Blogtour „Noel&Noelle“ Tag zwei


wp-1469941454271.jpeg

Hallo, ich begrüße euch zum zweiten Tag unserer Blogtour zu „Noel&Noelle“ von Nicky P. Kiesow. Ich hoffe, der gestrige Beitrag hat euch gefallen und ihr konntet etwas Interessantes über die Entstehung eines Buches erfahren. Heute werdet ihr ein kleines bisschen über das Drachendorf erfahren, in dem die Geschichte spielt.

received_1153837578015746.jpeg
Diese Zeichnung wurde von Franziska Junghans erstellt

Hier könnt ihr euch zumindest schon mal einen Eindruck von Drachendorf verschaffen, wenn es im Buch selbst natürlich auch noch viel genauer beschrieben wurde.

Wie ihr seht und wie es auch im Buch beschrieben wird, besteht Drachendorf aus drei großen und langen Felsbrocken, die wie aufeinander gelegt wirken. Auf dem obersten Felsbrocken befindet sich zudem noch eine Burg, die allerdings etwas beschädigt ist, sich für die Drachen aber noch durchaus eignet.

Die Berge sind über und über mit wunderbar frischem, grünem Gras bedeckt (ich stelle mir das Grün so vor, wie irische Wiesen) und Pflanzen. Alles wirkt frisch und lebendig, man kann quasi beim Lesen spüren, wie reichhaltig die Vegetation in Drachendorf sein muss. Dies mag durchaus auch an einer großen Besonderheit liegen, denn an einer Seite des Berges befinden sich unzählige Wasserfälle, die den Berg hinabfließen, um dann in einen glasklaren See zu münden. (Alleine wegen dieser Beschreibung würde ich gerne mal hin 😀 ). Er ist so klar, dass Noelle beim Flug über Drachendorf Fische im See sehen kann. Außerdem liegt der See zusätzlich an einer Seite auch noch an einem Wald. Die Drachen nutzen diesen See auch zum Baden, bietet sich ja auch an.

Doch das ist nicht die einzige Besonderheit: Im Berg sind überall Höhleneingänge, in denen die Drachen leben. Die Drachen haben also „kleine“ „Wohnungen“, in denen sie sich im Berg zurückziehen können, was vermutlich auch bei Gefahr ein Vorteil ist, auch wenn man im Buch die Information bekommt, dass Menschen eigentlich nicht in der Lage sind, diesen Berg zu erklimmen.

Nun möchte ich euch noch einen bestimmten Teil des Berges beschreiben, der „Landebereich“, in den Noelle zuerst eintritt. Er ist unglaublich groß (naja, da müssen ja auch riesige Drachen Platz finden) und die Decken reichen unheimlich hoch. Und diese Decken sind über und über mit wunderschönen Edelsteinen besetzt, während es in der Mitte des Raumes einen weißen Bassin, bzw. ein weißes Becken gibt, dass aus weißem Stein gefertigt wurde und mit Malereien und filigranen Zeichnungen verziert ist. Hier sitzt auch die Drachenkönigin Dahle, die Noelle gleich am ersten Tag kennen lernt, doch wie es von hier an weiter geht, dass müsst ihr schon selber lesen 🙂 .

Natürlich gibt es auch bei dieser Blogtour wieder etwas zu gewinnen, wenn ihr die jeweiligen Tagesfragen beantwortet. Meine Frage lautet:

Würdet ihr auf einem Drachen nach Drachendorf fliegen?

Zu gewinnen gibt es Folgendes:

1 signiertes Band Noel 1 oder Noel 2
2x Doppelband als Ebook und
3x Ebook Noel 1 und
3x Ebook Noel 2

Teilnahmebedingungen

*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 07.08.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

Blogtourfahrplan

30.07 Behind the Scenes bei Sonja
31.07 Eine Tour durch Drachendorf bei mir
01.08 Drachenkunde bei Marina
02.08 Die Nestlinge bei Tatii
03.08 Eine außergewöhnliche Reise bei Martina
04.08 Eure Fragen an Nicky P. Kiesow bei Nadja

Ich würde euch außerdem noch gern darauf aufmerksam machen, dass es heute ein Hangout mit der Autorin gibt und zwar auf Nico’s Kanal! Schaut doch mal vorbei 🙂

13681055_1156642177735286_1188902372404728023_n

Blogtour „Die Löffel-Liste“ Tag 6


wp-1468906694118.jpeg

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum sechsten Tag der Blogtour zu „Die Löffel-Liste“. Ich hoffe sehr, dass euch die bisherigen Beiträge gut gefallen haben und wir euch auf dieses tolle und etwas andere Buch neugierig machen konnten. Heute werde ich mich mit den Geschichten in diesem Buch befassen, die mit dem Thema „Gerechtigkeit“ zu tun haben.

Fortmachen von Maryanne Becker

Die Autorin: Maryanne Becker, geboren und aufgewachsen in Ostbelgien, lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Berlin. Neben Sach- bzw. Fachbüchern zum Thema Hörschädigung schreibt sie Romane, die in der belgisch-deutschen Grenzregion spielen und auf den Zeitraum 1914 bis 1960 fokussieren. Darüber hinaus ist sie in einigen Anthologien mit Kurzgeschichten präsent.       

Leseprobe:

Fortmachen

„Fortmachen, wir müssen fortmachen“, brabbelte Großvater auf seinem dreibeinigen Schemel nehmen dem Ofen. Von der Notwendigkeit, endlich hier fortzumachen, war seit Jahren die Rede, und in letzter Zeit legte Großvater mehr Nachdruck auf seine Worte, indem er mit dem Fuß auf den lehmigen Boden unserer Behausung stampfte.

„Du musst hier fortmachen, sobald die Kleinen aus dem Gröbsten raus sind“, waren Mutters letzte Worte, bevor sie im dreizehnten Kindbett ihr von Arbeit und Schwangerschaften geschwächtes Leben aushauchte. Außer mir hatten zwei Brüder das Kleinkindalter überlebt und ich war froh, nicht noch mehr Kletten mitschleppen und unnütze Esser ernähren zu müssen.

Ebenso wie die anderen Bewohner unseres kleinen Weilers, der ob seiner Bedeutungslosigkeit die Bezeichnung Schtetl nicht verdiente, war Vater ein mittelloser Handwerker, dessen Aufträge und Einkünfte vom Wohlergehen der anderen Dörfler abhingen. Als Mutter noch lebte, gab es Bier und Schnaps am Sonntag, seit ihrem Dahinscheiden aßen wir sonntags Kartoffeln.

Fortmachen, fortmachen, das war mein Ziel von klein auf, und ich war gewillt, alles daran zu setzen, von einem der feinen Herren, die hin und wieder unseren Ort aufsuchten, entdeckt zu werden. In die weite Welt hinaus wollte ich. Als feine Dame eines feinen Herren. Die hübschesten und kräftigsten Mädchen aus dem Ort wurden auserwählt, um – wie es hieß – in der Ferne ein besseres Leben zu beginnen. Die Wehklagen der verlassenen Mütter bezeichneten die Zurückgebliebenen als Käseschmus, sinnloses Gerede.

Alte Sünden von Marlene Geselle

Die Autorin: Marlene Geselle liebt neben der Landschaftsfotographie das Schreiben von historischen Romanen und Kurzkrimis. Spielen bei Ersteren die Menschen in ihrer Zeit und ihre vielfältigen Schicksalen die Hauptrolle, glänzt sie bei Letzteren durch scharfe Augen und gelungene Protagonisten, die so überzeichnet sind, dass sie uns fast schon wieder real vorkommen. In ihrem Debütroman geht es an die obere Donau und in jene Alemannensiedlung, aus der das heutige Sigmaringen hervorgegangen ist. Im Winter des Jahres 451 n. Chr. gibt es nur ein Thema: Attilas Heer auf dem Durchmarsch nach Gallien.

Leseprobe:

Alte Sünden

Ich sollte nicht hier sein auf der Krebsstation, niemand sollte hier sein. Aber ich bin es nun einmal und muss sehen, wie ich meine letzten Wochen nutze. Bitte bedauert mich nicht, davon habe ich nichts.

Auf dem Flur ist es still. Zu dieser nachtschlafenden Stunde döst selbst die Krankenschwester ein wenig, warum auch nicht. Schichtdienst ist scheiße und verschleißt den Menschen. Aber ich will jetzt nicht von kaputter Gesundheit reden, von harten Jobs und davon, welche Fehler man besser andere machen lässt. Da bin ich kein guter Ratgeber.

Fehler. Mein schlimmster Fehler liegt mehr als zwanzig Jahre zurück und zeigt noch heute Wirkung. Natürlich nicht direkt, aber indirekte Wirkungen sind die wirklich miesen. Und sie treffen diejenigen, die wir am meisten lieben, am meisten schützen müssen.

Mein Bettnachbar schläft den Schlaf der Gerechten, wenn man das sagen kann bei der Menge Morphium, die regelmäßig in seinem Tropf landet. Tagsüber ist er nur noch stundenweise klar im Kopf. Ich muss mich zwingen, nicht ausgerechnet jetzt darüber nachzudenken.

Meine Meinung

Wir haben hier zwei ganz verschiedene Geschichten, in denen es aber um das gleiche Grundthema geht: Gerechtigkeit. In der ersten Geschichte geht es um ein junges Mädchen, dass aus seinem traurigen und armen Dasein auszubrechen versucht, was jedoch nicht so klappt, wie sie es sich vorstellt, ich möchte aber nicht zu viel verraten. Sie kommt in eine weitere schwierige Lage, doch kann sich mit der Hilfe von einer eigentlichen Straftat gegen ihren Peiniger helfen, was ihre Art von Gerechtigkeit ist. Dies sollte man auf jeden Fall immer beachten, Gerechtigkeit ist oft subjektiv, jeder hat ein anderes Empfinden dafür und etwas, dass für den einen gerecht ist bedeutet noch lange nicht, dass es auch für andere gerecht ist.

In der zweiten Geschichte geht es um einen krebskranken Mann, der ebenfalls sehr ungerecht behandelt wird/wurde und auch versucht er, gerecht zu sein und doch auf eine gewisse Art und Weise „Rache“ zu nehmen, doch tut er dies alles aus einem eigentlich guten Grund. Diese Geschichte ist in meinen Augen ein wenig kontrovers im Hinblick auf Gerechtigkeit, da ich den Mann durchaus sehr gut verstehen kann, dennoch sind seine Mittel vielleicht nicht gerade die Richtigen.

Beide Geschichten haben mir sehr gut gefallen und ich kann euch nur empfehlen, sie zu lesen, aber natürlich auch das Buch im Ganzen. Wichtig ist, alle Geschichten auch einmal zu hinterfragen, gerade diese beiden Geschichten sollte man von allen Seiten betrachten, da, wie ich bereits sagte, Gerechtigkeit oft subjektiv ist und nicht jeder alles genauso sieht.

Gewinnspiel:

Natürlich müsst ihr auch bei dieser Blogtour wieder eine Frage beantworten. Die Frage für meinen Beitrag lautet:

Wie wichtig ist euch Gerechtigkeit und wie wahrt ihr sie?

Die Gewinne:

1. Preis – 2 x 1 Print von der Löffel-Liste

2. Preis – 1 Print von Fasanthiola von Ursula Dittmer + kleine Überraschung

3. Preis – 1 Print der Fantasy-Anthologie „Der Laubkönig erzählt“ von Sinje Blumenstein + kleine Überraschung Klänge aus dem Schneckenhaus

 4. Preis – 1 Hörbuch von Maryanne Becker – Klänge aus dem Schneckenhaus

 5. Preis – Kaffeebecher mit dem Logo der Krimianthologie der „Mörderische Schwestern: Nix zu verlieren“

Teilnahmebedingungen

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
  • Das Gewinnspiel endet am 26.7.2016 um 23:59 Uhr.

 

 

Blogtour „Sherman’s End“ Tag 8


wp-1467779202412.jpeg

Herzlich Willkommen zum achten Tag unserer Blogtour zu „Sherman’s End“ von C. R. Schmidt. Ich hoffe sehr, die bisherigen Beiträge haben euch gefallen (ich fand sie großartig!) und ich kann euch auch heute etwas interessantes zum Thema „Mensch gegen Kriegsmaschinen“ erzählen. Dieses Thema nimmt einen durchaus nicht unwichtigen Aspekt im Buch an, aber das werdet ihr sehen, wenn ihr es selbst lest 🙂 . Und vergesst nicht, dass ihr ein Exemplar dieses Buches bei dieser Blogtour gewinnen könnt, wenn ihr es schafft, das Rätsel zu lösen 🙂 .

war-472611_640

Ein Krieg ist natürlich immer eine schreckliche Sache, die die meiste Zeit absolut unsinnig und unnötig ist. Selbstverständlich gibt es immer wieder Anliegen, für die man vielleicht im ersten Moment einen Krieg für !notwendig“ hält, beispielsweise wenn es um Gleichberechtigung geht, doch wie wir beispielsweise an Martin Luther King gesehen haben, kann man auch ohne Gewalt gegen etwas kämpfen.

tank-449772_640Doch da dies bei den meisten Menschen noch nicht angekommen ist, arbeiten die Forscher der einzelnen Nationen unentwegt an einer besseren Kampfausrüstung, „bessere“ Bomben, „bessere, effizientere“ Panzer, Gewehre und was man auch immer alles so braucht, um einen krieg zu führen. Mittlerweile wird natürlich auch an Robotern gearbeitet, die anstelle von Menschen in den Krieg ziehen könnten oder an deren Seite kämpfen könnten. Fakt ist, diese „Maschinen“ haben selbstverständlich den großen Vorteil, dass sie nicht sterben können. Doch auch ein Gewissen haben sie nicht, verspüren keine Trauer oder Angst. Sie wären also deutlich bessere Soldaten als Menschen.

Der Kampf „Mensch gegen Maschine“ wird schon lange ausgetragen und wir müssen ehrlich sein, der Mensch wird immer mehr verdrängt. Immer mehr Dinge laufen mit Maschinen automatisch und ersetzen hunderte von Arbeitnehmern, die dementsprechend nicht mehr gebraucht werden und versuchen müssen, eine andere Möglichkeit zu finden, Geld zu verdienen. Im Krieg wäre es natürlich auf der einen Seite sehr gut, wenn eben keine Menschen sondern Maschinen losziehen müssten, doch wäre es natürlich sehr schwer für ärmere Nationen, die eben nicht so viel Geld in die Forschung investieren können, ihr Land zu verteidigen, denn auch hier wird höchstwahrscheinlich, trotz der Intelligenz des Menschen, die Armee der Maschinen einen großen Vorteil haben.

Es ist also immer eine Frage der Sichtweise, des Blickwinkels, den wir auf etwas werfen, der uns entscheiden lässt oder uns ratlos macht, was besser oder schlechter ist. Denn auf der einen Seite ist die Forschung natürlich sehr gut, besonders in der Hinsicht auf Maschinen, die Arbeiten erledigen können, die für Menschen viel zu gefährlich sind oder ihnen nicht möglich sind, gleichzeitig ziehen wir uns so selbst einen Gegner auf, die Maschinen, die zwar (noch) keine „richtige“ Intelligenz aufweisen können, dennoch aber bereits jetzt schon stärker sind als wir, mehr erledigen können als wir und vor allem keine Gefühle wie Erschöpfung oder Müdigkeit kennen, was sie sowohl für ganz gewöhnlich Arbeitgeber als auch für ein Kriegsheer sehr viel wichtiger machen, als wir es sein könnten.

Noch ist es natürlich nicht ganz so stark, wie es noch werden könnte, doch auch auf ein solches Szenario, in dem die Maschinen die Menschen verdrängen könnten (zumindest aus einigen Bereichen), sollten wir uns einstellen.

Gewinnspiel

Löse unser Rätsel:
„Plastik, Holz, auch oftmals Stahl,
Fügt man hierfür zusammen.
Es fehlt auf keinem Karneval,
Ist in jeder Schiri-Hand,
Für manche braucht man Flammen,
Ein mancher wurd‘ schon so genannt.“
*Die Lösung bitte bis zum 14.07.2016 um 23:59 Uhr an info@buchreisender.de Betreff: „Sherman’s End“*
und gewinne

1 Print „Sherman’s End“ von C.R. Schmidt

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 14.07.2016 um 23:59 Uhr.
Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

04.07. – C. R. Schmidt über „Sherman’s End“

Auf allen Blogs

05.07. – Sherman’s End

http://www.lesemappe.blogspot.de/

06.07. – Das Weltenkonzept

http://www.die-fantastische-buecherwelt.de/

07.07. – Sprachliche Besonderheiten

http://www.die-fantastische-buecherwelt.de/

08.07. – Leseerwartung

Auf allen Blogs

09.07. – Hud & Archie

http://www.thefantasticworldofmine.de/

10.07. – Die apokalyptischen Reiter

http://www.lesemappe.blogspot.de/

11.07. – Mensch gegen Kriegsmaschinen

https://tamysbuecherwelt.wordpress.com/

12.07. – C. R. Schmidt

Auf allen Blogs

 

Nicht von dieser Welt


img_20160703_124543.jpgNicht von dieser Welt

Arne Ulbricht

KLAK Verlag; Auflage: 1 (26. Februar 2016)

290 Seiten

Bestellen für Amazon

Rückentext

Heinz ist ein Single, der gern liest, Schach spielt und seinen Hund verwöhnt. Ein Mann, der weder Handy noch Fernseher besitzt, nicht auf Facebook ist und sich nicht für Fußball interessiert. Seinen Lebenstraum, junge Menschen als Lehrer für Sprache und Literatur zu begeistern, hat Heinz eigentlich längst begraben…
Doch plötzlich steht er in einem Klassenraum eines Gymnasiums der Generation Selfie und WhatsApp gegenüber. Dort sitzen Olaf und seine Freunde, die die Schüler gegen Heinz aufwiegeln und vor keiner Eskalation zurückschrecken. Aber da sind auch sein skurriler Kollege Sker und vor allem zwei Schüler, die seinen Schutz brauchen. Vor einer Klassenfahrt hofft Heinz auf einen Neuanfang. Doch es kommt anders und Heinz entschließt sich, den Schülern in diesem Psychokrieg eine grausame Lektion zu erteilen.

Allgemeines zu Buch und Autor

Arne Ulbricht, geboren 1972 in Kiel, ist Lehrer und Autor. In seinen viel diskutierten Büchern Lehrer: Traumberuf oder Horrorjob? (2013) und Schule ohne Lehrer (2015) setzt er sich kritisch mit dem Schulbetrieb auseinander. Seine zahlreichen Kolumnen und Artikel sind im Sammelband Lehrer, ein unverschämt attraktiver Beruf (2015) erschienen, und sein Buch Lesen ist cool! (2016) ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Vor- und Selbstlesen.
Nicht von dieser Welt ist Arne Ulbrichts erster veröffentlichter Roman.
www.arneulbricht.de (Quelle: Amazon.de)

Ich kann zu diesem Buch eigentlich gar nicht so viel schreiben, zumindest weiß ich noch nicht, wie ich es ausdrücken soll. Es hat mich in seinen Bann gezogen, es hat mir einen sehr sympathischen, wenn auch etwas „seltsamen“ Protagonisten gegeben und mich dann völlig entsetzt und sprachlos zurückgelassen.

Ich habe dieses Buch von KLAK Verlag als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt bekommen. Hiermit bedanke ich mich noch einmal dafür.

Kritische Auseinandersetzung

In diesem Buch liegt das Hauptaugenmerk auf dem Protagonisten. Er ist eigentlich ein absoluter Antiheld, er ist „seltsam“, still, ein „Außenseiter“ und jemand, der sich nicht anpassen will. Doch genau das macht ihn sympathisch. Er WILL sich nicht anpassen, es ist nicht so, als wenn er nicht könnte. Sein größter Wunsch, zumindest interpretiere ich das so, ist akzeptiert zu werden und zwar genau so, wie er ist. Doch das klappt nicht so ganz, obwohl er ganz sicher kein schlechter Mensch ist, sondern einfach nur seine Eigenarten hat, die ihn aber irgendwie liebenswert machen. Mir hat Heinz als Charakter einfach sehr gut gefallen und ich würde mich im wirklichen Leben sehr gern mit ihm unterhalten, denn ich glaube, er hätte zu vielen Dingen etwas zu sagen.

Der Schreibstil des Autors ist grandios. Von der ersten Seite an hatte er mich in seinen Bann gezogen und obwohl im Nachhinein betrachtet gar nicht allzu viel passiert, war es sehr spannend und ich musste unbedingt wissen, wie es weiter geht. Trotz das wenig passiert, passiert aber eben  doch immer irgendwas, was mich persönlich am Lesen gehalten hat. Ich mag vor allem die Beschreibungen der anderen Charaktere und dass alles aus Heinz‘ Sicht geschrieben ist. Ich finde die Ich-Perspektive in diesem Fall unwahrscheinlich gut gewählt, da man so noch mehr mit dem Protagonisten verbunden ist und sich noch besser in ihn hineinversetzen kann.

Vom psychologischen Aufbau her maße ich mir an zu schreiben, dass dieses Buch ein Meisterwerk ist. Man ist „live“ dabei, wie es mit Heinz immer weiter bergab geht, wie aussichtslos die Situation für ihn wird, aber auch wie er immer wieder versucht, einen Weg zu finden und genauso oft Steine von der Außenwelt in den Weg gelegt bekommt. Und das Ende hat mich dann einfach nur noch sprachlos gemacht, vor allem aber, weil ich Heinz verstehen konnte. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemanden, der so etwas tut, verstehen könnte, aber wenn jemand wirklich das erleben würde, was ihm wieder fährt, wäre die ganze Sache immer noch schrecklich grausam, aber sie wäre irgendwo dennoch ein ganz kleines bisschen nachvollziehbar, im Grunde unseres Herzens. Aber lest das Buch selbst, ich denke, ihr werdet verstehen, was ich meine.

Fazit

Ein absolut lesenswertes Buch, dass mich immer noch beschäftigt und das ich wahrscheinlich nie vergessen werde. Ich kann es euch einfach nur empfehlen.

 

 

Blogtour „Sherman’s End“ – Worte des Autors


Da ab heute die Blogtouren bei uns etwas anders laufen. Also lasst Euch überraschen und folgt diese in dieser Form sehr besonderen Tour.
Heute an Tag 1 meldet sich der Autor zu Wort.

Vor etwa vier Jahren schaute ich mit einem Freund zum allerersten Mal den zweiten „Mad Max“-Film. Ich war wie weggetreten. Wenn es eine Filmserie gibt, die ich restlos jedem empfehlen würde, dann wäre es diese. Und während meine ungläubigen Augen auf dieses Feuerwerk von Blech und Benzin starrten, passierte etwas in meinem Kopf. Zahnräder ratterten, Synapsen feuerten wie wild umher. Mel Gibson’s Max fand eine Spieluhr und warf ihr einen bittersüßen Blick zu, ehe er sie kurz abspielte und in seiner Tasche versteckte.

Heutzutage hat doch niemand mehr Spieluhren„, dachte ich mir. „Was wäre, wenn jemand im postapokalyptischen Ödland ein Smartphone finden würde?

Das war der Anfang meiner langen Reise nach Sherman’s End. An diesem Abend kamen mir schon viele der Details in den Sinn, die es auch ins fertige Buch schafften. Und ungefähr neun Monate später hatte ich einen ersten Entwurf. Eine schwere Geburt.

Da ich jedoch hier bin, um meinen Roman vorzustellen, möchte ich den Leser bitten, sich Folgendes vorzustellen: Wie mag ein Roman aussehen, dessen Ausgangspunkt ‚Was würde passieren wenn jemand nach einem vernichtenten Weltkrieg ein Smartphone findet?‘ war? Dieses kleine Gerät, das heute jeder mit sich herumträgt, wäre für diese Person ein Objekt jenseits seiner Vorstellungskräfte. Die Wunder die sich damit erleben lassen, all die Informationen aus dem Internet, die möglichen Dokumente und e-Books, die darauf gespeichert sein könnten, wären eine Bereicherung für diese von Zerstörung zerrüttete Welt, in der solch ein Protagonist leben mag.

Das alles sollte man aus dem Fenster werfen, bevor man meinen Roman liest. Er benutzt es überwiegend dafür, um Musik zu hören.

Ansonsten bleibt mir nicht sonderlich viel zu sagen, da es sich bei meinem Roman um ein Buch mit vielen kleinen Wendungen handelt. Und ich möchte doch nichts vorverraten! Es geht um eine Reise zu einem mystischen Ort namens Sherman’s End, an dem allerlei Reichtümer warten sollen, es geht um blutrünstige Verfolger, Mutanten, Kannibalen, und ganz nebenbei um die Freundschaften, die man schließt, wenn man zu der Musik der automatischen Playlist eines Smartphones gelassen durchs Ödland fährt.

„Sherman’s End“ ist kein leicht bekömmliches Buch. Ich muss zugeben, dass ich ab und zu doch schon sehr blutige Szenen beschreibe. Gern werfen sich meine Figuren Schimpfwörter an den Kopf, die ich nie aus dem Mund eines Kindes hören wollen würde. Doch es ist ein humorvolles Buch, das immer wieder versucht, dem Leser den Teppich unter den Füßen wegzuziehen.

Wenn es nach etwas klingt, das dir, lieber Leser, zusagt, dann nimm es doch zur Hand. Wenn du noch nicht überzeugt sein solltest oder unsicher bist, kommen auf dieser Blogtour Beiträge von einer handvoll talentierter und aufgeweckter Buchbloggerinnen, mit denen ich die Ehre hatte, zusammenarbeiten zu können. Wenn ich es nicht schaffe dich nach Sherman’s End zu bewegen, werden sie es vielleicht tun.

Fi-Fri, Fi-Fra,

C.R. Schmidt

Gewinnspiel

Löse unser Rätel:

„Plastik, Holz, auch oftmals Stahl,
Fügt man hierfür zusammen.
Es fehlt auf keinem Karneval,
Ist in jeder Schiri-Hand,
Für manche braucht man Flammen,
Ein mancher wurd‘ schon so genannt.“

*Die Lösung bitte bis zum 14.07.2016 um 23:59 Uhr an info@buchreisender.de Betreff: „Sherman’s End“*

und gewinne

93_0

1 Print „Sherman’s End“ von C.R. Schmidt

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 14.07.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

Blogtourfahrplan

04.07 Worte des Autors – ALLE BLOGS-

05.07 Shermans End – Svenja

06.07 Das Weltenkonzept Ricarda

07.07 Sprachliche Besonderheiten Lisa

08.07 Leseerwartungh Sonja  und ALLE BLOG

09.07 Hud und Archie Tamara

10.07 Apokalyptischen Reiter Svenja

11.07 Mensch gegen Kriegsmaschinen Tamara G.

12.07 C. R. Schmidt ALLE BLOGS

Blogtour „Die Liebe ist ein schlechter Verlierer“ Tag 4


13510838_1151064104961524_1975328827089391785_n

Ich begrüße euch heute zum vierten Tag der Blogtour zu „Die Liebe ist ein schlechter Verlierer“ von Katie Marsh. Es handelt sich hierbei um die Tour zu einem Hörbuch, doch ich es bereits als Print gelesen habe, könnt ihr euch hier die Rezension anschauen. Heute werde ich euch etwas über den Protagonisten Tom und sein Leiden im Buch erzählen.

Tom

Tom ist 32 Jahre alt und hat Jura studiert, mittlerweile ist er Anwalt und recht gutes Geld. Seine Mutter ist vor einige Jahren gestorben, doch er hat noch eine kleine Schwester, die den Tod der Mutter aber nicht wirklich verwunden hat und ihm und seiner Frau Hannah oft Schwierigkeiten bereite. Er war früher sehr schüchtern, weshalb es sehr lange gedauert und vor allem viele Besuche in einem Dinger gekostet hat, bis er sich getraut hat, Hannah anzusprechen. Zu Beginn des Buches sind die Beiden seit fünfeinhalb Jahren verheiratet, doch wie ihr bereits dem Klappentext entnehmen könnt, ist die Ehe alles andere als glücklich und steht, zumindest aus Hannahs Sicht, kurz vor dem aus. Während Tom Hannah früher seine Liebe wo es nur ging gezeigt hat, schreit er sie heute häufig an, lässt seinen Frust an ihr ab und gibt ihr die Schuld für sein Scheitern und seine schlechte Laune. Er kommt oft spät von der Arbeit nach Hause und trinkt viel zu viel, was ihm dann wiederum Kopfschmerzen bereitet und dadurch wieder schlechte Laune. Ihr seht, es ist ein Teufelskreis. Doch der schicksalhafte Tag ändert Toms Leben völlig: In der Nacht hat er einen Schlaganfall und seine motorischen Fähigkeiten leiden stark darunter, vor allem kann er nicht mehr laufen und muss die erste Zeit im Rollstuhl sitzen. Tom resigniert und glaubt nicht daran, dass er je wieder Gehen können wird, doch ob das vielleicht doch geschieht, dass müsst ihr schon selbst lesen oder hören 🙂 .

Nun noch ein wenig zu Toms Leiden, also zum Schlaganfall.

Ein Schlaganfall kann verschiedene Ursachen haben

  • Das Gehirn wird nicht richtig durchblutet (Minderdurchblutung)
  • Hirnblutungen treten auf
  • Es kommen „Einblutungen“ in die Flüssigkeit, die das Gehirn umgibt

Man kann also sagen, dass ein Schlaganfall auf eine Durchblutungsstörung im Hirnbereich folgt.

Was sind die Symptome eines Schlaganfalls?

  • Verwirrung
  • Sprach- oder Wortfindungsstörungen
  • Taubheitsgefühle
  • Sehstörungen
  • Schluckstörungen
  • Starker Kopfschmerz usw.

Wie kann man einem Schlaganfall vorbeugen?

Wie so oft kommt es auf den Lebensstil an. Gesunde Ernährung und Sport haben einen positiven Einfluss auf unseren Körper und seine Funktionen. Außerdem hilft es auch, wenn man nicht raucht. Der Blutdruck sollte normale Werte haben und auch der Blutzucker sollte nicht zu hoch sein.

Dies ist jetzt nur kurz und knappt, wenn ihr noch mehr zu dem Thema wissen wollt, verlinke ich euch HIER mal den Wikipedia-Eintrag.

Natürlich könnt ihr auch bei dieser Blogtour wieder etwas gewinnen und zwar

13512247_1145461785521756_6222569976758385174_n
Ein Hörbuch von „Die Liebe ist ein schlechter Verlierer

Um zu gewinnen müsst ihr natürlich wieder Fragen unter den einzelnen Beiträgen beantworten und meine Frage lautet

Glaubt ihr, einen Schlaganfall erkennen zu können? Oder würdet ihr euch mehr Wissen darüber wünschen, um anderen Menschen im Ernstfall helfen zu können?

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.

Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 09.07.2016 um 23:59 Uhr.
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt 1 Woche nach Teilnahmeschluß!!!
Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!

Blogtour-Fahrplan

01.07. – manche Träume müssen einen Umweg nehmen

 
02.07. – Geschichte einer Ehekrise
 
03.07. – Auswanderung nach Afrika
 
04.07. – Leben und Leiden des Tom
 
05.07. – Wer ist Hannah?
 
06.07. – Das Hörbuch
 
07.07. – Die Sprecher und die Autorin

Stonebound


img_20160703_124657.jpgStonebound

Thordis Hoyos

Amazon Media EU S.à r.l.

450 Seiten (ebook)

Bestellen bei Amazon (ebook)

Beschreibung

Mit einem Schlag wirft ein magischer Stein Elba in eine Welt, in der sie sich zwischen Aris und Tristan entscheiden muss, sie ein altes Familiengeheimnis zu lösen hat und ihr ein lebensbedrohender Soziopath auf der Spur ist.

Es ist wie ein Blitz, der einschlägt. Seit dem Moment als die 18-jährige Elba Tristan das erste Mal sieht, fühlt sie sich magisch angezogen von ihm. Kein Wunder: Er ist aufregend impulsiv, einfach überirdisch sexy und gerade so zynisch, dass er unheimlich interessant wirkt.
Doch dann lernt Elba seinen unnahbaren und respekteinflößenden Freund Aris kennen – und zu ihrer großen Verwirrung fühlt sie sich ihm auf eine ganz besondere Art verbunden. Aber weshalb drängt Tristan seinen Freund dazu, eine Beziehung mit ihr zu beginnen, obwohl er anscheinend selbst Gefühle für sie hegt?
Und was hat es mit diesen mysteriösen Steinen auf sich, die sie in dem alten Anwesen ihrer Tante findet?
Als Elba auf ein furchteinflößendes Familiengeheimnis stößt, entspinnt sich ein Intrigenspiel um Liebe, Sex, Macht, Blutgier und das blanke Überleben. Es beginnt eine abenteuerlich gefährliche Jagd, bei der niemand dem anderen vertrauen kann und nichts ist, wie es scheint.

Allgemeines zu Buch und Autor

Thordis Hoyos, geboren 1980, studierte Psychologie und arbeitete im Anschluss mehrere Jahre in Projekten der psychologischen Forschung an der Universität Graz. Aufgewachsen auf dem österreichischen Familien-Gestüt in der Steiermark hat sie seit jeher eine besondere Leidenschaft für das Islandpferd entwickelt. So lebt sie auch heute auf einem Gestüt, gemeinsam mit Familie und Freunden, Hunden und Katzen und natürlich einer riesigen Menge Pferden.
Stonebound ist der Debütroman der Autorin und Auftakt einer Fantasy-Reihe. Die Idee zum Buch entwickelte sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Anna-Katharina. (Quelle:Amazon.de) Besucht sie doch mal auf ihrer Homepage zum Buch 🙂 .

Mir hat dieses Buch einfach unheimlich gut gefallen, war ich anfangs noch sehr an Twilight erinnert, wurde im Laufe der Geschichte klar, dass dieses Buch (für mich!) einfach tausend Mal besser ist als irgendeine andere Vampirgeschichte. Obwohl dieses Buch nicht unbedingt in mein Lieblingsgenre fällt, konnte es mich restlos überzeugen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

Kritische Auseinandersetzung

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so genau, was ich hier schreiben soll. Normalerweise würde ich mich dagegen wehren, dass mir ein Buch aus dem Fantasy-Bereich (Nicht mein Genre) mit jeder Menge Sexszenen (überhaupt nicht mein Ding beim Lesen) und in dem auch noch ein Haufen Vampire vorkommen (um Gottes Willen!) mir so unglaublich gut gefallen hat. Aber nun ja, was soll ich sagen, Thordis hat es geschafft, dass ich auf der Couch saß und gar nicht wusste, wie schnell ich eine Seite lesen sollte, da einfach so unglaublich viel passiert und ich richtig hibbelte, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Es kam so weit, dass mein Freund mich fragte, ob ich wieder einen guten Thriller gefunden hätte und ich antworten musste: „Nein. Ich lese einen Vampirroman.“. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich erst mal ausgelacht wurde.

Doch Stonebound ist nicht wie andere Vampirromane, es ist vielschichtiger, es ist aufeinander aufbauen und es ist einfach so unheimlich spannend. Die ganze Zeit passiert irgendetwas, es wird keine Sekunde langweilig und ich dachte eher, dass eine kurze Pause mal ganz gut wäre. Man traut sich kaum, den E-Reader auszuschalten, weil man Angst hat, etwas zu verpassen (was natürlich total bescheuert ist, aber so bin ich halt). Ich war von Anfang an mitten im Geschehen und in dieser Welt, die die Autorin entstehen lässt. Ich mag das ganze Prinzip dieser Welt, wie alles zusammenhängt (Viel besser als bei Twilight!) und alleine für diese Idee würde ich Thordis mal gern in den Arm nehmen, denn das ist einfach großartig. Sie schafft es, die „Menschenwelt“ und die „Vampirwelt“ in eine Welt zu verwandeln, aber ohne dass es kitschig oder albern wirkt, sondern so, dass ich ihr das einfach abnehme.

Auch die Figuren sind sehr sympathisch und ansprechend, obwohl Elba mir anfangs noch etwas nervig vorkommt (ein kleines bisschen wie Tessa in der After-Reihe, aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen), ändert sich dies mit der Zeit, als auch Elba sich an ihr neues Leben und die neuen Umstände gewöhnt hat. Ich stempel es mal als „Eingewöhnungszeit“ ab. Die Vampire sehen natürlich super gut aus und besonders Tristan kann mit seinen Sprüchen auch mal nerven, aber es gehört einfach zu seinem Charakter und man gewöhnt sich daran. Am Ende gehörte er sogar zu meinen Lieblingscharakteren, da einfach noch viel mehr zu ihm gehört als ein vorlautes Mundwerk.

Fazit

Wenn ich euch bis hierhin noch nicht überzeugt habe, dass dieses Buch absolut lesenswert ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Es gibt tolle Charaktere. Es gibt einen absolut spannenden Schreibstil. Eine großartige Geschichte. Ein gut ausgearbeitetes Weltenkonzept. Eigentlich gibt es alles, was man sich nur wünschen kann und das von einer relativ unbekannten Autorin, die es absolut verdient hat, bekannter zu werden! Bitte lest dieses Buch, schaut es euch zumindest einmal an und gebt ihm eine Chance. Ihr könnt nicht so viel falsch machen und ich glaube wirklich, dass es vielen Leuten gefallen könnte, wenn diese nur zugreifen würden. Wenn ihr es gelesen habt, dann schreibt mir doch in die Kommentare, wie es euch gefallen hat.

Zeit zum Sterben


img_20160626_181743_688.jpgAmazon.deZeit zum Sterben

Mark Billingham

Heyne Verlag (13. Juni 2016)

560 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Die Wahrheit schneidet tief

In einem einsamen Landstrich Englands werden zwei Schülerinnen als vermisst gemeldet – die Bewohner von Warwickshire sind erschüttert. Als der Familienvater Stephen Bates verdächtigt wird, beginnt die Presse eine gnadenlose Hetzkampagne. Dann wird im Wald eine verweste Leiche gefunden. Doch wo ist das andere Mädchen? Der legendäre Ermittler Tom Thorne und seine Partnerin Helen wollen die Wahrheit – wie schrecklich sie auch sein mag.

Allgemeines zu Buch und Autor

Mark Billingham, geboren in Birmingham, ist als Autor von Drehbüchern und TV-Serien äußerst erfolgreich und wurde bereits mit dem „Royal Television Award“ ausgezeichnet. Die Krimi-Serie um den eigenwilligen Detective Inspector Tom Thorne ist international ein großer Erfolg. Neben dem BCA-Award, dem Theakston’s Award für den besten Krimi des Jahres und Nominierungen für den Gold Dagger wurde die Serie um Tom Thorne mit dem Sherlock Award für die beste Detektivfigur im britischen Kriminalroman ausgezeichnet. Sie wird außerdem derzeit von der BBC für das englische Fernsehen verfilmt. Mark Billingham lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in London. (Quelle: Amazon.de)

Dieses Buch hat mich von seiner ersten Seite an in den bann gezogen und ich fand es total spannend und toll geschrieben. Die Geschichte selbst hat mir ebenfalls gut gefallen und dies war nicht das letzte Buch von Mark Billingham, dass ich lese!

Kritische Auseinandersetzung

Zunächst zum Schreibstil: Dieser lässt sich sehr gut, leicht und flüssig lesen, trotz des ernsten Themas gibt es immer wieder Stellen, die mich zum schmunzeln oder gar lachen gebracht haben. Mark Billingham hat mich auf der ersten Seite abgeholt und mich bis zum Ende mitgenommen, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, da es einfach so spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wer der wahre Mörder ist oder ob ich nur glauben soll, dass Bates eben nicht der Mörder ist und am Ende doch schuld hat. Denn wie ihr euch denken könnt, hatte ich von Anfang an, eigentlich schon nach der Lektüre des Klappentextes, das Gefühl, dass Bates nicht der Mörder ist, aber ob mein Gefühl mich betrogen hat, müsst ihr schon selber lesen 😉 .

Nun zu den Figuren. Ich habe noch nie ein Buch von Mark Billingham gelesen und erst im Nachhinein herausgefunden, dass es sich um eine Reihe rundum den Ermittler Thorne handelt. Tja, ich glaube, ich sollte langsam mal anfangen, mich vorher schlau zu machen, da mir das gleiche ja erst vor kurzem bei Chris Carter passiert ist… Nun gut, bis auf einige Rückblicke hatte ich auch hier nicht das Gefühl, etwas überhaupt nicht verstehen zu können und habe mich auf die Geschichte eingelassen. Thorne als Hauptcharakter gefällt mir sehr gut, er ist leicht mürrisch, aber irgendwie auch humorvoll und sehr sympathisch. Helen, seine Freundin, ist da etwas anders, sie ist ziemlich launisch und teilweise wirklich unsympathisch, nach einer Enthüllung ihrerseits kann ich sie aber sehr gut verstehen und habe meine Meinung über sie geändert. Um einen richtigen Eindruck von den Beiden zu bekommen, werde ich aber wohl erst noch ein paar andere Bücher dieser Reihe lesen müssen.

Das Buch wechselt immer wieder im Blickwinkel, es wird aus der Sicht von Thorne, Helen, eines der Opfer und aus der Sicht des Täters geschrieben. Auch die Stiefkinder des „Täters“ werden zwischenzeitig zum Erzähler. Das hat mir sehr gut gefallen, denn das hält die Spannung bei, außerdem ist es immer sehr interessant, auch etwas aus der Sicht der Täters zu erfahren, denn nur so kann man sich auch ein Bild von ihm machen.

Der Fall selbst ist ebenfalls sehr spannend und ich fürchte, auch immer aktuell, wenn so etwas vielleicht auch nicht immer mit Mord enden muss, so ist es auch ohne schon grausam genug. Ihr werdet verstehen, was ich meine, wenn ihr das Buch gelesen habt. Ich mag solche Thriller, in denen es nicht um irgendeinen Serienkiller geht (was ja relativ „unwahrscheinlich“ ist), sondern um Dinge, die im realen Leben ständig passieren, nicht unbedingt in diesem Ausmaß, wie es in Büchern beschrieben wird, aber immer wieder in kleinen Teilen.

Fazit

Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen, es hat mich sehr gut unterhalten und ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil es mich einfach nur gepackt hat. Und in den letzten Wochen haben mich nur wenige Bücher so richtig packen können, doch mit diesem Buch hat meine „Leseflaute“ zumindest für kurze Zeit Pause gehabt.