Blogtour „Weil wir Flügel haben“ Tag 2

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Ich begrüße euch heute zum zweiten Tag unserer Blogtour zu „Weil wir Flügel haben“ von Vanessa Diffenbaugh. Ich werde euch heute einen kleinen Einblick in die Familie Espinosa geben, um die es in diesem Buch geht.

Stammtafel Enrique EspinosaLetty ist die Tochter von Maria Elena und Enrique Espinosa und hat auch selbst schon zwei Kinder, Alex und Luna. im Folgenden werde ich euch die Familienmitglieder ein wenig vorstellen, beginnend mit dem Familien Oberhaupt, Enrique und am Ende kommt dann Luna.

Enrique Espinosa

Enrique Espinosa lebt mit seiner Frau Maria Elene, seiner Tochter Leticia/Letty und seinen beiden Enkelkindern in einem Haus in Amerika. Ursprünglich stammen Enrique und Maria Elena aus Mexiko und sind illegal nach Amerika eingewandert. Sein Vater ist vor einiger Zeit gestorben, vor einer sehr langen Zeit und er war Künstler, hauptsächlich Kunst mit Vogelfedern und diese Leidenschaft hat er an seinen Sohn weitergegeben. Auch Enrique liebt die Vögel und betätigt sich künstlerisch mit Federn, während er in einer Landschaftsgärtnerei arbeitet. Doch sein Rücken macht diese Arbeit irgendwann nicht mehr mit und Letty wird zum Haupternährer. Er weiß sehr viel und gibt sein Wissen gern an seinen Enkelsohn Alex weiter, doch sein größter Wunsch ist es, wieder zurück nach Mexiko zu gehen. Als seine Mutter dann im Sterben lag, scheint die Möglichkeit zum Greifen nah zu sein.

Maria Elena

Sie ist im Grunde die gute Seele der Familie. Während Letty sich um sich selbst und um ihre drei Jobs kümmern muss, damit die Familie überleben kann, kümmert sich Maria Elena um ihre beiden Enkelkinder. Obwohl sie eigentlich „nur“ die Oma ist, nennt sie ihre Enkel ihre „Babys“ und liebt sie sehr und hat eigentlich mehr mit ihnen zu tun, als ihre richtige Mutter. Im Verlauf der Geschichte wird klar, dass sie den Umgang der drei oft unterbunden hat und vieles auch an sich gerissen hat, obwohl Letty es gern als gute Mutter versucht hätte. Dennoch hängen sowohl die Enkel als auch die Tochter sehr an ihr, doch sie hängt am meisten an ihrem Mann.

Letty

Letty ist 33 Jahre alt und hat ihr Leben eigentlich noch nicht so richtig im Griff. Sie hat zwei Kinder von zwei verschiedenen Vätern, doch mit Alex‘ Vater hatte sie eine Beziehung auf High School, die eventuell auch weiter gehalten hätte, wenn Letty sie nicht abgebrochen hätte, um ich, vor seiner Vaterrolle und den damit verbundenen Entbehrungen zu schützen. Ihre Mutter kümmert sich sehr gut um ihre Kinder, doch sie würde oft auch gern versuchen, die Mutterrolle zu übernehmen, wird aber dabei oft von ihrer Mutter gestört. So kommt es, dass sie im Grunde weder ihren 14-jährigen Sohn kennt, noch weiß, wie sie mit ihrer 6-jährigen Tochter umgehen sollte. Als Letty Mutter wurde, war sie noch minderjährig und hatte Probleme mit Alkohol.

Alex

Alex ist 14 Jahre alt, fast 15 und geht zur Schule. Er hat nicht allzu viele Freunde, ist aber sehr wissbegierig und liebt die Schule über alles. Er möchte so viel in Erfahrung bringen, wie möglich und interessiert sich genau wie sein Großvater sehr für Vögel. Alex verbringt viel Zeit mit seinen Opa, der ihm viel beibringt und seine Intelligenz unterstützt. Durch einen Zufall findet er heraus, das Wes Riley sein Vater ist und er macht sich auf die Suche nach ihm, traut sich jedoch nicht anzusprechen.

Luna

Luna ist das Nesthäkchen der Familie. Sie ist erst sechs Jahre alt und geht zur Schule, wo sie all4erdings oft Unsinn macht, da sie eine ganz schöne Zicke sein kann. Dies muss auch Alex erfahren, als die Beiden zu Beginn des Buches allein sind und auch der Leser wird schnell merken, dass man mit Luna nicht so gut Kirschen essen kann, wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat. Sie hängt sehr an ihrer Oma, doch man weiß zunächst nichts über ihren Vater, sie ist aber auch noch etwas zu klein, als dass sie schon ernsthaft danach suchen könnte.

Es gibt auch etwas zu gewinnen und zwar ein Überraschungspaket 😉

Um zu gewinnen, müsst ihr Gewinnspiel-Fragen unter jedem Beitrag beantworten, pro beantworteter Frage gibt es ein Los. Miene Frage lautet:

Könntet drei Generationen unter einem Dach zu leben?

Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 28.05.2016 um 23:59 Uhr

Blogtourfahrplan

Tag 2 (24.05.) bei Jacqueline

Tag 2 (24.05.) bei mir

Tag 3 (25.05.) bei Eva-Maria

Tag 4 (26.05.) bei Diana

Tag 5 (27.05.) bei Nadja

Tag 6 (28.05.) bei Franziska

Tag 7 (29.05.) Gewinnerbekanntgabe

 

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14 Kommentare zu „Blogtour „Weil wir Flügel haben“ Tag 2

  1. Guten Morgen,
    Danke für die schöne Vorstellung der Charaktere. Ja, man kann mit drei Generationen unter einem Dach leben. Bei uns ebenfalls die Großeltern, wir als Eltern und unsere Kinder. Das ist nicht immer einfach und es gibt auch Streit, Spannungen und Missverständnisse, allerdings ist so ein Familienleben auch sehr schön und als die Kinder klein waren, war durch Oma und Opa immer eine Betreuung da, ohne diese wäre für mich der Berufseinstieg nach den Babypausen nicht möglich gewesen. Wenn drei Generationen unter einem Dach leben ist es wichtig, dass jeder seinen eigenen Bereich hat.
    Liebe Grüße Bettina Hertz

    Gefällt 1 Person

  2. Morgen 🙂
    Naja es gibt einige die das können und auch schaffen! Ich würde es jedoch nie aushalten und auch so freiwillig nicht leben wollen, denn es knallt so schon oft zwischen meine Eltern und den anderen Geschwistern.Ich sehe ja schon so jeden tag meine Eltern und mag da so nicht wirklich sie ewig so nah auf mir haben wollen
    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

    Gefällt 1 Person

  3. Huhu,

    erst einmal herzlichen Dank für das Vorstellen der Akteure.

    Sicher geht es und ich denke auch in der heutigen Zeit ist es durchaus möglich.
    Vielleicht ist es heute schwierig, weil die Leute allgemein eher auf einem Egotrip sind was ihr Leben angeht und ungerne Kompromisse oder Einschränkungen hinnehmen möchten. Die aber letztendlich auch ein Teil so einer Gemeinschaft sind. Nicht immer kann alles für jedem perfekt sein. Aber das Leben ist ohnehin nicht immer perfekt und es ist doch schön, wenn jemand da ist, der möglicherweise helfen kann, zum Reden usw.

    Also mir würde das gefallen.

    Wichtig ist sicherlich auf alle Fälle, getrennte Bereich, wo jeder sich wirklich auch zurückziehen kann.

    LG..Karin…

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  4. Huhu,
    eigentlich finde ich auch, dass es möglich sein kann. Meine Mama wünscht sich sogar ein Mehrgenerationenhaus. Allerdings kann ich momentan, auch wegen meines Partners, der sehr freiheitslebend ist, mit dem Gedanken noch nicht richtig warm werden, aber vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt weitere Überlegungen anstellen!
    LG Madita

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  5. Ich muss hier Bettina voll und ganz zustimmen. Auch wir waren mal ein Mehrgenerationenhaus. Mittlerweile sind meine Schwiegereltern gestorben. Meine Tochter hat ihren Opa geliebt und er hat ihr viel gelernt. Mit der Schwiergermutter war es allerdings nicht so einfach… Bei uns kam das Klischee leider total zum Zug! 😦 Auf jeden Fall sollte jeder seinen eigenen Bereich haben. Obwohl ich mit meiner Schwiegermutter ziemliche Schwierigkeiten hatte, kann ich dem Modell doch einiges abgewinnen…vorallem für die Kinder ist es doch schön! Und auch die Betreuung beim Berufswiedereinstieg war gerettet.
    Liebe Grüße
    Martina

    Gefällt 1 Person

  6. Hallo,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag. 🙂
    Ja es ist möglich. Ich habe 18 Jahre lang so gelebt und ich fand es immer schön, da Oma und Opa nie weit weg waren. 🙂
    Liebe Grüße
    Isabell

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  7. Hey 🙂
    Danke für den interessanten Beitrag.
    Ich finde das es möglich ist, man muss zwar ab und zu Rücksicht auf den anderen nehmen aber manche haben das ja schon geschafft. Also ist das nicht unmöglich.
    Liebe grüße Shuting 🙂

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  8. Hallo liebe Tamy!

    Also von KÖNNEN sollte gar keine Rede sein. Ich bin mir sicher, dass es bei vielen von uns räumlich sogar möglich wäre, mit den Eltern und Großeltern unter einem Dach zu leben. Ich glaube, es stellt sich eher die Frage, ob man das WILL … Für mich persönlich wäre das sogar sehr schön, ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu all meinen Familienmitgliedern und bin froh, wenn ich sie alle so oft wie möglich um mich haben kann. Wir hätten auch genug Platz, wenn eine meiner Omas zu uns ziehen wollen würde. Aber sie leben beide leider lieber alleine. Opas habe ich keine mehr.

    Alles Liebe ♥,
    Janine

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