicherlich helfen, einiges zu verarbeiten‘. So entdeckte ich meine Leidenschaft fürs Schreiben.

Was inspiriert dich?

Musik. Eindrücke. Neue Städte, neue Erfahrungen. Meine Reisen.

Hast du vielleicht ein bestimmtes Ritual, bevor du beginnst zu schreiben?

Gerade am Wochenende muss ich mir erstmal einen Kaffee machen und dann erst setze ich mich an die Tastatur.

Wo schreibst du am liebsten?

Zu Hause, wenn leise Musik im Hintergrund läuft

Hast du Vorbilder, was das Schreiben angeht?

Nicholas Sparks, Cassandra Clare und Kerstin Gier. Ich liebe ihre Bücher einfach und habe von beiden jedes einzelne gelesen. Obwohl ich gestehen muss, dass Liebesromane nicht so ganz mein Fall sind, wenn ich sie selbst schreiben soll.

Was liest du selbst gern?

Querbeet. Da gibt es nichts, was ich nicht lesen würde. Wenn mich der Titel oder das Cover ansprechen, überfliege ich den Klappentext und kaufe es.. Momentan habe ich gute 40 Titel, die ich noch lesen muss, weil ich sie bereits bestellt habe

Ich bedanke mich noch mal, dass du meine Fragen beantwortet hast und wir dich so etwas näher kennen lernen durften.

Sehr gerne!

Interview mit Charlotte Zeiler


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Heute habe ich ein Interview mit der Autorin Charlotte Zeiler für euch, deren Roman ich in den vergangenen Wochen gelesen habe. Morgen werdet ihr dann passend dazu die Rezension zu „La Vita Seconda“ hier auf dem Blog lesen können 😉 .

Name: Charlotte Zeiler

Sternzeichen : Wassermann- Frau 😉

Geboren : 19.02.1971 (jetzt ist es raus)

Wohnhaft : in der Nähe von Köln

Hobbies : Schreiben, Lesen, mein Hund

Lieblingsverein : habe ich nicht, na vielleicht der Handballverein, wo meine Zwillingstöchter spielen…

Lieblingsfilm : oh, da gibt es einige: Inception, Shutter Island, Die Üblichen Verdächtigen, Pans Labyrinth, Cloud- Atlas, Die Verurteilten, … Ich gehe ganz oft ins Kino.

Lieblingsmusik : querbeet, aber am liebsten immer noch, die 80iger (Depeche Mode)

Lebensmotto : Es gibt keine Zufälle im Leben und am Ende wird alles gut…

Erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein paar Fragen nimmst.

Klar, gerne! 🙂

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich mochte es schon immer. Am Anfang waren es Briefe und natürlich in der Schule Aufsätze.

Irgendwann habe ich mir kleinere Geschichten ausgedacht und sie aufgeschrieben. Nach der Ausbildung (zur Krankenschwester), Hochzeit und Familiengründung (3 Kinder 16/16/18) war erst mal Schluss. Als die Kinder größer und selbständiger wurden, habe ich mich bei einer Schreibwerkstatt angemeldet und seither hat mich das Schreiben nicht mehr losgelassen.

Was inspiriert dich?

Mein Job, manchmal auch Filme, die Menschen um mich herum.

Hast du vielleicht ein bestimmtes Ritual, bevor du beginnst zu schreiben?

Leider nein, oft vertrödle ich die (knapp bemessene) Schreib-Zeit.

Wo schreibst du am liebsten?

Zuhause, in meinem Büro, ohne Musik, völlig ungestört.

Hast du Vorbilder, was das Schreiben angeht?

Keinen bestimmten. Was die Selbstdisziplin angeht, Sebastian Fitzek. Wer so viele Bücher, fast wie am Laufband, schreibt, muss „wahnsinnig“ strukturiert sein. Davon hätte ich gerne eine Scheibe.

Was liest du selbst gern?

Momentan „nur“ Rechercheliteratur, aber früher querbeet. Ich kann mich nicht auf ein Genre festlegen. Es gibt so viele gute Bücher.

Ich bedanke mich noch mal, dass du meine Fragen beantwortet hast und wir dich so etwas näher kennen lernen durften.

 Sehr gerne!

 

Interview mit Holger Hagenah


Heute habe ich ein Interview mit dem Autoren Holger Hagenah für euch, der sich freundlicherweise dafür zu Verfügung gestellt hat 🙂 .

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Name: Holger Hagenah

Sternzeichen : Skorpion (5.11.1985)

Geboren : Hamburg

Wohnhaft : Leipzig

Hobbies : Bücher schreiben, Boxsport, Gitarre spielen und asiatische Kampfkunst

Lieblingsverein : FC Bayern und St. Pauli natürlich

Lieblingsfilm : alles außer dieser Bollywoodmüll und Horrorfilme. Echt Gift für die Augen

Lieblingsmusik : von 2pac bis Andreas Gabalier eigentlich wirklich fast alles. Momentan hat es mir Lateinamerikanische Musik angetan

Lebensmotto : Drück mich zu Boden, doch ich steh wieder auf als wär ich Jesus Christus

Vorbilder : Meine Stieftochter, Kinder sind halt die besseren Menschen und Erwachsenen

Erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein paar Fragen nimmst.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Zum Schreiben bin ich eigentlich durch meinen besten Freund gekommen, der nun auch zuständig für meine Covergestaltung ist. Angefangen hat es damit, dass ich einfach mal ein paar Aufzeichnungen meines Lebens machte. Nennen wir es einfach Tagebuchaufzeichnungen. Diese hab ich dann meinem besten Freund per mail geschickt und einige Tage später, telefonierten wir dann. Er war der festen Überzeugung, dass das es guter Stoff für eine Geschichte sei. Also fing ich an zu schreiben. Ich schreibe weil es mir Spaß macht und es mich befreit. Viele Missstände liegen hinter mir, aber wenn ich schreibe, bin ich frei von alldem. Außerdem möchte ich den Menschen etwas vermitteln und zwar, dass man nie aufgeben sollte.

Was inspiriert dich?

Das hört sich jetzt vielleicht doof an, aber mich inspiriert diese kalte und abgestumpfte Welt in der wir uns leider befinden. Man könnte es eher auch Motivation nennen. Natürlich meine ich damit nicht die Mehrheit der Menschen, aber leider ist es so, dass sehr viele Menschen keine anständigen Wertemehr besitzen. Ich sehe mir diese smartphonegesteuerte Generation an und muss leider immer wieder mit dem Kopf schütteln. Die haben doch alle wirklich den Sinn zum wahren Leben komplett verloren. Sicherlich kann ich mit meinen Büchern die Welt nicht komplett verändern aber ich möchte einige Menschen einfach wachrütteln. Außerdem war ich selbst ganz unten und möchte dort nie wieder hin. Das ist meine Motivation, die mich voran bringt. Deswegen findet am 2.02.16 auch meine Spendenaktion für Obdachlose in Leipzig statt. Jeder einzelne Cent vom Gewinn eines Buchs wird gespendet. Ich freue mich schon auf die Menschen die ich damit ein Stück weit glücklich machen kann. Sowas ist für mich viel mehr wert als jedes Geld der Welt.

Hast du vielleicht ein bestimmtes Ritual, bevor du beginnst zu schreiben?

Ja, das hab ich wirklich. In der Regel höre ich meist immer dieselbe Musik und als Motivation stelle ich das eingerahmte Bild meiner Freundin und deren Tochter direkt neben dem Laptop. Außerdem schalte ich Handy und Haustürklingel komplett aus, da ich einfach ruhe brauche. Ansonsten habe ich keine bestimmten Rituale.

Wo schreibst du am liebsten?

Ganz klar. Am liebsten zu Hause, da ich mich dort am besten entspannen kann. Immer am Schreibtisch am Laptop und meist in der Nacht, da ich ein echter Nachtmensch bin. Komischerweise kommen mir dann die besten Ideen in den Kopf.

Hast du Vorbilder, was das Schreiben angeht?

Nein, absolut gar nicht und ich möchte auch keine Vorbilder haben. Sicherlich lese ich des Öfteren einige Werke anderer Autoren aber jeder Mensch ist ein Unikat und somit möchte ich niemanden nacheifern. Zum Einen bin ich ein 30 jähriger junger Mann, somit wäre es ziemlich merkwürdig wenn ich in dieser Beziehung ein Vorbild hätte. Die Einzige, die ich als Vorbild ansehe ist meine Stieftochter. Sie zeigt mir, was es heißt ein Mensch zu sein und gibt mir das Gefühl etwas ganz besonderes in mir zu haben. Sie belebt einfach das Kind in mir wieder und deshalb ist sie auch mein Vorbild. Außerdem möchte ich keine Gratiswerbung für andere Autoren machen. Vor allem nicht für die Großen, die ohnehin schon genug verdienen. Aber nun mal ehrlich, ich bin ein einfacher Mensch und Mann und möchte auch gar nicht zwingend als Autor betitelt werden. Ich freue mich jedes Mal wenn Menschen sich für meine Werke interessieren und meine Werke kaufen, aber alles andere ist mir egal. Ich brauche keinen Ruhm oder dergleichen, aber ich möchte dass etwas bei den Menschen im Kopf hängen bleibt. Sicherlich kann ich nicht die Welt alleine retten aber jeder einzelne kann sie für sich verbessern. Dieser materialistische Müll ist dabei vollkommen egal. Es geht um anständige Werte, die ich den Menschen auf den weg mit geben möchte und ich hoffe dass mir das gelingt.

Was liest du selbst gern?

Was mich fasziniert sind wahre Geschichten. Vor allem von Menschen, die aus dem Nichts etwas aufgebaut haben und nie aufgeben, bis sie ihr Ziel erreichen. Ab und an lese ich auch mal Thriller oder einen Roman. Leider komme ich in der letzten Zeit nicht mehr so oft selbst zum Lesen, da ich dabei bin neue eBooks bzw. Bücher zu schreiben. Allerdings lese ich leidenschaftlich gerne und werde dies bei Zeiten auch wieder intensivieren.

Ich bedanke mich noch mal, dass du meine Fragen beantwortet hast und wir dich so etwas näher kennen lernen durften.

Blogtour Tag 2! Interview mit Felizitas Montforts


Nach dem ihr gestern bei der lieben Anna die Rezension von „Lulea und ihre Vertrauten“ lesen konntet, kommt heute der zweite Teil, das Interview mit der Autorin Felizitas Montforts. Viel Spaß 🙂

wpid-wp-1438968313222.jpegDas ist sie 🙂 . Damit ihr auch wisst, wer denn dieses tolle Buch geschrieben hat 😉 .

Liebe Felizitas, es wäre schön, wenn du dich erst einmal vorstellen würdest.

Das mach ich gerne 🙂 Ich heiße Felizitas Montforts, bin 32 Jahre jung und komme aus

Viersen/Dülken in der Nähe der holländischen Grenze. Dort lebe ich mit meinem Mann,

unseren Zwillingen und einer sehr anhänglichen Katze. Manchen wird aber eher die

Stadt Mönchengladbach etwas sagen 😉

Wie bist du auf die Idee zu „Lulea und ihre Vertrauten“ gekommen und was hat dich inspiriert?

Lulea hat eine wirklich lange Entstehungszeit hinter sich. Die allererste Idee kam mir

während eines Rollenspiels. Damals habe ich noch »Das schwarze Auge« gespielt und

hatte als Charakter eine Hexe. Diese legte sich mit einer Fee an und verpasste dem

kleinen Quälgeist eine Ohrfeige. Das Ergebnis was, dass meine Hexe geschrumpft

wurde. Leider wurde dieses Rollenspielabenteuer nie beendet, aber die Idee zu einer

Kurzgeschichte war geboren. Aus der Kurzgeschichte wurde dann ein Buch. Das

dauerte aber mehrere Jahre.

Sind die Charaktere an reale Personen angelehnt? Wie viel von dir steckt in Lulea?

Jein *gg* das Aussehen von Lulea wurde durch ein ganz liebes Mädchen geprägt, die

mittlerweile schon eine junge Frau ist. Sie heißt Luisa und war mein Schulpatenkind. Ich

hatte vorher noch nie eine so wilde rote Lockenpracht gesehen. Sie war absolut die

Inspiration zu Luleas Aussehen. Die Charakterzüge habe ich zum Teil verbrochen.

Lulea hat eindeutig meine Ungeduld abbekommen und das etwas aufbrausende

Temperament, welches ich in dem Alter hin und wieder auch an den Tag legte. Ich

behaupte einfach mal, dass sich das bis heute gelegt hat 🙂 Die anderen Figuren

verkörpern verschiedene gute Eigenschaften, die ich sehr wichtig finde, würde ich da

jetzt aber genauer drauf eingehen, würde das zu viel verraten.

Hast du eine Lieblingsfigur?

Eine Lieblingsfigur habe ich nicht. Ich kann bei jeder Figur einen anderen Charakterzug

ausleben und das Gesamtbild macht die Freunde so liebenswert. Wie unterschiedlich

die Vier sind, wird im zweiten Band besonders deutlich. Weil sich da alle Figuren

weiterentwickeln und die Freundschaft vertieft wird.

Wo arbeitest du an deinen Werken?

Bevor die Zwillinge auf die Welt kamen, habe ich überwiegend ganz klassisch in

meinem Arbeitszimmer am PC gearbeitet. Oft auch während meiner Mittagspause. Jetzt

arbeite ich dort, wo ich die Rasselbande im Auge behalten kann; meistens am

Küchentisch, manchmal auch im Garten. Mit einem Laptop ist man da zum Glück

flexibel.

War Autor immer dein Traumberuf? Wann hast du angefangen zu schreiben?

Absolut ja! Ich war glaube ich neun Jahre alt, als ich anfing Fortsetzungen zu

irgendwelchen Geschichten zu schreiben, die ich damals gelesen habe. Dann kamen

eigene Kurzgeschichten dazu. Von diesem Zeitpunkt an war der Wunsch geboren, als

Autorin zu arbeiten und das ist auch bis heute noch so. Ich könnte mir keinen

schöneren Beruf vorstellen.

Liest du auch gerne? Wer/Was sind deine Lieblingsautoren/Lieblingsbücher?

Ich bin eine absolute Leseratte. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht lese und

meistens lese ich zwei Bücher parallel. Einen direkten Lieblingsautor habe ich nicht.

Wenn mir ein Buch von einem Autor gefällt, dann lese ich von ihm oft mehrere. Ich mag

mich aber nicht auf wenige Autoren festlegen, dafür gibt es einfach viel zu viele gute

Bücher. Ich kann nur sagen, dass ich sehr gerne Fantasy Bücher mag, zwischendurch

mal ein paar Historienromane lese und auch bei Schnulzen nicht nein sage 😉 Ich habe

unter anderem die Harry Potter Bücher, die Panem Trilogie und die Selektion Reihe

verschlungen.

Hast du Vorbilder?

Ein direktes Vorbild habe ich nicht, weil ich niemandem nachahmen oder nacheifern

möchte. Ich möchte meinen eigenen Stil entwickeln. Bewundern tue ich aber einige

Autoren, von denen ich aber nur zwei nennen möchte. Zum einen J.K. Rowling, die ich

für ihre unglaubliche Fantasy bewundere, mit der sie die Harry Potter Bücher

geschaffen hat und dann Sebastian Fitzek für sein unglaubliches Talent, Wendungen so

zu planen, dass ich bis zum Schluss nicht weiß, wer der Bösewicht ist. Ich könnte noch

viel mehr Autoren nennen, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Vielen lieben Dank für das schöne Interview und dafür, dass Du bei der Blogtour mitgemacht

hast 🙂

Dazu kann ich nur sagen, liebe Felizitas, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war toll, sich mit dir und auch den anderen Bloggerinnen austauschen zu können 🙂 . Vielen lieben dank an dieser Stelle auch an alle Bloggerinnen 🙂 .

Morgen geht es dann weiter mit der Vorstellung von Lulea 🙂 .