Blogtour „Kripo Bodensee“ Tag 7


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Herzlich Willkommen zum letzten Tag unserer Blogtour zu den beiden Büchern „Mit mörderischem Kalkül“ und „Per Deadline Mord“ von Janette John. Ich hoffe, dass euch die bisherigen Beiträge gefallen haben und ihr fleißig bei unserem Gewinnspiel mitgemacht habt. Heute werde ich mich mit einem ziemlich schwierigen Thema auseinandersetzen, dem Tod des Kindes nach der Geburt. Dazu nun mehr.

Wichtig ist es mir, euch am Anfang direkt zu sagen, dass ich Gott sei dank noch nie so etwas erlebt habe, weder bei noch bei meinem Umfeld und ich wünsche mir sehr, dass es so bleibt. Ich kann dem entsprechend nur objektiv betrachten und ich möchte niemanden angreifen oder unterstellen, etwas nicht richtig gemacht zu haben oder was auch immer. Mir ist wichtig, dass sich niemand von diesem Beitrag gestört fühlt, hier steht nur meine Meinung und das, was meiner Meinung nach wichtig ist, dazu zu schreiben.

Der Tod des Kindes

Die Situation, dass ein Kind kurz nach der Geburt stirbt, ist natürlich eine ganz Schreckliche und wahrscheinlich das Allerschlimmste, was Eltern passieren kann. Ich vermute, dass Jeder, der gesagt bekommt, dass er ein Kind bekommen wird, genau solche Ängste hat und man die die ganze Schwangerschaft über aushalten muss, natürlich auch noch später. Ich kann mir keine schlimmere Situation vorstellen, als sein eigenes Kind nicht retten zu können und es zu Grabe tragen zu müssen.

Nun zu ein paar Fakten. Wenn ein Kind innerhalb des ersten Lebensmonats stirbt, spricht man von einem Neugeborenentod. Leider sterben circa 3 von 1000 Kindern schon in dieser Zeit, meistens sogar noch in der ersten Woche. Eine schreckliche Zahl. Für die Eltern bricht eine Welt zusammen und sie werden mit Dingen konfrontiert, die sie nicht erwartet haben. Während die meisten Eltern (es gibt sicher Fälle, in denen schon während der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko besteht) damit rechnen, ein Kind mit nach Hause zu nehmen, es aufzuziehen, mit ihm zu spielen, müssen sie nun einen Sarg kaufen, sich um die Beerdigung kümmern und ihren Bekannten keine schöne, sondern eine schreckliche Nachricht überbringen.

Diese Zeit ist rein persönlicher Natur, jeder Mensch und auch jedes Elternpaar muss ganz individuell damit umzugehen lernen, mit sich selber und der Situation klar kommen. Häufig kommt es früher oder später zu Schuldzuweisungen, wenn auch eigentlich fast nie die Eltern schuld sind, dass das Kind stirbt. Vielleicht werden die Eltern auch den Ärzten die Schuld geben, was eine ganz natürliche Reaktion ist, auch wenn diese auch nicht dafür können müssen.

Ich glaube, das hierin auch schon ein sehr großes Problem liegt, der Grund. Es gibt leider nicht immer einen Grund für den Tod eines Babys und das macht es für die Eltern noch schwieriger, damit umzugehen. Niemand ist schuld, niemand hätte etwas tun können und sie wissen nicht einmal, warum das ganze geschieht. Das „Warum“ ist in jedem Fall eine große Frage, warum ist das Kind gestorben, warum ist aus gerechnet IHR Kind gestorben und warum konnte man als Eltern, besonders als Mutter, diesen Tod nicht aufhalten und etwas dagegen tun. Alles Fragen, die sich die Eltern mit Sicherheit stellen und die sie nie beantworten können.

Die Mutter bekommt auch im Todesfall den Mutterschutz, denn sie muss sich, genau wie der Vater, von diesen schrecklichen Strapazen sowohl physisch als auch psychisch erst einmal erholen. Die Trauer muss bewältigt werden, was aber mit Sicherheit länger als acht Wochen dauert. Doch auch der Tod eines Kindes hat einige Formalitäten zur Folge, wenn das Kind allerdings im Krankenhaus gestorben ist, wird vieles von Krankhaus selbst abgenommen, ansonsten muss beim Standesamt von den Eltern die Geburt und der Tod registriert werden, mit dem Totenschein ist es dann auch möglich, die Beerdigung zu planen.

Wo findet man Hilfe?

Manche Eltern wollen schnell wieder den Alltag aufnehmen und arbeiten gehen, andere Menschen brauchen erst einmal Zeit um dieses schlimme Trauma zu verarbeiten. Hierbei werden einem Hilfestellungen geboten, beispielsweise beim „Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.„. Doch bei Babycenter habe ich noch eine ganze Liste mit anderen Hilfemöglichkeiten gefunden, die ich euch hier verlinke.

Ich kann auch hier nur meine persönliche Meinung schreiben, ich denke, Jeder, der sich in dieser Situation befindet, sollte sich nicht davor scheuen, Hilfe zu suchen. Das ist überhaupt nichts Schlimmes und ein so einschneidendes Erlebnis kann man manchmal einfach nicht alleine bewältigen, verstehen und bearbeiten. Menschen, denen dies nicht passiert ist, können nur ahnen und sich davor fürchten, was diese Elternpaare durchmachen müssen und niemand hat das Recht, sich in die Trauerbewältigung anderer Menschen einzumischen. Egal wie lange sie dauert, egal auf welche Weise sie geschieht und egal, was man tun muss, um damit klar zu kommen. Man sollte sich die Hilfe suchen, die man braucht und sich auch bei der Beerdigung, die ein sehr wichtiges Ereignis ist, um die Trauer zu bewältigen, von Niemandem etwas einreden lassen. Wenn man dem Kind schon nicht das Leben bieten kann, was man gern getan hätte, sollte man doch wenigstens „den Tod“ oder auch „die ewige Ruhe“ so gestalten, wie man es als Eltern gern würde.

Mehr habe ich an dieser Stelle auch wirklich nicht mehr dazu zu sagen, mir fiel das diesmal wirklich nicht ganz leicht und ich hoffe, ihr habt zumindest den Eindruck meiner Meinung zu diesem Thema gewinnen können.

Der Übergang zu einem Gewinnspiel fällt mir hier nun auch etwas schwer, aber das muss natürlich sein. Die Frage wird sicher aber heute nicht direkt auf das Thema beziehen, da ich einfach keine Frage dazu stellen möchte und kann.

Die Gewinne

1. Preis: 7 mal 1 Tasche

 

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 2. Preis: 14 mal 1 signiertes Lesezeichen

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Und hier nun die Frage, die ihr beantworten müsst, um noch ein Los für das gewinnspiel zu erlangen:

Was ist eure größte Angst?

Blogtourfahrplan

16.11. Kripo Bodensee Vorstellung bei Tine
17.11. Thema Organspende bei Yvonne
18.11. Berlin in den 60er Jahren bei Jens
19.11. Thema Organhändler bei Stefanie
20.11. Familienfehde bei Babs
21.11. Gerüchte, Tratsch und falsche Anschuldigungen bei Nadja
22.11. Tod des Kindes nach der Geburt bei mir
23.11. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

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Nach dem Sturm


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Maryanne Becker

Books on Demand; Auflage: 1 (23. August 2016)

144 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Friedenskinder, das sind die Kinder, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs geboren wurden und in der Nachkriegszeit aufwuchsen. Die Autorin hat 13 Frauen und Männer porträtiert. Gemeinsamkeiten und Unterschiede treten zu Tage. Es wird deutlich, dass Kinder von Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten ihre Fremdheit zu spüren bekamen und nicht selten das Gefühl von Diskriminierung hatten.

Allgemeines zum Autor

Maryanne Becker, geboren und aufgewachsen in Ostbelgien, lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Berlin. Neben Sach- bzw. Fachbüchern zum Thema Hörschädigung schreibt sie Romane, die in der belgisch-deutschen Grenzregion spielen und auf den Zeitraum 1914 bis 1960 fokussieren. Darüber hinaus ist sie in einigen Anthologien mit Kurzgeschichten präsent. (Quelle: Amazon.de)

Kritische Auseinandersetzung

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, werde ich diese Rezension ein wenig abkürzen, da wir hier nicht von einem Roman sprechen, sondern von einem Buch, in dem 12 Lebensgeschichten von unterschiedlichen Menschen während der Nachkriegszeit aufgezeigt sind. Demnach ist diese Rezension ein wenig anders, als ich es sonst mache.

Auch in diesem Buch ist mir aufgefallen, wie schön und angenehm Maryanne Becker schreibt. Man ist in jeder Geschichte mittendrin, sie zieht einen mit und es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Maryanne schafft es, innerhalb von ein paar Seiten eine ganze Lebensgeschichte so aufzuzeigen, dass man zumindest eine Ahnung davon hat, wie es für den jeweiligen Menschen in seiner Kindheit gewesen sein muss. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen und allein deswegen, kann ich dieses Buch empfehlen.

Die Geschichten selbst sind sehr informativ, zwar teilweise recht kurz, aber lang genug, um einen Eindruck zu gewinnen, worum es ja letzten Endes ja auch geht. Der Leser kann spüren, dass Maryanne Becker sich intensiv mit den „Geschichtenerzählern“ auseinandergesetzt hat und es ihr wichtig war, wirklich ihre Geschichte umzusetzen und auch möglichst vielfältige Meinungen oder Erlebnisse aufzuzeigen.

An dieser Stelle möchte ich auch noch mal sagen, dass ich es sehr vorteilhaft fand, dass sowohl sechs Männer als auch sechs Frauen in diesem Buch ihre Geschichte erzählen, denn so hat man aus allen Sichten die Möglichkeit, zu erfahren, wie das Leben in der Nachkriegszeit war. Wer sich also dafür interessiert, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen, denn hier ist es ganz anders, als es vielleicht in einem Roman wäre, hier bekommt der Leser zwölf wahre Kindheiten erzählt, die wirklich teilweise ans Herz gehen.

Fazit

Ganz große Leseempfehlung!

 

Die Flickschneiderin


wp-1479652920927.jpgDie Flickschneiderin

Maryanne Becker

263 Seiten

Grenz-Echo Verlag (März 2012)

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Als jüngste von fünf Schwestern wächst die 1914 geborene Anna vaterlos in der Nähe eines deutsch-belgischen Grenzbahnhofs auf. Ihr Heimatdorf wird zum Spielball der Geschichte: Seine Bewohner werden mehrfach zwischen Deutschland und Belgien hin- und hergeschoben. Vom belgischen Nachbardorf ist es nur durch die Magistrale getrennt und eigentlich eint die gemeinsame Sprache und Kultur die Menschen der Region.
Fini, Annas Mutter, hält die Familie mit Flickarbeiten über Wasser. Sie ist die Erste im Dorf, die eine Nähmaschine erwirbt und damit ein neues Zeitalter in der Frauenheimarbeit einläutet. Anna, die von klein auf ihrer Mutter zur Hand geht, träumt davon, eine richtige Schneiderin zu werden. Sie kommt als Flickschneiderin in einen jüdischen Haushalt in der deutschen Eifel, wo sie 1934 auf ihre große Liebe, einen jungen Berliner Juden aus reichem Hause trifft. Die Liebe steht unter keinem guten Stern. Anna begreift, dass sie Angst und Ungewissheit überwinden und die Wahrheit um jeden Preis für sich behalten muss.
Eine dramatische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des wechselvollen Schicksals Ostbelgiens und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Allgemeines zu Buch und Autor

Maryanne Becker, geboren und aufgewachsen in Ostbelgien, lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Berlin. Neben Sach- bzw. Fachbüchern zum Thema Hörschädigung schreibt sie Romane, die in der belgisch-deutschen Grenzregion spielen und auf den Zeitraum 1914 bis 1960 fokussieren. Darüber hinaus ist sie in einigen Anthologien mit Kurzgeschichten präsent. (Quelle: Amazon.de)

Ich möchte euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Es hat mir sehr gut gefallen, eine schöne Liebesgeschichte, gut eingebettet in die Zeiten des Krieges. Es war ein Einblick in diese Zeit, den ich so noch nie auf diese Weise bekommen habe. Meistens liest man ja doch aus der Sicht der direkten Opfer oder von „relativ Unbeteiligten“, doch hier haben wir eine junge Frau, die kein direktes Opfer der Nationalsozialisten ist und deren Leben doch stark von ihnen bestimmt und vor allem beeinträchtigt wird.

Kritische Auseinandersetzung        

Ich möchte hier an erster Stelle den wunderbaren Schreibstil von Maryanne hervorheben. Er liest sich so leicht und flüssig, aber ohne irgendetwas in den Hintergrund zu stellen. Man fühlt sich geschichtlich gut informiert und dennoch in die Geschichte selbst komplett eingebettet. Ich habe das Buch so gut wie in einem Rutsch durchgelesen und am Ende war ich doch etwas traurig, dass ich Anna nun erst einmal nicht weiter begleiten kann. Es reißt einen wirklich mit und es kommt kein Punkt der Langeweile auf. Die 263 Seiten sind wirklich von Anfang bis Ende spannend.

Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Es geht um starke Frauen zu einer Zeit, in denen immer nur von Mann als starkes Geschlecht gesprochen wurde, obwohl man durch Geschichten und auch durch dieses Buch erfährt, dass die Frauen mindestens genauso stark waren, wenn nicht sogar noch stärker, nur eben auf eine andere Art und Weise. Jede Figur ist wirklich auf ihre ganz eigene Art und Weise sympathisch, auch wenn nicht alle von Anfang an den Anschein machen. Es gibt natürlich auch die etwas „gemeineren“ Charaktere, aber nun, die gehören nun mal dazu.

Allgemein finde ich die Charaktere, besonders Anna und ihre Mutter Fini, sehr gut ausgearbeitet, sie sind authentisch und mir fiel es sehr leicht, sie mir vorzustellen. Sie machen allesamt keine leichte Zeit durch, was aber wohl für die geschichtliche Einbettung ziemlich normal ist, doch wir erfahren eben nicht nur von den großen Problemen dieser Zeit, sondern auch von den kleinen, alltäglichen Problemen mit denen sich die Menschen damals und heute beschäftigen mussten und müssen. Das hat mir wirklich am besten Gefallen, dass man an ihrem Alltag teilnimmt, und Anna sogar von der Geburt an begleitet. Es ist eben kein Roman über die großen Dinge, sondern über die großen und die kleinen Probleme in dieser Zeit.

Fazit

Wie ich eingangs schon erwähnte, kann ich dieses Buch einfach nur Jedem ans Herz legen. Ihr habt ihr einen Roman zur Zeit des Nationalsozialismus, eine Liebesgeschichte, starke Frauen und einen harten Weg, ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Lest diesen Roman und seht selbst, wie berührend diese Geschichte ist.

Blogtour „Catron“ Tag 2


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Heute begrüße ich euch zum zweiten Tag unserer Blogtour zu „Catron“ von Anja Berger. Wir haben uns wieder ein paar schöne Themen überlegt, mit denen wir uns intensiv beschäftigt haben und an dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Anja bedanken, denn sie hat uns wirklich sehr geholfen und hatte immer ein offenes Ohr für uns.

Ich habe mich für heute mit Kira beschäftigt und mit der Magie in „Catron“, die Anja noch einmal schön für euch erklärt hat, damit ihr beim Lesen auch wirklich versteht, wie das ganze funktioniert. Denn das ist eine Besonderheit in diesem Buch (zumindest meiner Meinung nach), die Magie ist doch etwas anders, als sie sonst in Bücher ist, was mir persönlich wirklich gut gefällt.

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Das ist Kira. Kira liebt Musik und hat eine ganz besondere Beziehung zu ihr. Musik ist für Kira Magie, die sie darin erkennen kann. Die Musik ist auch der Grund dafür, beziehungsweise eine ganz besondere Melodie, dass Kira die eine andere Welt kennen lernt. Kira selbst ist sehr mutig und eine sehr starke junge Frau, doch gleichzeitig ist sie in der neuen Welt unsicher und teilweise sogar naiv, was ich aber für völlig normal halte (würde wohl jedem in dieser Situation so gehen).

Nun zur Magie. Und was Anja Berger dazu sagt 🙂 . Wie funktioniert sie?

Ja, wie funktioniert Magie… Kira stellt sich das ja zu Anfang recht spektakulär vor. Ein wenig so, wie die Tricks von Copperfield oder anderen Illusionisten. Auch meint sie, dass alles eigentlich erklärbar sein müsste. Logisch natürlich – anhand der passenden Naturgesetze selbstverständlich.
In der „anderen Welt“ angekommen, wird sie allerdings eines Besseren belehrt. Magie ist dort sehr real, wie sie recht schnell feststellt.
Sie funktioniert in der Regel über Konzentration und Willen. Man muss als Magier zunächst lernen, seine Konzentration zu richten – im besten Fall auf das, was man erreichen will. Deshalb beginnt Skjaldan seinen Unterricht auch mit der Übung mit dem Kieselstein. Dadurch soll Kira lernen, ihre Konzentration auf ein Objekt zu richten – in dem Fall den Stein – was etwas leichter ist als eine Abstrakte Aufgabe wie z.B. die Gedanken einer anderen Person zu lesen. Sie muss also ihre Konzentration richten und dann etwas wollen. Verbindet man nun Willen mit Konzentration und besitzt ein magisches Talent, geschieht, was man will.
Hört sich einfach an?
Ist es auch, WENN man seine Konzentration präzise richtet und GENAU weiß, was man will. Man kann also nicht unbeabsichtigt Magie wirken, weshalb Skjaldan am Anfang auch irritiert darüber ist, dass Kira genau das tut – er glaubt es ihr ja auch nicht.
Wieso kann nun Kira Magie wirken ohne sich so extrem zu konzentrieren?
Sie hat ein intuitives Talent, es reicht also, wenn der Wille stimmt und die Konzentration nicht so genau gerichtet ist. Nachteil: Präzise Planung spart Kraft. Magie ist anstrengend und man hat nicht unbegrenzt Kraft zur Verfügung. Wenn ich exakt weiß, was und wie ich etwas tun möchte, benötigt der Vorgang weniger Kraft als wenn ich das nur irgendwie weiß – aber unbedingt will.
Kraft kann Ungenauigkeiten ausgleichen. Je größer die Ungenauigkeiten umso mehr Kraft wird benötigt.
Genau das ist der Grund, weshalb intuitive Magier meist nicht überleben, nachdem ihr Magietalent erwacht. Das tut es in der Regel zwischen 13 Jahren (früh) und 20 Jahren (spät). Sie wollen etwas unbedingt – wissen aber nicht wie sie es erreichen können und aktivieren unbeabsichtigt ihr Magietalent. Der Kraftaufwand ist zu groß, sie haben noch nicht gelernt, das Ganze zu kontrollieren und das wars dann.
Wieso passiert das Kira nicht? Weil sie das „Glück“ hat in dem Teil der Welt aufzuwachsen, in dem es Magie „nicht gibt“ Ihr Unterbewusstsein signalisiert ihr – das geht nicht – wenn sie sich wirklich etwas wünscht – und demnach geht es auch nicht.
Soviel zu den Grundlagen.

Und jetzt: Welche Kraft nutzt man?

In der Regel die Eigene geistige Energie – Kraft der Gedanken – Konzentrationsfähigkeit etc. Deshalb gibt ein „Zu viel“ an Magie auch Kopfweh. Man kann über diese Kraft hinausgehen, wenn auch nicht sehr weit, indem man zusätzlich körperliche Kraft einsetzt. Das führt bei einem „Zu viel“ zum Tod. Moanir nimmt das in Kauf als er Kira in die Welt ruft.
Er tut aber noch etwas anderes – er nutzt fremde Kraft. In seinem Fall die vom Stein des Lichts zu Verfügung gestellte Kraft. Das geht und wird auch gerne praktiziert um die eigene Kraft nicht aufzubrauchen. Das Leiten fremder Energie – woher auch immer – kostet aber immer auch eigene Kraft. Man muss also beides gut im Blick haben um sich nicht zu erschöpfen, während die externe Kraftquelle unter Umständen noch Kapazitäten aufweist. Also nutzt Moanir zwar fremde Kraft um über die Weltengrenze hinaus nach einem geeigneten Kandidaten zu suchen, verbraucht dabei aber seine Eigene Kraft in zu großem Maß und stirbt.

Hier liegt übrigens der Hauptunterschied der beiden Schulen begründet: Quo nutzt die Kraft des Lichtes als externe Quelle – Catron die der Dunkelheit.

Kann man auch ganz andere Kraft nutzen?

Ja – kann man. Zum beispiel die Kraft eines anderen Magiers (In Band 2 gibt es da Situationen – in Band 1 geschieht das aber auch als Kira in Shadars Bewusstsein geht und seine Kraft nutzt um aus Catron zu fliehen) oder Energie, die in der Natur vorhanden ist. In Band 3 versucht Kira Kraft aus einem Erdrutsch zu nehmen um ihn umzuleiten/zu stoppen und trifft genau auf das Problem, was mit einer solchen Energienahme verbunden ist. Der stärkere Part bestimmt die Richtung.
In Band 1 Steigt Kira dazu in Shadars Kraftstrom ein – nimmt also seine Kraft – und kann sie auch kontrollieren, da ihr eigenes Talent größer ist als Shadars. Sie muss ihm erlauben den Strom zu verlassen – er könnte es sonst nicht. Gut für sie ist auch, dass Shadar ihr nicht wirklich schaden will, denn eine solche Verbindung ist sehr leicht angreifbar.
Im Falle des Erdrutsches ist das Naturereignis der stärkere Partner, was Kira bemerkt nachdem sie in den Kraftstrom eingestiegen ist – zum Glück für sie besitzt der Erdrutsch keinen Willen – sie kann also in gewisser Weise Einfluss nehmen, ist aber an den Strom gebunden, bis die Erde zum Stillstand kommt.

Woher noch die Energie nehmen? Aus der Natur /den Elementen, Wer das tut, nutzt immer Licht und Dunkelheit gemeinsam und kann so Einfluss auf die Elemente nehmen. Vor 400 Jahren also zu Laon dei Savrens Zeit war das die übliche Form von Magienutzung. Es gab die Trennung zwischen Licht und Dunkel ja noch nicht.  Laon dei Savren war also tatsächlich in der Lage einen Feuerball zu werfen oder das Wasser zu lenken, die Erde als Kraftwelle zu nutzen, Luft zu verdichten …
Diese Art der Magie geriet aber nach der Trennung von Licht und Dunkel in Vergessenheit, weil sie nicht ganz ungefährlich ist und weil nach der Erschaffung der Stian-Kar die Kraft von Licht – oder Dunkel einfacher zu haben war.

Magische Gegenstände – Magie binden

Magie bleibt nicht in Unbelebtem – einer der wichtigsten Grundsätze, was das betrifft. Etwas Lebendiges muss immer dabei sein, was die Magie aufrecht erhält. Ein Tropfen Blut und ein Träger – im Einfachsten Fall. Kiras Armreif in Catron, der verhindern sollte, dass sie Magie wirkt ist ein gutes Beispiel dafür.
Kupfer und Silber sind die Metalle, die Magie aufnehmen können. Man bereitet das Metall vor, gibt einen Tropfen Blut des Trägers darauf, bindet die Magie daran und dann darf der Träger das Schmuckstück nicht ablegen.  Wenn man das länger als einen Tag tut ist die Magie futsch.
Speichersteine … Es gibt eine Steinart, die in Aidris und Kherravar im Gebiet des Kheralis-Massivas gefunden wird – Speichersteine. Diese Steine sind klar durchsichtig und reflektieren die Farben und das Licht der Umgebung hervorragend. Auch in ihnen kann man Magie speichern und mit minimalem Aufwand aufrecht erhalten. Je größer der Stein umso größer die mögliche Energiemenge. So kann man Magische Energie selbst „aufbewahren“ und bei Bedarf abrufen. Allerdings sind diese Steine SEHR selten.
Der Stein des Lichts, wie der der Dunkelheit sind solche Speichersteine (erfährt man in Band 2).

Woher kommt die Magie?

Die magische Energie ist in allem was lebt vorhanden – die astrale Ebene, die „Geisterwelt“ IST Magie – Menschen leben in der Regel in der physischen Ebene, ihr Körper besitzt aber eine astrale Komponente (wie auch eine geistige Komponente) – Magier könen nun auf diese astrale Komponente zugreifen und ihre eigene astrale Energie erschöpfen (Eigene Kraft) oder eben fremde astrale Energie (fremde Kraft) leiten. Die astrale Ebene kann auch betreten werden (ohne den eigenen Körper mitzunehmen) – das wird in Band 2 näher erklärt.

Andere magische Talente:
Bardenmagie, Schamanismus, Tanz … all das kann, bei einem vorhandenen Talent, eine Verbindung zur astralen Ebene herstellen, die man nutzen kann. Barden über die Musik und das Hören – man hört den Steinen lange genug zu um sie verändern zu können – als Kurzform. Akifs Tänzerin legt Magie in ihren Tanz, ein Schamane beschäftigt sich mit Auren, Geistern und der Kraft des Lebendigen.

Das Gewinnspiel

Beantworte jeden Tag unsere Tagesfrage und nimm am Ende der Blogtour an der Verlosung phantastischer Preise teil.

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Heutige Tagesfrage: Welche anderen „Magieformen“ kennt ihr?

Unsere Teilnahmebedingungen findest Du hier.

Blogtour-Fahrplan

07.11.2016 Die Melodie der Sterne bei Büchertraum

08.11.2016 Kira und die Magie bei mir

09.11.2016 Grauenerregende Kreaturen bei Büchertraum

10.11.2016 Konflikt der Schulen bei Lesemappe

11.11.2016 Anja Berger im Gespräch bei Sonja

Das Böse schläft nie


wp-1478377346821.jpgDas Böse schläft nie

Sandra M. Wolf

Amazon Media EU S.à r.l.

284 Seiten

Bestellen bei Amazon

Beschreibung

SIEBEN FRAUEN. SIEBEN MÖGLICHE OPFER. EIN MÖRDER, DER AUF SIE JAGD MACHT.
Johann Bauer war ein böser Mann. Alles, was seiner Mutter kurz vor seinem Tod blieb, war der Wunsch, ihr Sohn sollte einmal in seinem Leben etwas Gutes tun.. Eine Organspende erschien ihr die beste Option. Sie wusste nicht, dass sie damit das entsetzliche Tun ihres Sohnes leidvoll verlängern würde.
Ein toter und ein neu erwachter Mörder. Ein Killer, der nur ein Bedürfnis hat – seinen Hunger nach Morden zu stillen.

Allgemeines zu Buch und Autor

Wenn ihr Partner ihr beim Schreiben zusieht, wird ihm meist angst und bange. In ihrem Erstlingswerk „Das Böse schläft nie“ hat sie sich an einigen unangenehmen Zeitgenossen gerächt und es genossen, diese ungestraft auf dem Papier töten zu können.
Im wirklichen Leben würde man Sandra M. Wolf das nie zutrauen.
Als Autorin ist sie sehr versatil. Sie schreibt Jugendromane, Thriller und Gegenwartsliteratur.
Sie ist selbst eine unersättliche Leserin. Bücher waren und sind noch immer ihre größte Motivation und Quelle der Inspiration.
Zur Zeit arbeitet sie an zwei weiteren Thrillern. Eine Krimi-Reihe soll spätestens 2017 folgen.
Sandra M. Wolf lebt mit ihrer Tochter, ihrem Lebensgefährten und einem Hund in Wien und Niederösterreich. (Quelle: Amazon.de)

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich nicht so ganz genau weiß, was ich über dieses Buch denken soll. Es hat viele gute Aspekte, doch es gab auch Etwas, das mir nicht ganz so gut gefallen hat. Ich habe mich schon sehr gut unterhalten gefühlt, doch die Umsetzung war meiner Meinung nach nicht immer optimal.

Kritische Auseinandersetzung

Ich werde erst einmal hervorheben, was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat und dann auf das eingehen, was mir leider nicht so gut gefallen hat. Am besten muss ich sagen, hat mir wirklich die Idee hinter dem Buch gefallen. Ich finde den Gedanken so gruselig, dass man Organe von einem Mörder bekommt und somit durch jemanden weiterlebt, der vorher Leben genommen hat und nun Leben gibt. Ganz großes Lob an die Autorin dafür, so etwas habe ich noch nie gelesen oder gesehen (mag sein, dass es so etwas ähnliches trotzdem schon gibt) und das hat mir richtig gut gefallen. Dieses „ungute“ Gefühl, dass dem Leser allein schon durch diese Tatsache gegeben wird, da man es schon direkt a Anfang erfährt, finde ich einfach unbeschreiblich und genau so etwas macht für mich einen Thriller aus.

Was mir auch besonders gut gefallen hat, war der Schreibstil. Er war sehr leicht und flüssig zu lesen, nicht langweilig oder fade, sondern interessant und vor allem teilweise auch rasant. Ich wurde immer wieder bei der Stange gehalten und jedes Mal, wenn ich das Gefühl hatte, mir würde langweilig werden, konnte der nächste Satz mich dann doch wieder eines Besseren belehren und mich wieder zur Geschichte hinziehen.

Atmosphärisch gesehen hat mir demnach das Buch wirklich sehr gut gefallen. Auch die Charaktere fand ich unheimlich gut umgesetzt für so ein verhältnismäßig „kurzes“ Buch. Zu jedem Charakter bekommt man einen guten  Eindruck (die Eine ist sympathischer, die Andere weniger) und man leidet teilweise wirklich mit. Sie sind alle sehr authentisch und man kann sich alles sehr gut vorstellen, gleichzeitig bekommt der Leser so einen Bezug zur Geschichte.

Doch leider kommen wir hiermit auch schon zu dem Punkt, der mir leider gar nicht gefallen hat, beziehungsweise der mich einfach sehr gestört hat. Es gibt einfach zu viele Charaktere für mich, Ich bin teilweise völlig durcheinander gekommen und den Einstieg hat es auch nicht gerade erleichtert, da es immer wieder um eine andere Frau geht. Die Autorin hat es zwar ganz gut gelöst, indem jede Frau zu Beginn einzeln vorgestellt wurde, doch mir persönlich hat das einfach nicht gereicht. Ich habe mich teilweise etwas verlassen gefühlt, weil ich einfach immer wieder nachschauen musste, wer denn jetzt wieder wer war. Für mich war das einfach unheimlich schwierig und es hat meinen Lesefluss extrem beeinträchtigt, was schade war, da sowohl die Geschichte selbst als auch der Schreibstil mich eigentlich überzeugen konnten. Jemand dem so etwas nichts ausmacht, der wird diese Probleme beim Lesen natürlich nicht bekommen, aber ich bin dafür einfach nicht gemacht (ein Grund, warum ich mich so schwer mit Game of Thrones getan habe, bevor ich die Serie geschaut habe).

Ich weiß, das ist jetzt eigentlich nur ein negativer Punkt, aber dieser Punkt hat für mich einfach immer wieder meine Lesefreude unterbrochen und deswegen kann ich einfach nicht so darüber hinweg sehen. Es ist nur schade, denn ich glaube, wenn das nicht so gewesen wäre, hätte mich dieses Buch absolut überzeugt, andersherum muss ich ja auch zugeben, dass man daran eigentlich nichts ändern kann, denn sonst gehen andere gute Aspekte der Geschichte verloren.

Fazit

Unterm Strich kann ich dieses Buch durchaus weiterempfehlen, zumindest an alle, die sich nicht so leicht von zu vielen Charakteren beeinflussen und verwirren lassen und vor allen an Jene, die mal wieder einen richtig guten Thriller lesen wollen, mit einer Idee dahinter, die zumindest ich so noch nie gesehen habe.

Blogtour „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ Tag 4


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Hallo und ein ganz herzliches Willkommen zum vierten Tag der Blogtour zu „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon aus dem dtv-Verlag. Es ist wirklich ein ganz wunderbares Buch und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bedanken, dass ich bei dieser Blogtour teilnehmen durfte.

Ich habe heute die Aufgabe, euch etwas über die Charaktere aus dem Buch zu erzählen. Mein Wunsch ist es, euch eine Vorstellung der Charaktere zu geben, aber ohne euch allzu viel zu verraten, denn meiner Meinung nach gibt es Einiges, dass ihr selbst beim Lesen herausfinden solltet. Deshalb wird es zu den wichtigsten Charakteren, die der Leser relativ am Anfang kennen lernt, einige Informationen, alle Anderen und vor allem alles, was ich im Laufe des Buches möglicherweise noch verändert, werdet ihr wohl selber erlesen müssen 🙂 .

Lennart Malmkvist

Lennart ist der Hauptcharakter aus diesem Buch, was uns ja auch bereits der Titel verrät. Er ist Anfang 30, arbeitet für eine große Investmentgesellschaft und das auch recht erfolgreich. Eigentlich sollte er zwar den Verlag seines Vaters übernehmen, doch Lennart wusste schon früh, dass sein Weg nicht in diese Richtung führen wird. Lennart bezeichnet sich selbst als recht attraktiv, doch leider hat er ein großes Problem: Er ist allergisch gegen Beziehungen. Sobald Lennart auch nur daran denkt, eine Beziehung eingehen zu wollen (wohlgemerkt, eine amouröse Beziehung), leidet er an einem juckenden Ausschlag, der ihn nicht nur weniger attraktiv macht, sondern natürlich auch unangenehm und störend ist. Gemeinsam mit einer anderen wichtigen Figur lebt er in einem Mehrparteienhaus, er ist, auch wenn es nicht immer den Anschein macht, sehr empathisch und grundsätzlich auch ein guter Mensch. Nur Bölthorn, den Mops seines Nachbarn, den kann er nicht leiden…

Bölthorn

Bölthorn ist der Mops von Buri Bolmen. Doch er ist kein gewöhnlicher Mops, er ist eigentlich ein uraltes Wesen, welches durch einen Fluch im Körper eines Mopses gefangen ist. Er wird als dick, träge und (Verzeihung) verfressen beschrieben, außerdem glaubt Lennart, dass er kein reinrassiger Mops ist. Das Beso0ndere an Bölthorn ist, dass er in der Nähe eines Gewitters sprechen kann. Dies gibt ihm dann auch die Gelegenheit, Lennart zu sagen, dass er ihn auch nicht wirklich leiden kann. Doch zu welchen Abenteuern diese Fähigkeit führt und wie Lennart das überhaupt herausfindet, dass müsst ihr schon selber lesen 🙂 .

Buri Bolmen

Buri Bolmen ist der Nachbar von Lennart und vor allem auch der Besitzer von Bölthorn. Ihm gehört ein Laden für Scherz- und Zauberartikel, in welchen er sein ganzes Herzblut hineinlegt. Buri war mir direkt sympathisch, er hat nämlich einen langen weißen Bart und Lennart vergleicht ihn mit Professor Dumbledore. Auch sonst scheint er ähnlich zu sein, denn er ist weise und großväterlich, außerdem ist er auch schlagfertig. Und vor allem isst er gern Dinge, die Maria Calvino ihm kocht. Buri ist auch sehr weise, wird von seiner Umwelt aber auch als wunderlich wahrgenommen. Und ganz so, wie es vielleicht aussieht, ist es auch nicht…

Maria Calvino

Maria Calvino ist eine heißblütige Italienerin, mit viel Feuer. Sie ist immer ein wenig schneller als ihre Mitmenschen und ist immer beschäftigt. Ihre große Leidenschaft ist die italienische Küche und sie liebt es, viel und vor allem zu viel zu kochen, und alles was zu viel ist, wird dann an Kindergärten, Nachbarn und vor allem an Buri verteilt, auch wenn sie es ihm nie selbst bringt. Maria ist nämlich in Buri verliebt. Sie ist immer sehr nett zu Lennart, auch wenn sie ihn manchmal mit ihrem Temperament „überfährt“, doch auch er mag sie sehr gern und sie scheinen gute Nachbarn zu sein. Maria ist in jedem Fall ein sehr herzlicher Mensch, freundlich, klug und hat ein großes Herz.

Frederik

Frederik ist Lennarts bester Freund. Er ist genau wie er Anfang 30, ist jedoch in der IT-Branche als Fachmann tätig. Wenn Lennart Hilfe in diesem Bereich braucht, kann er sich immer an ihn wenden. Frederik wird außerdem als chaotisch beschrieben, ganz im Gegensatz zu Lennart, der sehr ordentlich ist. Star Wars ist Frederiks große Leidenschaft, außerdem wird eher als Nerd bezeichnet.

Emma

Zuletzt wäre da noch Emma, über die man allerdings gar nicht so viel erfährt. Lennart und Emma haben zu Anfang einen One-Night-Stand und Lennart scheint sie auch sehr gern zu haben, da er unmittelbar danach den Ausschlag bekommt. Doch irgendetwas stimmt mit ihr nicht, sie will unbedingt mit Lennart reden, denn sie glaubt, sie sei in Gefahr, doch es kommt immer etwas dazwischen, außerdem lässt sie ihn sogar einmal sitzen. Lennart wird demnach nicht aus ihr schlau, auch wenn er ihr eigentlich schon gern helfen würde, vorausgesetzt, sie schwebt wirklich in Gefahr…

Das Gewinnspiel

Finde und sammle die markierten Buchstaben in unseren Beiträgen und sende das Lösungswort bis zum 08.11.2016 um 24 Uhr an gewinnspiel@booktraveler.de

Die Gewinne

1 Print „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon
-Der Gewinn wird direkt vom Verlag versendet-

1 signiertes Poster von Lars Simon und „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ -Versand erfolgt durch Agentur Booktraveler –

1 Mini Goodie-Set zu „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ -Versand erfolgt durch Agent Booktraveler-

Unsere genauen Teilnahmebedingungen findest Du hier 

Blogtour-Fahrplan

01.11: Aus der Sicht eines Mops (Buchvorstellung) bei buchreisender.de

02.11: Meet & Greet auf biblometasia.de
03.11: Schauplätze auf selenas-kreativlabor.blogspot.de

04.11: Charaktere hier bei mir

05.11: It’s Magic auf readingisliketakingajourney.blogspot.de

06.11: Lecker italienisch Essen auf buechertraum.com