Blogtour „Rotkäppchen und der Hipsterwolf“ Tag 6


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Ich begrüße euch heute zum sechsten Tag der Blogtour zu der wunderschönen Märchenadaption „Rotkäppchen und der Hipsterwolf“ von Nina MacKay. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich bin sehr froh, dass ich an dieser Blogtour teilnehmen darf. Ich werde euch heute ein wenig über die Prinzessinnen im Buch erzählen und darüber, wie wir sie eigentlich kennen. Beginnen werde ich aber bei unserer einzigen „Nicht-Prinzessin“, Rotkäppchen.

Rotkäppchen

In diesem Buch wird Rotkäppchen eher „Red“ viel mit der eigentlichen Märchenfigur gemeinsam (zumindest nicht, wie ich sie kennen gelernt habe). Red ist sehr sarkastisch und fühlt sich manchmal ausgeschlossen, da sie eben keine Prinzessin ist und auch während der Mission die Einzige ist, die keinen Prinzen hat und eben deswegen auch keinen suchen muss. Ihre beste Freundin ist Rose (Dornröschen) und das kann man beim Lesen auch immer wieder spüren, da Red zu ihr sehr fürsorglich ist und sich Sorgen macht. Red ist aber nicht den ganzen Tag damit beschäftigt, ihrer Oma Lebensmittel zu bringen, denn sie verbreitet auf ihren Social Media Kanälen tolle Flechtfrisuren, die sie dann natürlich auch selbst trägt. Aber was natürlich nicht fehlen darf, ist eine ausgeprägte Wolfphobie, die sich aber auf der Suche nach Prinzen und Hexen unter Umständen auflösen könnte….

Aus dem Märchen kennt man Rotkäppchen ja doch eher als ziemlich ruhig und gehorsam, da sie nicht vom rechten Weg abkommt, wie ihr von ihrer Mutter eingebläut wird. Auch hat sie nicht so eine große Auffassungsgabe, denn sie merkt ja nicht, dass gar nicht ihre Oma im Bett liegt, sondern dort bereits der Wolf liegt, der ihre Oma verspeist hat. Insgesamt würde ich also sagen, dass Red und Rotkäppchen nicht mehr allzu viel gemeinsam haben, mir gefällt Red aber ehrlich gesagt etwas besser, ich mag ihre Art und allein wegen ihrer Sprüche lohnt sich das Lesen des Buches.

Schneewittchen

Snow ist ein ganz eigenwilliger Charakter, sie ist ganz eindeutig ein Anführertyp und vor allem hat sie es gerne, wenn es nach ihrer Nase läuft. Sie ist sehr mutig und packt die Dinge an, um ihren Prinzen zu retten, obwohl sie auch gern andere Menschen für sich arbeiten lässt. Snow ist außerdem etwas cholerisch bis hin zu aggressiv, was zu einigen Auseinandersetzungen zwischen Red und Snow führt. Dennoch muss man auch sagen, dass sie sich alle Mühe gibt, ihre Gruppe zusammenzuhalten und sich auch für ihre Belange interessiert.

Schneewittchen ist natürlich ganz anders. Sie ist ruhig, zurückhaltend und teilweise sogar naiv. Irgendwo fürchtet sie sich vor der bösen Königin, sie macht den Haushalt für sieben kleine Männer und wenn man Snow aus diesem Buch kennenlernt, dann passt das so gar nicht zu ihr. Außerdem kommt sie im Märchen sehr herzlich vor, was sie im Buch aber nicht unbedingt ist.

Aurora (Dornröschen)(Rose)

Rose ist die beste Freundin von Red und allzu viel kann man eigentlich gar nicht zu ihr sagen, denn sie leidet aufgrund des Fluches an chronischer Müdigkeit. Während des Buches sorgt sie immer wieder für einen Lacher, zudem sorgt sie sich genauso sehr um Red wie umgekehrt. Grundsätzlich ist sie aber sehr lieb und nett, lässt sich aber auch nicht so einfach unterkriegen und ist durchaus in der Lage, jemandem die Stirn zu bieten.

Ich finde, das Rose ihrer wahren Märchenfigur am ähnlichsten ist, was aber auch sehr gut zu ihr passt. Man kann sich diese Müdigkeit durchaus vorstellen, wenn jemand so lange verflucht war, aber dass sie eben nicht ganz still ist, passt auch sehr gut zu ihr. Rose ist ehrlich gesagt neben Red meine liebste Figur in diesem Buch.

Rapunzel

Auch über Rapunzel gibt es nicht allzu viel zu sagen (ich möchte euch ja auch nicht alles vorwegnehmen, im Laufe des Buches lernt ihr natürlich jede Figur besser kennen). In jedem Fall isst sie sehr gerne und viel und vor allem spricht sie auch gerne mit vollem Mund. Sie ist sehr lustig und lacht gern, lässt sich aber auch nichts sagen und bietet vor allem Snow Paroli, was sie zusätzlich sympathisch macht. Der Leser hat aber zuweilen das Gefühl, dass sie manchmal etwas hinterherhinkt, da sie nicht immer mitkommt und man ihr manchmal auch Dinge mehrmals erklären muss. Ansonsten ist sie aber genauso mutig und unerschrocken wie ihre Mitprinzessinnen.

Bei Rapunzel muss man schauen, welche Version man vergleicht. Denn die Rapunzel aus dem Buch hat für mich viel gemeinsam mit der Rapunzel aus dem neueren Disnesy-Film, mit der originalen Rapunzel aber nicht unbedingt. Dennoch finde ich sie wirklich super und auch sie lockert die Geschichte auf und bringt einige Lacher dazu, außerdem ist sie einfach sympathisch.

Cinderella

Cinder ist mit bei weitem am unsympathischsten, wobei ich auch sie gut leiden kann, weil man eben über sie lachen muss. Sie geht völlig in ihren Social Media Seiten auf, interessiert sich für Beauty und glaubt, alles fotografisch festhalten zu müssen, womit sie ihren Freundinnen durchaus mal auf die nerven geht, was der Leser aber einfach lustig finden muss. Auch Cinder ist mutig, lässt sich aber auch sehr von Snow leiten, zwischen den Beiden scheint eine stärkere Verbindung zu sein. Sie sieht das ganze als großes Abenteuer, das in jedem Fall als Story im Internet landen muss.

Die richtige Cinderella ist ganz anders, sie putzt für ihre Stieffamilie, steht immer hinter ihren Stiefschwestern an und wird von ihrer Stiefmutter ausgenutzt und unterjocht. Das würde Cinder überhaupt nicht gefallen und ich denke, sie würde sich definitiv wehren, aber was man natürlich bei allen Prinzessinnen in ihrer neuen Version im Hinterkopf behalten muss, ist, dass die „schlimmen Dinge“ vorher passiert sind, sie haben sich also schon weiterentwickelt und insgesamt finde ich, hat die Autorin hier sehr gute Arbeit gemacht, wie sie sich entwickeln und auch, was sie nun begeistert. Mode passt ja sehr gut zu Cinder, weil sie durch eine gute Fee ein schönes Kleid bekommen hat, mit dem sie den Prinzen dann für sich gewinnen konnte. und dies lässt sich auf alle anderen Prinzessinnen ausweiten.

Gewinnspiel

Es ist Märchenzeit! Schreibe dein eigenes kleines Märchen und verwende dabei unsere markierten Worte. Zusätzlich sei so nett und beantworte die jeweiliges Tagesfrage als Kommentar am jeweiligen Tag.

Meine Tagesfrage: Wer ist deine liebste Märchenprinzessin
Dein Märchen schicke bitte bis zum 14.12.2016 bis 24 Uhr mit dem Betreff Hipsterwolf an gewinnspiel@booktraveler.de

Die Gewinne

 

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10 mal 1 eBook „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ von Nina MacKay im Wunschformat
sowie
1 signiertes Print „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ von Nina MacKay für das beste Märchen

Unsere Teilnahmebedingungen findest du hier

Blogtourfahrplan

04.12 Willkommen im Märchenwald Sonja

05.12 Märchen gestern & heute Nele

06.12 Das Waldsee Märchen Sandy

07.12 Des Märchens Böses Jens

08.12 Ich möchte einen Prinzen Simone

09.12 Ich bin eine Prinzessin bei mir
10.12. Hairstyling like a Princess Franzy

Locked in


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Holly Seddon

Heyne Verlag (14. März 2016)

432 Seiten

Bestellen auf Amazon

Rückentext

Alex Dale ist eine brillante Journalistin. Doch sie hat ein Alkoholproblem. Mehr als ein paar Stunden am Tag hält sie ohne Drink nicht aus, beruflich hangelt sie sich von einem Freelance-Job zum nächsten. Bei der Recherche für einen Artikel stößt sie auf den Fall von Amy Stevenson, die seit vielen Jahren im Koma liegt. Und plötzlich erwacht Alex’ untrüglicher journalistischer Spürsinn wieder. Sie ahnt, dass Amy ein Geheimnis hat. Aber wer soll einer Alkoholikerin schon glauben?

Allgemeines zu Buch und Autor

Holly Seddon wuchs im Südwesten Englands auf und lebt mittlerweile mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Amsterdam. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang in verschiedenen Nachrichtenredaktionen. Als freie Journalistin schreibt sie für Magazine, Tageszeitungen und Onlinemedien. (Quelle: Amazon.de)

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, es war von Anfang an spannend und mitreißend und es gab für mich keine Seite, die langatmig gewesen wäre. Die Autorin konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen, da ich einfach unbedingt wissen wollte, was passiert war.

Kritische Auseinandersetzung

Ich möchte mit den Figuren beginnen, denn sie sind alle durchweg sehr komplex gearbeitet, auf der einen Seite sympathisch, so dass der Leser eine Bindung aufbauen kann, gleichzeitig sind die Figuren alles andere als perfekt, jede Figur hat ihre eigenen „Dämonen“, gegen die sie ankämpfen muss. Es ist sehr interessant, wie die Autorin es geschafft hat, die Figur, die im Koma liegt, trotzdem als einen wichtigen Teil des Buches zu gestalten, dazu werde ich euch jetzt aber nichts verraten. Besonders Alex hat mir sehr gut gefallen und auch der Exfreund von Amy. Sie geben beide wirklich alles für Amys Gerechtigkeit, auch wenn man nicht immer weiß, was man von ihrem Exfreund halten soll. Insgesamt kann man mit allen Charakteren sehr gut mitfühlen, ärgert sich aber durchaus auch mal über sie und möchte sie gern mal packen und schütteln.

Die Protagonistin Alex ist in jedem Fall eher ein Antagonist, sie ist alkoholkrank, hat ihr Leben nicht mehr im Griff. Gleichzeitig ist in ihrem Leben auch sehr viel schief gelaufen, was überhaupt erst zu dieser Situation geführt hat und man kann merken, dass sie nicht wirklich weiß, wie sie damit umgehen könnte. Doch durch Amy findet sie eine Möglichkeit, eine Aufgabe in ihr Leben zu bringen und so kommt es, dass sie nicht nur Amy helfen will, sondern Amy ihr auf eine gewisse Art und Weise auch hilft, sich zumindest wieder mehr mit ihrem Leben zu beschäftigen.

Der Schreibstil hatte mich wie gesagt schon am Anfang gepackt. Er ist sehr flüssig und gut lesbar, man weiß nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Autorin hält sich nicht allzu lange mit unnötigen Beschreibungen auf, sondern legt den Fokus auf die Handlung und alles, was wichtig für den Fall „Amy“ ist. Sie schafft es, Spannung schon relativ zu Anfang aufzubauen und hält die Kurve durchweg hoch, alleine schon, weil man als Leser unbedingt wissen will, was mit Amy geschehen ist und wie es zu dem Koma kam.

Das Einzige, was ich ein kleines bisschen bemängeln könnte, wäre das Ende, denn das kommt mir dann doch etwas zu plötzlich. Es gibt so eine lange Handlung, die nur auf den einen Moment hinarbeitet und dieser Punkt, wenn er dann da ist, ist mir persönlich dann doch zu schnell vorbei gewesen. Natürlich kann es auch sein, dass ich das Ende zu schnell gelesen habe, aber ich war noch nicht bereit, für ein Ende und vor allem auch nicht für dieses Ende. Wenn ihr es lest, werdet ihr denke ich wissen, was ich meine.

Fazit

Definitiv ein unglaublich gutes Debüt, dass mich absolut begeistern und teilweise sogar beeindrucken konnte. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen, vor allem auch an die unter euch, die schon „Girl on the Train“ begeistern konnte, denn es gibt schon einige Parallelen, wenn auch die Umsetzung und natürlich auch die Grundgeschichte eine ganz andere ist.

Back to Hogwarts


Hallo ihr Lieben 🙂

Ihr habt es sicher schon gemerkt, heute ist der erste September, also werden wir heute wieder alle (wie jedes Jahr) nach Hogwarts zurückkehren 😉 . Wie jedes Jahr habe ich mich wieder sehr auf heute gefreut, denn an einem Tag wie heute sieht man immer, wer genauso verrückt ist, wie man selbst 😀 .

Da ich ja leider immer noch keinen Brief bekommen habe ( 😦 ), werde ich mich heute in meinen Büchern mit Harry, Ron, Hermine und all den Anderen an Gleis 9 3/4 treffen, denn auch dies ist mir immer wieder eine große Freude 🙂 .

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Seit dem letzten Jahr hat sich auch mein „Harry Potter Regal“ auch etwas verändert 🙂

 

Bisher war das Jahr für uns Fans ja doch ganz gut, das Theaterstück wurde in London uraufgeführt, das Script ist bereits auf englisch erschienen, auf deutsch kommt es jetzt noch. Es wird weitere Kurzgeschichten aus unserer allerliebsten Welt geben und dann kommt ja am Ende des Jahres auch noch „Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ in die Kinos 🙂 . Darauf bin ich wirklich schon sehr gespannt, vor allem, weil hier ja doch einiges etwas anders sein soll und dann gibt es auch noch eine neue Schule und neue Häuser… Hachja, ihr merkt schon, ich komme ins schwärmen 🙂 .

Fakt ist, es ist wieder ein Jahr rum, ein Jahr voller Arbeit, Bloggen, Büchern und immer wieder Harry Potter mittendrin 🙂 . Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es wäre, wenn Harry mich nicht immer begleiten würde. Ehrlich gesagt, ich will es mir gar nicht vorstellen. Vermutlich wird sich daran eh nie etwas ändern und ich freue mich immer wieder wie ein Schneekönig, wenn die Kinder auf der Arbeit von Harry reden und ich sehe, das auch die nächste Generation nicht völlig ohne ihn aufwachsen müssen.

Ich habe aber auch noch eine Möglichkeit für euch, mit mir und meinen Blogger-Kollegen nach Hogwarts zurückzukehren, denn ab dem 13. September machen wir eine Blogtour zu Harry Potter, bei der wir alle unser Herzblut hineingesteckt haben und die uns alle unglaublich glücklich macht 😉 . Wenn ihr auch hier wieder dabei seid, würde mich das unwahrscheinlich freuen.

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Es ist also immer noch alles beim alten, immer noch kein Brief und dennoch immer noch der dringende Wunsch danach. Ich hoffe, auch ihr kommt heute wieder alle gut in Hogwarts an, wobei, haben wir es denn je wirklich verlassen?

Eure Tamy

Zentangle – Beseelt und entspannt zeichnen


img_20160522_170316.jpgZentangle – Beseelt und entspannt zeichnen

Beate Winkler

Irisiana (14. Dezember 2015)

160 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Zentangle verbindet kreatives Gestalten gekonnt mit meditativer Entspannung. Jeder kann mit diesem Buch schnell und einfach lernen wie es geht. Die zertifizierte Zentangle-Lehrerin (CZT) Beate Winkler zeigt, wie man sich durch das achtsame Zeichnen und Kombinieren einfacher Muster wieder zentriert und seiner Seele Ausdruck verleiht. In diesem meditativen Buch kommen auch Experten und Psychologen zu Wort, die den Zusammenhang zwischen Zentangle und Achtsamkeit erklären.

Übersichtlich illustrierte Anleitungen zur Grundtechnik und zu zahlreichen Tangle-Mustern erleichtern die praktische Umsetzung. Dazu werden über 650 Tiles gezeigt, einige davon in Farbe.

Allgemeines zu Buch und Autor

Beate Winkler, geb. Wiebe, ist Künstlerin, Autorin und einer der ersten zertifizierten Zentangle®-Trainerinnen (CZT™ – Certified Zentangle Teacher) in Deutschland.
Seit 1997 ist sie selbstständig als Seminarleiterin, Coach und Kreativkraft tätig. Seit 2005 lebt sie als Künstlerin ihren Kindheitstraum der Kreativität, und hat dazu inzwischen 5 Bücher dazu geschrieben.
Sie reist gerne durch die Welt und gibt Kurse – auf englisch, holländisch und deutsch – auch im eigenen Atelier in Hamburg-Fuhlsbüttel. Auf ihrem Blog „Die Seele basteln lassen“ postet sie ihre schönsten Kreationen. Besucht doch auch mal ihre Internet-Seite beabea.

Grundsätzlich hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, ich glaube aber, dass es für Anfänger in Sachen Zentangle nicht unbedingt geeignet ist.

Kritische Auseinandersetzung

Zunächst ist mir aufgefallen, dass in diesem Buch zwar auch erklärt wird, was Zentangle ist und was man braucht und so weiter, jedoch werden die einzelnen Schritte für die verschiedenen Muster nicht so gut erklärt, dass auch ein Anfänger sie leicht verstehen kann. Ich mache das ja nun schon etwas länger, deswegen war es jetzt für mich nicht tragisch, aber Jedem, der erst damit anfangen möchte, würde ich zunächst zu einem anderen Buch raten. Zum Beispiel diesem, dass ich auch am Anfang genutzt habe.

Auch in diesem Buch gibt es viele neue Muster, die mir sehr gut gefallen haben und ich img_20160522_170456.jpgglaube, als eine Übersicht taugt dieses Buch wirklich sehr gut, denn man hat alles noch mal zusammen mit Schritt-für-Schritt-Erklärungen, die zwar auch eher für Fortgeschrittene geeignet sind, wenn man aber übt, ist man ja irgendwann ein Fortgeschrittener 😀 .

Es macht auf jeden Fall riesen Spaß, vor allem, weil die Tangles aus diesem Buch nun mal wirklich schon schwieriger sind, aber Übung macht den Meister. Das Buch ist in jedem Fall sehr übersichtlich und schön aufgeteilt, so dass man nicht allzu lang suchen muss, aber auch bequem mal blättern kann, auf der Suche nach einem neuen Tangle.

Was mir vor allem aufgefallen ist, ist, dass dieses Buch zwar nicht sehr hoch ist, aber dafür breiter als normale Bücher (ich hoffe ihr versteht, was ich meine), sodass man auch schön ein Blatt drauflegen kann, um etwas abzuzeichnen, ohne das Problem zu haben, dass das Buch immer von allein zuklappt. Das finde ich bei Bastelbüchern und Zeichenbüchern immer sehr gut, sonst muss immer etwas dazwischen klemmen oder ständig wieder aufklappen und suchen.

Fazit

Dieses Buch ist für jeden Zentangle-Begeisterten geeignet, richtet sich aber doch eher an diejenigen, die schon ein bisschen Erfahrung haben. Dennoch kommt man als geduldiger Zeichner auch als Anfänger mit diesem Buch klar, ohne allzu sehr zu verzweifeln. Wer eine gute Übersicht über Tangles und auch über Ideen, die man mal ausprobieren kann, haben möchte, ist hier mit gut bedient und kann bedenkenlos ein Exemplar kaufen 🙂 .

Rezension: Unrivaled


12573902_984495228277431_412831403488277674_nUnrivaled – Gewinnen ist alles

Alyson Noel

HarperCollins (10. Mai 2016)

416 Seiten (Printausgabe)

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Mach diesen Sommer einen der Unrivaled-Clubs zum Hotspot der Stars, und sichere dir die Chance auf einen unglaublichen Geldgewinn!

Drei sehr unterschiedliche Jugendliche folgen der Aufforderung und hoffen auf die Erfüllung ihres größten Traums – aber sie ahnen nicht, wie hart die Glitzerwelt L.A.s wirklich ist, in der sie sich bewegen müssen. Wer wird es schaffen, Hollywoods heißesten Star Madison Brooks in seinen Club zu locken? Und wie skrupellos werden sie sein, um ihr Ziel zu erreichen?

Obwohl sie in ihrem Gossip-Blog über Promis lästert, will Layla sich ihr Studium mit dem Promoterjob finanzieren. Doch das kann sie ihre Beziehung kosten, denn ihr Freund ist strikt gegen den Job – er hat schon einmal jemanden an die Welt des schönen Scheins verloren.

Aster will eigentlich Schauspielerin werden. Dafür muss sie erst mal berühmt werden und nimmt die erste Hürde, indem sie für einen Unrivaled-Club wirbt. Auf keinen Fall dürfen ihre Eltern davon erfahren, sie haben für Aster nämlich ganz andere Pläne – fernab von der Promiwelt.

Tommy ist nach Hollywood gekommen, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen – den Unrivaled-Clubbesitzer Ira Redman. Ihm und sich selbst will Tommy beweisen, dass er ein Gewinner ist.

Allgemeines zu Buch und Autor

Die Geschichte um das Mädchen Ever machte die Amerikanerin Alyson Noël zur weltbekannten Autorin. In dem Buch geht es um eine 16-Jährige, die übersinnliche Fähigkeiten hat, und es geht um die Liebe: Ever trifft Damen, einen Unsterblichen. Mit ihren Teen-Fiction-Romanen um Ever steht Noël immer ganz oben auf den Bestsellerlisten. Noël, die in Orange County aufwuchs und heute mit ihrem Mann in Laguna Beach, Kalifornien, lebt, hat schon als Babysitterin, Stewardess oder Rezeptionistin gearbeitet, bis sie anfing, die Romanserie „Evermore“ zu schreiben. Noël hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten; ihre Werke wurden bislang in 35 Ländern veröffentlicht. (Quelle: Amazon.de)

Ich muss leider sagen, dass mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen hat. Es war mir viel zu langatmig, ja, eigentlich sogar langweilig, mir haben die Charaktere überhaupt nicht gefallen und überhaupt habe ich mir von dem Klappentext etwas ganz anderes erwartet, als ich dann letzten Endes bekommen habe. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten.

Kritische Auseinandersetzung

Wie ich bereits schrieb, der Klappentext hat mich sofort angesprochen, er erinnerte mich ein wenig an „Gossip Girl“, eine Serie, die ich wirklich sehr gern geschaut habe und habe mich deswegen für ein Rezensionsexemplar beworben, welches ich dann auch erhalten habe. Dafür in jedem Fall vielen Dank! Dennoch hat mir das Buch einfach überhaupt nicht zugesagt. Es gibt einen allwissenden Erzähler, was ich eigentlich sehr gern mag, doch hier war es irgendwie viel zu durcheinander, ich habe ständig vergessen, wer denn nur wer ist und wer überhaupt was getan hat. Ich konnte mir die Protagonisten einfach gar nicht vorstellen und keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Niemand war mir sympathisch und ich finde, dass kein Charakter schön beschrieben wurde, so dass man das Gefühl hätte, ihn zu „kennen“. Und da zwischen den Sichtweisen immer wieder gewechselt wird, begann ein neues Kapitel durchaus mit dem Gedanken „Oh nein, nicht die schon wieder“.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls nicht zugesagt, am Anfang habe ich noch immer gedachte, dass ich vielleicht erst hinein finden muss, aber dass ist mir über all die Seiten einfach nicht gelungen. Ich habe keine Spannung keinen Drang, weiter zu lesen, im Grunde musste ich mich wirklich zwingen, dass Buch zu Ende zu lesen, wenn es auch am Ende noch einen kleinen Aufschwung gab, der aber den Rest nicht ausgleichen kann. Es gibt einfach viel zu viele Beschreibungen, die überhaupt nicht wichtig für die Geschichte sind und ich hatte hier seit langem mal wieder das Gefühl, dass hier nur künstlich Länge geschaffen werden soll, wobei es natürlich durchaus sein kann, dass die Autorin dies für wichtig hält, aber beim Lesen macht man sich ja doch so seine Gedanken, vor allem, wenn man nicht richtig in der Geschichte drin ist.

Fazit

Mir hat dieses Buch leider überhaupt nicht gefallen und ich kann es auch nicht weiterempfehlen. Aber es gibt auch sehr viele Stimmen, die dieses Buch im Gegensatz zu mir sehr gut fanden, es lohnt sich also vielleicht, noch einmal bei anderen Bloggern vorbeizuschauen und dann zu entscheiden, zum Beispiel bei der lieben Steffi von Schlunzenbücher 🙂 .

 

Blogtour „Die verlorenen Zeilen der Liebe“ Gewinnerbekanntgabe


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Ich hoffe, euch haben die Beiträge zu unserer Blogtour gefallen und ihr konntet ein wenig mitnehmen 🙂 . Nun habe ich noch die Gewinner für euch und an alle: Herzlichen Glückwunsch!

Gewonnen haben:

5 x 1 Print

– Tami lein
– Diana Ku
– Mimi Sipek
– missrose1989
– Rosen madl

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Astrid Korten an info@cp-ideenwelt.de

Ein allerletzter Anfang


img_20160410_190453.jpgEin aller letzter Anfang

Holger Hagenah

Amazon Media EU S.à r.l.

236 Seiten (als eBook)

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Dieses mitreißende Buch erzählt die Geschichte eines Jungen aus Norddeutschland, der aus vielen Rückschlägen und Schicksalsschlägen zum Mann wird. Auf dieser Reise driftet er in eine dunkle Welt voller Gewalt, Hass und Kriminalität ab die er zuvor niemals kannte und es besser gewesen wäre niemals diese Welt kennen zu lernen. Eine Welt wo ein Menschenleben nicht viel wert ist und fast ausschließlich um Macht, extreme Gewalt und Geld geht. Er bewegt sich auf einen schmalen Grat zwischen Leben und Tod um am Ende die Kurve zu kriegen. Dieses Buch ist spannend, authentisch, mutig, freudig und traurig zugleich, aber vor allem autobiografisch und zu ein hundert Prozent wahr.

Allgemeines zu Buch und Autor

Ich habe vor einiger Zeit ein ausführliches Interview mit Holger Hagenah geführt, welches ich euch hier verlinke. Ihr könnt es euch ja mal durchlesen, wenn ihr gern mehr über den Autor erfahren wollt 🙂 .

Mir hat dieses Buch ganz gut gefallen, man darf es sich eben nicht als ganz normalen Roman vorstellen, sondern eher autobiographisch. Es ist durchaus kurzweilig geschrieben, dennoch eben keine fiktive Geschichte, sondern die Erlebnisse eines jungen Mannes.

Kritische Auseinandersetzung

Ich möchte zunächst einmal den Schreibstil hervorheben, denn trotz das wir hier keinen Roman haben, ist es doch alles sehr interessant und „spannend“ geschrieben, man fiebert mit und hofft, dass der Junge Holger es irgendwie schafft, aus diesem Sumpf von schlechten Einflüssen heraus zu kommen. Alles wird sehr ehrlich und genau geschrieben was dazu führt, dass der Leser sich gut in die jeweilige Situation hineinversetzen kann und auch die Handlungen nachvollziehen kann. Ich finde es bewundernswert, dass Holger Hagenah so offen mit seiner Vergangenheit umgeht und auch, oder vielleicht sogar gerade die „schlimmen“ Dinge schonungslos offen darstellt.

Man wird quasi mit dem Autor gemeinsam „erwachsen“, da man alles lesen kann, was in ihm vorging, was mit ihm passierte und was er selbst getan hat. Er zeigt auf, wie er hinfiel, aber eben auch wieder aufstand, denn einige Dinge, die in diesem Buch geschrieben worden sind, sind nicht unbedingt „kindgerecht“ und man kann nachlesen, dass Holger Hagenah ganz sicher keine einfach Jugend hatte und auch nur aus eigenem Antrieb wieder Oberwasser fassen konnte. Dieses Buch gibt dem Leser Mut, weiter zu machen, nicht aufzugeben und vor allem lernt man, dass es sich immer lohnt, weiter zu kämpfen und seien wir mal ehrlich, jeder hat etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt.

Einen nicht so guten Aspekt gibt es, den ich hier auch nicht verschweigen will, es gibt einige Rechtschreibfehler und jede Menge Kommasetzungsfehler. Wen so etwas beim Lesen stört, sollte sich vorher darauf gefasst machen, aber man muss auch im Hinterkopf behalten, dass Holger Hagenah Selfpublisher ist und es kein Lektorat gegeben hat. Sollte er mal etwas bekannter werden oder vielleicht die Möglichkeit haben, dass Buch neu verlegen zu lassen oder eine neue Auflage auf den markt zu bringen, bin ich sicher, wird es so viele Fehler nicht mehr geben. Und am Ende zählt ja doch die Geschichte eines Buches, zumindest für mich. Von Menschlichkeit mal ganz zu schweigen.

Fazit

Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen, vor allem wenn man gern Autobiographien liest. Es ist eben kein Roman, sondern die Lebensgeschichte eines Mannes, der aus einem tiefen Loch wieder aufgestanden ist, um zu zeigen, dass er mehr kann, als das.

 

Götter


img_20160331_200547.jpgGötter

Will Hofmann

Fabulus Verlag (29. Februar 2016)

400 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

In Deutschland gibt es vier geheime Reservate, in denen, nach Geschlechtern getrennt, Männer und Frauen wie Sklaven gehalten und körperlich sowie sexuell durch sogenannte Götter ausgebeutet werden. Diese gebärden sich zu ihrem eigenen Vorteil als Herren über Leben und Tod und führen über ihre Untertanen ein strenges Regiment bis hin zur Todesstrafe.
Diesem Terrorregime entfliehen unabhängig voneinander Agnes und Günter. Sie treffen sich zufällig in der Freiheit, tun sich zusammen und müssen das zivilisierte Leben von Grund auf neu lernen. Mithilfe von Freunden gelingt ihnen dieser Prozess erstaunlich schnell. Zugleich entsteht bei ihnen der Wunsch, die vermeintlichen Götter zu entmachten. Werden sie diesen Kampf erfolgreich bestehen?

Allgemeines zu Buch und Autor

Will Hofmann wurde 1949 Im Taunus geboren und ist Arzt für Psychiatrie sowie Allgemeinmedizin. Er lebt mittlerweile in Berlin und hat schon ein Kinderbuch, wie auch Kurzgeschichten und Fantasy-Romane veröffentlicht.

Grundsätzlich hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, ich finde vor allem die Grundidee dieses Buches genauso ansprechend wie gruselig und ich war teilweise wirklich fasziniert. Dennoch gibt es ein paar Kritikpunkte, über die ich nicht ohne weiteres hinwegsehen möchte.

Kritische Auseinandersetzung

Entgegen meiner ersten Erwartung war dies kein Fantasy-Buch, ich hatte nämlich eigentlich gedacht, es ginge um „Götter“, die in unsere Welt gekommen sind 😀 . Fragt mich nicht, wieso, aber ich bin ehrlich, die eigentliche Geschichte war sehr viel ansprechender und hat mir wirklich gut gefallen. Diese Idee, dass es solche Reservate wirklich geben könnte, flößt einem gleichzeitig Angst ein, aber, mal ehrlich, irgendwie faszinieren und solche Geschichten doch auch immer wieder.

Diese „Idee“ hat Will Hofmann auch wirklich sehr überzeugend dargestellt, es gibt eine schöne und vor allem eine stimmige Geschichte, in der alles eingebettet ist. Besonders Agnes als Hauptcharaktere hat mir sehr gut gefallen, vor allem, weil sie so wissbegierig und ehrgeizig ist. Sie ist eben ein Charakter, für den so ein Reservat einfach nichts ist, denn man merkt von Anfang an, dass sie viel zu intelligent ist um sich von irgendjemand in Schranken weisen zu lassen. Ich finde generell, dass die Charaktere in dieser Geschichte wahnsinnig viel ausmachen, egal ob sie sehr häufig vorkommen oder auch nicht allzu sehr, alle bereichern das ganze Drumherum. Anfangs finde ich den Wechsel der Sichtweisen (es wird immer mal wieder aus der Sicht eines anderen Charakters geschrieben) anfangs zwar etwas verwirrend, doch wenn man erst mal raus hat, wer den wer ist, kommt man gut mit und richtig gut wird es, sobald sich gegen die Mitte des Buches hin ein Zusammenhang entwickelt.

Was mich leider auch etwas gestört hat, war die Zeit. Denn es wird zwar immer wieder aus anderen Sichten geschrieben, es wird aber auch immer aus anderen Jahreszahlen geschrieben und das ist mir wirklich erst zum Ende hin klar geworden. Meiner Meinung nach wäre es nicht schlecht gewesen, darauf von Anfang an einen Hinweis zu geben, denn wenn sich gegen Ende hin die Geschichte auflöst, war ich erst etwas verblüfft, bis mir dann klar wurde, dass sich eben auch die Zeit immer ändert.

Der Schreibstil ist sehr solide und lässt sich gut und schnell lesen, es gibt aber einige Längen, vor allem am Anfang, doch zur Mitte hin bis kurz vor Schluss ist es richtig spannend und interessant und dort hatte mich der Autor dann auch gepackt. Während ich mich am Anfang noch ein wenig überzeugen musste, konnte ich dann gar nicht schnell genug lesen um herauszufinden, was passiert und wie es weiter geht.

Über das Ende möchte ich natürlich nichts sagen, ich kann nur sagen, dass es mir etwas zu konstruiert war und auch ein bisschen zu lang. Dennoch ist es insgesamt wirklich kein schlechtes Buch, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dieses Buch zu lesen. Es ist eben alles etwas gewöhnungsbedürftig, aber keinesfalls uninteressant, absolut im Gegenteil! Die Geschichte ist wirklich sehr gut und auch Agnes als Charakter ist einfach toll. So toll, dass sie auch über weniger gelungene Charaktere hinweg trösten kann.

Fazit

Ein durchaus gelungener Roman über eine Welt, wie es sie hoffentlich nicht gibt, garniert mit einer tollen Protagonistin und einer großartigen Hintergrundgeschichte. Es lohnt sich, mal einen Blick auf dieses Buch zu werfen, wenn ihr gern mal einen etwas anderen Roman lesen möchtet oder gern Dystopien lest.

Blogtour „Tödliche Jagd“


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Hiermit möchte ich euch zur Blogtour zu „Tödliche Jagd“ von Silvia Stolzenburg begrüßen. Wir haben uns wieder mit einigen Bloggern zusammen getan, um über verschiedene Themen, die natürlich alle mit dem Kriminalroman zu tun haben, zu schreiben und euch nähere Informationen geben zu können 🙂 . Schaut doch mal vorbei, es gibt auch etwas zu gewinnen 🙂 .

Blogtourfahrplan 11.3.2016 – 17.3.206

Tag 1 11.3.2016  Tödliche Jagd auf www.meinbuecherparadis.blogspot.de

Tag 2 12.3.2016 Die Charaktere auf www.einanfangundkeinende.wordpress.com

Tag 3 13.3.2016 Hinter den Kulissen auf www.babsleben.blogspot.de

Tag 4 14.3.2016 Länderübergreifende Polizeiarbeit auf www.tausend-leben.blogspot.de

Tag 5 15.3.2016 Zusammentreffen von Privatleben und Berufsleben hier bei mir

Tag 6 16.3.2016 Sylvia Stolzenberg im Gespräch auf www.bookwormdreamers.blogspot.de

Tag 7 17.3.2016 Gewinnerbekanntgabe

Zu gewinnen gibt es

1. Preis: 1 Print
2. Preis: 2 Schlüsselanhänger „Tiger“
3. Preis: 2 signierte Lesezeichen

Um zu gewinnen müsst ihr an jedem Tag bei jedem Beitrag eine Frage beantworten, pro beantworteter Frage bekommt ihr ein Los. Am Ende wird dann ausgelost.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 16.3.2016 um 23:59 Uhr.

 

 

Lesestatistik Februar


Und wieder ist ein Monat rum und ich habe auch im Februar wieder einige Bucher gelesen 🙂 .

img_20160221_175546.jpgNotarzt Mark rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht?

Anfang des 17. Jahrhunderts
Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern …

Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana?

Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf … Zur Rezension

img_20160227_200851.jpgAm „Traitor’s Point“ wurden einst Verräter hingerichtet. Nun liegt dort ein toter Banker und ein perfides Spiel beginnt …

Am „Traitor‘s Point“, einem trostlosen Strandabschnitt an der südenglischen Küste, wird die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote hatte für die amerikanische Higgs Bank gearbeitet, die angeblich von der CIA gegründet wurde, um die Finanzströme von Terrornetzwerken zu überwachen. Daher wird Kate Pendragon, eine Finanzanalystin des MI5, dem vor Ort ermittelnden DCI Sorrenson zur Seite gestellt. Schon bald stoßen Kate und Sorrenson auf eine besorgniserregende Verbindung zwischen der Higgs Bank und einer islamistischen Terrorzelle. Als ihre Warnungen ungehört verhallen, ermitteln sie auf eigene Faust und verstricken sich immer enger in ein tödliches Netz aus Gier, Intrigen und Verrat …

img_20160227_201109.jpgAls Rylee bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung Leute um Spenden für einen guten Zweck bittet, platzt auf einmal der blendend aussehende, aber seltsam gefühlskalte Colton Donovan in ihr Leben. Er ist ein waschechter Playboy, draufgängerischer Rennfahrer und hat Familie in Hollywood – kein Wunder, dass die Frauen ihm reihenweise zu Füßen liegen. Doch Colton hat ab diesem Tag nur noch Augen für Rylee. Er will sie erobern, und bald beginnt er ein gefährliches Spiel der Verführung mit ihr. Zur Rezension

wp-1455555600275.jpegWie eine Steinwand, die Gott als natürliche Grenze zwischen Nord- und Südeuropa in die Erde gerammt hat, ragen die Berge hinter Sexten in den Himmel. Hier verläuft 1915 die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Eine Front, die im Ersten Weltkrieg Schauplatz eines erbitterten Stellungskriegs wird. Gekämpft wird auf Felsvorsprüngen, Gipfeln, auf Skiern, mit Stichmessern, Karabinern und Handgranaten. Mann gegen Mann versuchen kleine Einheiten die Höhe zu sichern. In all diesen Scharmützeln hält sich in der roten Wand ein Mädchen auf, das seinem Vater in den Gebirgskrieg gefolgt ist. David Pfeifer erzählt ihre Geschichte und die Geschichte des Dolomitenkriegs in einem eindrucksvollen Roman. Zur Rezension

img_20160306_190307.jpgPolizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet Klaudia tief im Wald vergraben das Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Sie muss erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine teuflische Kehrseite hat.

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Mit diesem Leitspruch ist Nicola bisher ausgezeichnet durchs Leben gekommen. Als Justitiarin eines international agierenden Unternehmens steht ihr eine glänzende Karriere bevor. Eine große Liebe, die sie von ihrem Weg abbringen konnte, hat sie noch nie erlebt. Bis ausgerechnet eine Geschäftsreise in das Land des Bernsteins alles auf den Kopf stellt. Unversehens gerät sie in einen Strudel aus Vergangenheit und Gegenwart, der sie dazu bringt, ihr Lebensmotto infrage zu stellen und mehr als nur das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen.

Ein Roman über Liebe, die jede Grenze überwindet. Übers Fortgehen und Zurückkehren, Verlieren und Wiederfinden. Über Zufall und Bestimmung, Sehnsucht und Hoffnung. Eine Geschichte, die das Heute und das Damals für die Zukunft zusammenfügt.

img_20160227_220612.jpgAuf einer kleinen Nordseeinsel sucht Lena Abstand zu ihrem Leben und den würgenden Panikattacken, mit denen sie tagtäglich zu kämpfen hat. Doch was sie dort findet, geht weit über die Hilfe hinaus, die sie sich von der abgeschiedenen Insel erhofft hatte. Ein geheimnisvoller, unnatürlich blasser Junge, dessen unschuldiger Rat Saiten in ihr zum Klingen bringt, die lange stumm waren. Eine rätselhafte Flaschenpost und ein am Strand liegender Schrank, in den Lena eintaucht wie in eine andere Welt. Wird sie zu sich selbst finden oder sich in den Rätseln der Insel verlieren?

 

img_20160306_190250.jpgLouisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

 

Insgesamt habe ich im Februar also 8 Bücher gelesen. Zusammen waren das 2632 Seiten, was ca. 90 Seiten am Tag entspricht. Ich bin diesen Monat leider nicht so ganz zu frieden mit mir, aber ich hatte einige Bucher dabei, für die ich relativ lange gebraucht habe.