Blogtour „The longest way“ Tag 1

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Hallo und herzlich Willkommen zu unserer ersten Blogtour zu „The longest way“ von Christoph Rehage. Das Buch ist ein ganz Besonderes und umso mehr freuen wir uns, euch etwas über die verschiedenen Aspekte des Buches zu erzählen. Ich beginne heute mit einem Beitrag über China, ein sehr komplexes Thema. Ganz sicher habe ich nicht alles aufgeschrieben, was vielleicht doch noch wichtig wäre, aber es soll ja auch nur einen Einblick geben.

China ist ein kultureller Raum in Ostasien, entstanden ist China schon vor 3600 Jahren, so zumindest die Aufzeichnungen und war von 221 vor Christus bis 1912 ein Kaiserreich. Heute ist es die Volksrepublik China und die Republik China, welche von den sogenannten Taipeh kontrolliert wird (dieser Teil wird auch Taiwan genannt).

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Was mir besonders an China gefällt, ist seine Geographie. Es gibt unglaublich große, schnelllebige Großstädte, aber auch sehr ländliche, abgeschiedene Flächen, Berge, Wüste und wunderschöne Wasserfälle. Man kann also sagen, dass man, wenn man nach China reist, zumindest von der Landschaft her haben kann, was man will. Das chinesische Festland umfasst ca. 9,5 Millionen Quadratkilometern, ist also in etwa so groß wie Amerika. Von Norden nach Süden sind es 4500 km und von Westen nach Osten sind es 4200 km. Zwei Drittel des Landes sind Gebirge, der größte Berg ist der Mount Everest, welcher gleichzeitig auch der höchste Gipfel der ganzen Welt ist.

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Was ich persönlich ebenfalls faszinierend finde, sind die Schriftzeichen der Chinesen. Die Schrift, welche auch die älteste noch verwendete Schriftform ist, besteht aus tausenden von Zeichen, manche davon stehen für ein Wort, andere können sogar einen ganzen Satz ausdrücken. Wenn ich mir da überlege, wie schwer es ist, allein unsere Buchstaben zu lernen, wie schwer muss es dann sein, so viele Zeichen zu lernen, die ja ganz nebenbei auch nicht unbedingt leicht zu „schreiben“ sind. Ich habe da wirklich Hochachtung für die Europäer, die sich daran geben und auch für die Chinesen, die es lernen müssen.

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Natürlich kann man nicht über China sprechen, ohne die Chinesische Mauer zu erwähnen. Der Bau dieses unglaublichen Objektes begann höchstwahrscheinlich bereits im siebten Jahrhundert vor Christus und es gehört damit ganz sicher zu einem der ältesten Objekte, die noch erhalten sind und vor allem so gut erhalten sind. Der größte Teil der Mauer ist zwar in einem sehr schlechten Zustand, doch die Teile, die noch intakt sind, sind noch sehr gut. 2012 wurde eine Gesamtlänge von 21.196,18 km angegeben. Von Volumen und Masse her ist die Mauer das größte Bauwerk der Welt, die Besonderheit besteht darin, dass die einzelnen Abschnitte in unterschiedliche Zeiten und auch nach unterschiedlichen Bauweisen gebaut wurden. Ich werde euch hier mal die Seite von Wikipedia verlinken, denn die Geschichte um die Mauer ist wirklich sehr interessant, aber einfach nur abschreiben finde ich an dieser Stelle nicht gut.

China gehört mit Sicherheit zu einem der interessantesten Ländern der Welt, durch seine Vielfältigkeit und ich habe auch von einem Kollegen gehört, dass die Menschen sehr freundlich gegenüber Gästen und Fremden sein sollen. Irgendwann möchte ich gern mal nach China reisen, allerdings würde ich dann nicht unbedingt, wie Christoph Rehage, zu Fuß gehen 😀 .
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Die Teilnahmebedingungen findest du hier.
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2 Kommentare zu „Blogtour „The longest way“ Tag 1

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