Fashion Kill


img_20160430_191324.jpgFashion Kill

Dinah Doemer

neobooks Self-Publishing (4. November 2015)

354 Seiten

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Beschreibung

Früher Nachmittag, endlich Schulschluss. Julia reagiert entspannt auf den Mann mit der Kamera, der sie vor dem Tor anspricht und sich nach ihrer Modeschule erkundigt. Ehe sie sich versieht, hat sie ihm von Marie erzählt, ihrer besten Freundin, die in Paris als Model arbeitet. Von ihrem geplatzten Traum, mit ihr zusammen dort Karriere zu machen. Als er ihr anbietet, sie für ein Modelbook zu fotografieren, glaubt Julia an ihre große Chance. Stunden später sieht sie sich dem toten Fotografen gegenüber.

Allgemeines zu Buch und Autor

Über die Autorin konnte ich leider nicht wirklich etwas herausfinden, wenn ich aber doch noch etwas finde, werde ich es auf jeden Fall nachtragen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich nach den ersten Seiten erst dachte, dass mich das vielleicht doch nicht so interessiert, wurde es dann doch richtig spannend und wirklich gut.

Kritische Auseinandersetzung

Der Beginn des Buches zieht sich tatsächlich etwas, man hat das Gefühl, dass noch viel „um den heißen Brei“ herum geschrieben wird, um dahin zu kommen, wo es eben eigentlich hin soll. Natürlich kommt hinzu, dass auch die Figuren alle erst einmal vorgestellt werden müssen damit man überhaupt weiß, wer denn hier wer ist. Figuren gibt es einige und auch die Sichtweisen wechseln immer wieder, was einen zwischendurch ganz schön verwirren kann, aber sobald man eben alle Figuren kennt, klappt das ganz gut und es macht die ganze Sache sogar spannend. Zum Ende hin, spätestens, wird es dann wirklich richtig spannend und man kann gar nicht so schnell lesen, wie man gern wüsste, was denn da nun genau vorgefallen ist. Denn bis zum Ende hin, hatte ich absolut keine Ahnung, wer denn nun der Schuldige ist und wer für alles verantwortlich ist.

Der Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr gut, er lässt sich sehr flüssig lesen, man kann das Buch trotz seiner relativ vielen Seiten wirklich schnell lesen und es eignet sich somit auch mal für zwischendurch. Es wird kaum Unnötiges beschrieben, es gibt aber dennoch immer wieder mal Längen, die sich aber mit der Undurchsichtigkeit durchaus wieder wettmachen lassen

Außerdem ist dieses Buch wirklich sehr gut recherchiert, man bekommt immer wieder Hintergrundinformationen zu Dingen, die mit der Modebranche zu tun haben und für jemanden, der sich damit nicht auskennt, gibt es somit also wirklich auch noch etwas zu lernen. Doch auch Modeinteressierte kommen sich auf ihre Kosten, da immer wieder „Geschichte“ der Mode vorkommt oder eben auch neue Entwicklungen.

Die Charaktere waren mir anfangs wirklich zu kindisch, dafür dass eigentlich alle schon volljährig waren und ein eigenes Leben führten, teilweise ja sogar im Ausland. Aber alle machen eine große Entwicklung durch und am Ende hat man das Gefühl, dass alle gemeinsam durch die teils schlimmen Ereignisse (nein, ich verrate nichts 😉 ) erwachsen geworden sind und auch besser zusammen halten. Außerdem lernt man durchaus auch, dass man zwar Erwachsen werden muss, aber deswegen nicht die Familie verlassen muss, dass diese auch noch für einen da ist, wenn man nicht mehr zu Hause wohnt. Da ich dieses Buch grundsätzlich als eher für Jugendliche empfinde, finde ich dies sehr gut.

Fazit

Mir hat dieses Buch wirklich ganz gut gefallen, ich denke, es ist eher etwas für Jugendliche, aber durchaus auch für ältere Leser geeignet. Es ist insgesamt sehr spannend und hat mit dem Thema Mode mal ein Thema, dass nicht allzu oft in Büchern vorkommt, vor allem nicht auf diese Art und Weise.

 

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Herbstmondin


img_20160430_191159.jpgHerbstmondin

Isabella Rameder

Books on Demand; Auflage: 1 (17. Februar 2016)

256 Seiten

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Rückentext

Polizist Mark hat im Leben alles, was er sich erträumt hat: Eine schicke Wohnung in München, eine erfolgreiche und attraktive Frau, die Anerkennung seiner Kollegen. doch dann bricht seine Welt plötzlich zusammen und er findet sich in einem Pensionszimmer in einem kleinen Dorf wieder. Alles hier steht für Dinge, die Mark nicht leiden kann: Altmodische Ansichten, Klatsch und Tratsch, Gruselgeschichten und – als wäre das alles nicht schon genug – rennt die ganze Ortschaft auch noch einem dubiosen Schamanen hinterher. Zum Glück gibt es wenigstens einen Vermisstenfall an einem dunklen Ort mit schwerer Vergangenheit, so dass Mark sich in Arbeit stürzen kann. Doch als dann auch noch die hübsche Vroni auftaucht, verstrickt er sich so endgültig in seinem Gefühlschaos, dass er droht, darin verloren zu gehen.

Allgemeines zu Buch und Autor

Isabella Rameder wurde im Sommer 1978 in Wien geboren und war schon immer ein Kind der Stadt. Seit ihrem ersten geschriebenen Wort träumte sie davon, einen Roman zu schreiben.
Die städtische Bibliothek war ihr Lieblingsort. Die Bücher ihr Zugang in eine Welt der Fantasie.
Frei nach dem Motto: Wer liest, kann alles sein. Wer liest, kennt keine Grenzen.
Nach dem Abschluss des Gymnasiums studierte sie Germanistik und Journalistik in Wien und veröffentlichte einen Band mit Kurzgeschichten aus ihrer Jugendzeit. Danach verlor sie ihren Kindheitstraum aus den Augen und machte alles andere … nur nicht schreiben.
Und eines schönen Tages sorgte das Schicksal dafür, dass es sie (einen eingefleischten Stadtmenschen) und ihre Familie in ein kleines Dorf im Herzen Bayerns verschlug.
Dort fand sie nicht nur die Ruhe und einen neuen Zugang zur Natur, sondern auch sich selbst und ihren Jugendtraum vom Schreiben wieder.
Ihre Romane handeln von Liebe, von der Suche nach sich selbst und haben immer einen spirituellen Hintergrund, der zum Nachdenken anregen soll. Sie zeichnen sich durch authentische Charaktere, tiefe Gefühle und ein Happy End aus. (Quelle: Amazon.de)

Insgesamt hat mir das Buch wirklich ganz gut gefallen, wobei ich nicht glaube, dass ich es jetzt noch mal lesen würde, aber als Lektüre für zwischendurch ist es auf jeden Fall geeignet und auch ganz sicher keine Zeitverschwendung.

Kritische Auseinandersetzung

Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat, war der Schreibstil. Am Anfang tat ich mich mit ebendiesem zwar noch etwas schwer, doch nach ca. 60 Seiten hat man sich daran gewöhnt und ich war erstaunt, wie schnell ich das Buch durchgelesen hatte, denn immer wieder, wenn ich zwischendurch auf die Seitenzahl geschaut habe, konnte ich nicht glauben, dass ich in so kurzer Zeit schon so viel gelesen hatte 😀 . Das Buch ist sehr anschaulich geschrieben, es gibt zwar viele Beschreibungen, aber meiner Meinung nach sinnvolle Beschreibungen, die dabei helfen, sich die Gesamtsituation vorzustellen. Außerdem ist das Buch sehr spannend geschrieben, da es eben nicht nur ein Liebesroman ist, sondern auch durch aus Krimi-Elemente besitzt. Es gibt zwei Sichten, aus denen geschrieben wird, Vroni und Mark, ich muss aber ehrlich sagen, dass mir grundsätzlich die Sichtweise von Vroni besser gefallen hat, ich aber Marks Sicht eindeutig lustiger geschrieben fand.

Auch die beiden Protagonisten finde ich sehr gut ausgearbeitet und gestaltet, man kann sich von Beginn an vorstellen, mit was für Menschen es man hier zu tun hätte, wenn es sie denn wirklich geben würde. Außerdem finde ich, dass die Beiden sich sehr gut ergänzen. da Mark eben ein klein wenig chauvinistisch und arrogant ist (zumindest am Anfang), während Vroni einfach ein durch und durch guter Mensch ist. Die Liebe, die sich hier entwickelt, nimmt man der Autorin ab, denn ich könnte mir vorstellen, dass solche zwei „Sorten“ Menschen im wirklichen Leben auch gut zusammen passen würden. Doch auch die Nebencharaktere sind sehr sympathisch und liebevoll beschrieben, man merkt, dass die Autorin durchaus einen Sinn für Details hat, die dem aufmerksamen Leser auffallen.

Die Kombination von Liebesroman mit etwas Übersinnlichem plus einem kleinen Krimi-Touch habe ich anfangs für etwas seltsam gehalten (doch genau aus diesem Grund hat es mich auch irgendwo interessiert), doch nun kann ich sagen, dass dies durchaus zusammen passt und es vielleicht öfter mal so gemacht werden sollte. Am Ende ist das einfach viel spannender und bedarf nicht eines „Hin und Her“, sondern einfach nur ein klein wenig Mord und einem netten Polizisten, der dem ganzen auf den Grund geht, garniert mit einer hübschen, jungen Frau… ja, die Autorin hat das schon richtig gemacht 😉 .

Fazit

Grundsätzlich ist dieses Buch auf jeden Fall etwas für Liebesroman-Fans, doch auch Leser, die normal nicht dieses Genre lesen, sollten es vielleicht mal hiermit probieren, da das ganze wirklich gut gemacht ist und eben nicht nur ein kitschiger Roman ist, sondern durchaus mehr dahinter steckt.

 

Blogtour „Die Fliege“ Tag 5


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Ich begrüße euch heute zum fünften Tag unserer Blogtour zu „Die Fliege“ von Silvia Stolzenberg. Ich hoffe euch haben die bisherigen Beiträge gut gefallen und wir konnten euch das Buch und einige Themen um das Buch herum schon etwas näher bringen 🙂 . Heute geht es um das Thema „Privatsphäre am Arbeitsplatz“, ein Thema, was im Grunde ja jeden betrifft.

Die Privatsphäre am Arbeitsplatz ist ein Thema, das so gut wie jeden angeht. Jeder der in einem Büro arbeitet, wird sich mit diesem Problem auseinandersetzen müssen. Was kann ich an privaten Dingen auf meinem Schreibtisch lassen? Welche Dokumente speichere ich auf meinem PC? Kontrolliert mich mein Chef? Dazu gibt erst einmal grundlegende Dinge, die rechtlich vorgeschrieben sind: Niemand darf an den Schreibtisch, an dem Jemand seinen Arbeitsplatz hat. Weder Kollegen noch der Chef selbst hat das Recht Schubladen zu durchsuchen, Dokumente durchzuschauen oder den Computer zu inspizieren. Dies gilt auch, wenn der Kollege/die Kollegin schon im Feierabend ist. Ohne ausdrückliche Erlaubnis darf man dies einfach nicht. Auch das Handy, ebenso das Firmenhandy ist für sämtliche Kollegen tabu, niemand darf einen Anruf entgegen nehmen, abgesehen vom Besitzer. Auch dies gilt wieder ebenso für den Chef, selbst wenn Schreibtisch und Handy vielleicht eigentlich Firmeneigentum sind, dennoch wurden dem Arbeitnehmer diese Dinge zu Verfügung gestellt, sie haben also das Nutzungsrecht. Im Grunde dürfen die Kollegen noch nicht mal bei einem Telefonat zu hören, was aber häufig nicht umsetzbar ist. Dazu kommen wir jetzt.

workstation-405768_640.jpgDie meisten Firmen haben in der heutigen Zeit Großraumbüros. Die Mitarbeiter sitzen also alle in einem Büro, jeder hat zwar seinen Schreibtisch, doch man ist nie allein. Man hört die anderen reden, telefonieren, tippen. Genau das ist schlecht für den Arbeitnehmer und somit am Ende auch für den Arbeitgeber. Die Umgebung ist unruhig, überall gibt es Geräusche, diese stören bei der Arbeit, sie stören den Denkprozess und wirken sich negativ auf neue, innovative Ideen aus, im Grunde erschwert es, dass diese Ideen überhaupt entwickelt werden können. Heutzutage wird immer mehr Teamarbeit gefordert, was natürlich durch die Großraumbüros erleichtert wird, doch wünschen sich die meisten Arbeitnehmer, auch mal allein arbeiten zu dürfen, einfach mal für sich zu sein, sich auf sich selbst und eine anliegende Arbeit zu konzentrieren. Natürlich ist Teamarbeit wichtig, aber dennoch muss der Arbeitnehmer auch die Möglichkeit haben, sich selbst auszuprobieren und Dinge alleine zu erledigen.

Dieser Wunsch variiert natürlich, die Einen arbeiten am liebsten im Team, Andere würden am liebsten immer alleine arbeiten. Es sollte möglich sein, ein Mittelmaß zu finden, mit dem jeder Arbeitgeber zufrieden ist oder zumindest fair ist. Weiterhin sollten Möglichkeiten eingebaut werden, sich auch mal zurückzuziehen. Das soll gar nicht bedeuten, dass jeder Arbeitnehmer ein eigenes Büro bekommen sollte, aber es sollte vielleicht einen Raum geben, in den man sich zurückziehen kann und sich einfach mal auf eine Sache ohne Störungen konzentrieren kann. Kurzum, der Arbeitnehmer sollte im optimalen Fall die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, welche externen Störungen sie zulassen und welche eben nicht.

Erschwert wird diese Situation, wenn es sich auch noch um einen Glasbau handelt. Dennarchitecture-768432_640 dort bestehen nicht nur die Störgeräusche wie Telefone und Gerede, nein, nun kommen auch noch äußere Reize hinzu. Auf den Straßen fahren Autos, was zu noch einer Geräuschkulisse führt, Menschen laufen herum, was das Auge durchaus auch nur im Augenwinkel reizt, aber im Endeffekt doch wieder nur stört. Zudem wird auch noch ein Druck aufgebaut, denn der Arbeitnehmer wird die ganze Zeit durcharbeiten, da er Angst haben könnte, wenn er sich nur eine kurze Pause gönnt, denken die Menschen, die ihn von außen sehen, dass er faul sei oder nichts zu tun hat. Auch die Arbeitgeber könnten so von außen sehen, wie intensiv sich alle auf ihre Arbeit konzentrieren, was dann noch zusätzlichen Druck aufbaut.

Zum Abschluss kommen wir noch zu den Dingen, die ein Arbeitgeber durchaus machen darf, auch wenn sie zunächst vielleicht das Gefühl geben, in die Privatsphäre einzugreifen. Zunächst darf er die private Nutzung des Internets verbieten. Und selbst wenn er es erlauben sollte, muss der Arbeitnehmer die Zeit im Internet für private Dinge auf das Mindeste beschränken. Auch darf der Arbeitgeber einzelne Seiten wie zum Beispiel Facebook verbieten, was er jedoch nicht darf, ist das Kontrollieren der Internetnutzung, was aber nicht bedeutet, dass er es nicht ankreiden darf, wenn er zufällig gerade durch das Büro geht und jemanden erwischt. Auch eine Kleiderordnung darf er durchaus erlassen, wenn zum Beispiel Außentermine wahrgenommen werden, wenn jemand viel mit Kunden zu tun hat, denn immerhin repräsentieren die Mitarbeiter in diesem Fall die Firma.
Wenn es eine Hausordnung gibt, Kann dort sogar eine Kleiderordnung festgesetzt sein, oder sogar Arbeitskleidung ausgegeben werden. Selbst auf eine Dienstreise darf der Arbeitgeber seine Mitarbeiter schicken, allerdings auch nur, wenn die jeweilige Tätigkeit dies erfordert.

Entgegen der Meinung vieler darf der Chef sogar Raucherpausen nacharbeiten lassen, aber ich kenne jetzt niemanden, der dies tun muss, grundsätzlich dürfe er das aber. Auch eine Überwachung per Videokamera ist in einem einzigen Falle erlaubt, nämlich wenn ein begründeter Verdacht auf Straftaten am Arbeitsplatz vorliegt, aber das muss dann schon wirklich relativ Hieb und Stich fest sein und darf nur im äußersten Notfall angewendet werden. zu beachten ist aber, dass dies nicht automatisch auch für die Tonüberwachung gilt, nur wenn es zum Beispiel ein Telefonat ist, das mitgeschnitten werden soll. Dies wird ja auch teilweise genutzt, um die Mitarbeiter besser auszubilden und vorzubereiten.

So, nun zu meiner Gewinnspielfrage

Wie ist es bei euch? Habt ihr das Gefühl, eure Privatsphäre wird auf der Arbeit respektiert?

Was gibt es zu gewinnen?

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1. Preis: 1 Print
2. Preis: 2 Schlüsselanhänger „Tiger“
3. Preis: 2 signierte Lesezeichen

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 30.04.2016 um 23:59 Uhr.

 

Blogtour „Der Tod vergisst nie“


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Heute begrüße ich euch zum zweiten Tag der Blogtour zu „Der Tod vergisst nie“ von Andreas Hultberg. Ich werde euch heute das Ermittlerteam vorstellen, nachdem ihr ja gestern bereits etwas über das Buch an sich bei Sabrina gelesen habt. Wir werden mit dem Leiter des Dezernats beginnen und dann werde ich euch das eigentliche Team vorstellen.

Werner Heinig

Werner Heinig ist der Leiter des Dezernats und somit der Vorgesetzte unseres Teams. Er ist 50 Jahre alt und schon 30 Jahre verheiratet, führt also eine vermutlich intakte Beziehung, trotz deines Berufs, der eine solche sicher nicht immer einfach macht. Mit seiner Frau hat er zwei bereits Erwachsene Söhne. Werner hat eine kräftige Statur, welche ihm aber zusätzliche Autorität verleiht, in seinem Beruf natürlich nicht ganz unwichtig, zudem kommt, dass er auch noch knapp zwei Meter groß ist. Er verlangt viel von seinen Mitarbeitern, gleichzeitig ist er aber auch ein väterlicher Freund, wenn man sich eben gut anstellt. Er ist fair gegenüber jedem, gibt auch durchaus zweite Chancen, aber dafür muss eben auch die Leistung erbracht werden. Besonders von Lina hält er viel.

Lina Bredow

Lina Bredow ist 38 Jahre alt, sie ist relativ klein, nur 1,65 m. Sie hat sehr weiche Gesichtszüge, die durch einen blonden Bob unterstrichen werden. Außerdem hat sie weibliche Rundungen, welche sie sehr attraktiv machen. Mit 18 hat Lina Hals über Kopf geheiratet, das Eheglück hielt aber leider nur wenige Monate, weshalb sie relativ schnell geschieden wurde. Seit dem hat sie immer wieder mal einen Onenightstand, sogar einmal fast mit ihrem Kollegen Christoph Zeller. Während der Zeit, in der dass Buch spielt, hat Lina allerdings einen festen Freund, es läuft bei also gerade sowohl privat als auch beruflich ziemlich gut. Sie ist die Leiterin der Ermittlung in diesem Fall, was auch sehr gut ist, denn sie kann sehr gut Entscheidungen treffen, die für den Moment wichtig sind, ohne darauf zu achten, was jemand anders darüber denkt, ihr oberstes Ziel ist es, den Fall zu lösen. Mit ihren Kollegen geht sie freundlich aber auch bestimmt um, sie führt sie, ohne sie zu unterdrücken. Was sie aber unterdrückt sind versteckte Gefühle für Christoph. Dennoch herrscht oft schlechte Stimmung zwischen den beiden, was aber vielleicht eben genau daran liegt, dass sie zarte Gefühle füreinander hegen.

Christoph Zeller

Christoph Zeller ist 43 Jahre alt, er hat volles Haar, aber auch einen leichten Bauchansatz. Er wird auch als attraktiv beschrieben, was ihm dabei hilft, seinen schwer zu bändigenden Sexualtrieb auszuleben. Er hat immer wieder Affären und man kann ihn teilweise durchaus auch als Macho beschreiben, auch was Kolleginnen angeht. Christoph hat sechs Kinder mit vier verschiedenen Müttern, ist aber auch dreimal geschieden. Mit Frauen hat er vor allem dann ein Problem, wenn sie über seinem Dienstrang sind. Trotzdem ist Christoph Zeller auch ein sehr guter Ermittler mit einem messerscharfen Verstand. Er ist sarkastisch und oft auch nicht mit anderer Leute Entscheidungen einverstanden, über die er sich zur Not auch einfach hinwegsetzt.

Anita Wosniza

Anita ist die Person aus dem Team, über die man am wenigstens liest. Ich würde sagen, dass sie eher ein etwas stiller Mensch ist, zudem kommt, dass sie erst 28 Jahre alt ist, somit die jüngste des Teams und auch die, mit der geringsten Berufserfahrung. Sie hat langes braunes Haar und eine sehr gute Figur, gebürtig kommt sie aus Polen. Trotz dass sie etwas stiller als die anderen ist, ist sie höchst intelligent und auch schlagfertig, besonders gegenüber Christoph. Ich denke, sie gehört zu den Menschen, die einfach nichts sagen, wenn es nicht wert ist, gesagt zu werden.

Jan Stahlbeck

Jan Stahlbeck ist der letzte Part dieses Teams, er ist 34 Jahre alt, 1,70m groß und hat eine schlanke Figur. Er hat eine Tochter mit einer Frau, mit der er zwar nicht mehr zusammen ist, diese Tochter ist drei Jahre alt. Doch auch Beziehung kümmert er sich um seine Tochter und ist zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Auch er hat weiche Gesichtszüge und wirkt insgesamt sehr jungenhaft, weswegen er sehr viel jünger aussieht, als er tatsächlich ist. Jan ist ein Computerfreak, er kennt sich damit sehr gut aus, ist geduldig und akribisch, er lässt sich nichts vormachen und recherchiert, bis er gefunden hat, wonach er sucht.

So, nun habt ihr zumindest schon mal einen kleinen Eindruck des Teams und ich komme zu meiner Gewinnspielfrage.

Wen ist euch auf Anhieb am sympathischsten?

Was gibt es zu gewinnen?

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Zu gewinnen gibt es 1x das Taschenbuch und 2x das eBook von „Der Tod vergisst nie“.

Das Gewinnspiel endet am 1.5.16 um 23:59 Uhr

Teilnahmebedinungen:

1. Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständnis der Eltern
2. Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,
Österreich und die Schweiz.
3. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne
möglich.
5. Jeder Teilnehmer darf pro Blog nur einmal teilnehmen. Mehrfachteilnahmen führen zum Ausschluss vom Gewinnspiel.
6. Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs, des Verlags/Autors und der Agentur Spread and Read einverstanden.

Tourplan:
27.4. Buchvorstellung  – bei Sabrina
28.4. Das Ermittlerteam – bei mir
29.4. Korruption – bei Diana
30.4  Mord hat viele Gesichter – bei Marie
01.5. Was muss geschehen, damit ein Mensch zum Mörder wird – bei Tanja
02.5. Gewinnerbekanntgabe auf allen Blog

Rezension „Der Tod vergisst nie“


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Andreas Hultberg

Divan (3. März 2016)

352 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Dr. Olaf Bock, Mitinhaber des renommierten Architekturbüros Bock & Partner, wird erschossen in seinem Büro in der Erfurter City aufgefunden. Ein Racheakt? Schnell wird deutlich, dass sich Bock durch seine skrupellosen Geschäftspraktiken zahlreiche Feinde gemacht hatte. Ins Visier der Ermittler gerät vor allem der Immobilienmakler Udo Greiling, der von Bock um Millionenbeträge geprellt und in den Ruin getrieben wurde. Da die Geschäftsanteile des Architekturbüros zu gleichen Teilen an Bocks geschiedene Frau und den verbliebenen Gesellschafter fallen, kann auch ein Mord aus Habgier nicht ausgeschlossen werden. Trotz intensiver Ermittlungsarbeit kommen die Kollegen der Mordkommission Erfurt dem Täter nicht auf die Spur, bis in Bad Sulza ein Mann mit derselben Tatwaffe erschossen wird. Der Ermordete war ebenfalls in der Baubranche tätig. Und er war Verdächtiger in einem Kinderpornographie-Prozess, in den auch ein Beamter aus höchsten Regierungskreisen Thüringens verwickelt ist…

Allgemeines zu Buch und Autor

Andreas Hultberg, 1963 in Jena geboren, praktiziert als Zahnarzt in Sachsen. Nach mehreren Fachpublikationen legt er mit ‚Der Tod vergisst nie‘ sein literarisches Debüt vor spannend bis zur letzten Seite. (Quelle: Amazon.de)

Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen, es war sehr spannend und ich habe es innerhalb von ein paar Stunden ausgelesen, da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Kritische Auseinandersetzung

Was an diesem Buch vor allem besticht, zumindest mich, sind die unglaublich gut ausgearbeiteten Charaktere, alle sehr liebevoll gestaltet, wenn auch nicht alle auf den ersten Blick sympathisch. Alle sind einfach sehr menschlich, haben ihre positiven und negativen Seiten und jeder ist mit irgendeinem „realen“ Menschen vergleichbar. Man kann sich einfach gut in jeden hineinversetzen und das nicht nur in die „Helden“, sondern durchaus auch in jene, die scheinbar die Bösen sind. Es ist einfach wie „mitten aus dem Leben“. Dies führt dazu, dass der Leser sich identifizieren kann, zumindest mit irgendeinem Charakter und das macht dann auch das aufnehmen der Geschichte leichter.

Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und von der ersten bis zur letzten Seite absolut spannend und packend. Man findet sehr schnell in die Geschichte rein und ich für meinen Teil konnte einfach nicht mehr aufhören. Es gibt viel wörtliche Rede, aber ich mag das sehr gern und auch diese ist natürlich super zu lesen, wie eine Art Gespräch unter den Figuren. Die Sprache ist nicht schwierig und es werden auch kaum Fachwörter verwendet, es hat also jeder die Möglichkeit, dieses Buch auch wirklich voll und ganz zu verstehen, ohne einen Duden Griff bereit haben zu müssen.

Die Polizeiarbeit selbst wird ziemlich genau beschrieben, man ist bei allen Schritten dabei, die während der Ermittlungen aufgenommen werden. Jedoch gibt es nicht zu viele Beschreibungen, was ich ebenfalls sehr gut finde, da diese oft meinen Lesefluss stören und teilweise auch einfach langweilig sind. Dies ist aber Gott sei Dank nicht der Fall. Es gibt allerdings Wiederholungen, da die Leser auch bei den Teamsitzungen dabei sind, dies finde ich in diesem Fall aber absolut genial, denn so ist man nicht nur auch bei diesem Arbeitsschritt dabei, nein, der Leser bekommt auch noch mal einen Eindruck, was bisher schon aufgedeckt wurde und welche Schritte bereits gegangen und noch gegangen werden. Man ist also auf dem gleichen Stand wie die Ermittler und kann mitermitteln.

Fazit

„Der Tod vergisst nie“ ist ein wirklich solider Kriminalroman, der alles bietet, was ein guter Krimi bieten muss. Ich kann es jedem Krimi-Fan nur ans Herz legen und denen, die vielleicht noch keinen Krimi gelesen haben oder da nicht so viel mit am Hut haben. kann ich zum Einstieg auch auf jeden Fall dieses Buch empfehlen!

Blogtour „Beziehungsstatus: Kompliziert“ Gewinnerbekanntgabe


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Ich hoffe, euch haben die Beiträge unserer Tour gefallen und ihn konntet etwas aus ihnen mitnehmen. Wir sind natürlich auch alle keine Experten, aber ich glaube, dass es kaum ein Thema gibt, dass so viele Menschen angeht wie dieses, nämlich im Grunde alle. Die Gewinner wurden auch ausgelost und diese sind:

1. Preis – 1 x kostenlose Teilnahme an einem Flirt-Training von Nina Deißler im Wert von 379 Euro (in HH oder Frankfurt- eigene Anreise)
– Wibi

2. Preis – 2 x 1 30 % Rabatt Gutschein auf ein Seminar oder Online-Programm Deiner Wahl von Nina Deißler (Wert 58 – 597 Euro)
– Kat
– Chrisi

Bitte schickt eine E-Mail mit dem Betreff: Nina Deißler und Euren Kontaktdaten an info@cp-ideenwelt.de

Neuerscheinung „El Nino-Bedingungslose Hingabe“


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El Nino – Bedingungslose Hingabe

In „El Nino – Bedingungslose Hingabe“ von Lea Petersen, mit dem weltberühmten XXL-Model Ruby Roxx auf dem Cover, geht die Geschichte von Milia & Hernando weiter. Gleich klicken und den 3. Band der „El Niño- Reihe“ downloaden. Lasst Euch in der Mitte der Woche von diesem wunderbar erotischen Lesehighlight verführen…
+++ Diese Liebe ist einfach zu einmalig, um sie aufzugeben! Nach dem beidseitigen Seitensprung geben sich Milia und der berühmte Latinorapper El Niño eine zweite Chance, und Schritt für Schritt finden sie zu ihrer früheren Verbundenheit zurück. Es scheint, als hätten die Geschehnisse die Lust der beiden aufeinander nur noch mehr geschürt. Der sinnliche Latinlover ist für Milia wie eine Droge, und im Bett ist er noch dominanter als zuvor, denn er zeigt ihr, zu wem sie gehört … Das Leben an der Seite des amerikanischen Superstars könnte aufregender und schöner nicht sein. Doch dann holt Milia die Vergangenheit ein. Mit einem Schlag scheint das Glück zerstört und eine endgültige Trennung unvermeidlich … +++

Ab sofort erhältlich bei
Amazon & Weltbild

Für die ganz Ungeduldigen unter Euch habe ich hier eine kleine aber um so heißere  Leseprobe:

»Schlaf gut, mi corazon.« Milia schlug die Augen auf und blickte im gedimmten Schlafzimmerlicht in Hernandos tiefblaue Augen. Er hatte sie sanft auf die Schläfe geküsst, während sie schlief.
»Bin ich jetzt eingeschlafen? Ich wollte doch wach bleiben, bis du nach Hause
kommst.«
Verschlafen setzte sie sich im Bett auf. Hernando schmunzelte amüsiert. Er hatte sich in der Zwischenzeit mit seinem Rücken gegen das Kopfende des Betts gelehnt und seine Hände hinter seinem Kopf verschränkt. Bis auf eine dunkle Pyjamahose war er nackt. Jetzt griff er nach dem silbernen Päckchen, das auf seinem Nachttisch lag. Amüsiert zog er auf seine unnachahmliche Weise seine rechte Augenbraue in die Höhe, als er die rote Schleife, die Milia um das Päckchen gebunden hatte, nun aufzog. »Ein Kondom? Du enttäuschst mich, Milia! Du hättest die ganze Packung hinlegen sollen!«
<<Scheiße! Was habe ich mir nur gedacht?! Blödes Weib! Du hättest gar nichts machen sollen! >>
Milia hatte das Gefühl, dass ihr Gesicht in allen Schattierungen von Rot glühte.
Sie befeuchtete ihre trockenen Lippen und räusperte sich, bevor sie sagte: »Vergiss es – war eine blöde Idee.« Ungeschickt versuchte sie aus dem Bett aufzustehen. Auch Hernando war aufgestanden und versperrte ihr den Weg ins Bad. Ohne sie zu berühren, sagte er leise mit seiner rauen Stimme: »Es war keine blöde Idee. Ich wünschte, du würdest mir glauben, wenn ich dir sage, dass du nichts zu befürchten hast, aber ich weiß, dass ich dieses Vertrauen von dir für den Moment verspielt habe. Da nutzt es auch nichts, dass ich schon für Montag Morgen einen Termin bei Dr. Mahoney gemacht habe.« Ich weiß ja auch nicht, was ich mit mir rumschleppe.
<< Ob überhaupt! Sag es jetzt, du heuchlerische Kuh! >> Milia schluckte trocken und schwieg. Sie schloss ihre Augen und atmete schwer. Federleicht spürte sie Hernandos Berührung an ihrer Wange. Erleichtert schmiegte sie sich an seine Handinnenfläche. Ein weiterer geseufzter Atemzug und dann wagte sie es, ihre Augen wieder zu öffnen.
Sie flüsterte kaum hörbar: »Ich habe dich so vermisst, Hernando.« Vorsichtig, so als wäre er seiner Sache nicht ganz sicher, berührten Hernandos Lippen ihren Mund. Milia stöhnte auf – und das war für Hernando wie ein Befreiungsschlag. Nur zu willig antwortete seine Zunge, als Milias Lippen sich öffneten. Seine Hände gruben sich in Milias prallen Hintern und pressten ihr Becken an seins, sodass Milia seine männliche Härte an ihrer Vulva spüren konnte. Doch plötzlich löste sich Hernando von ihr. Er zog sie mit sich aufs Bett. Als er sich halb liegend über sie beugte und die Finger seiner rechten Hand sachte über ihre Wange streichelten, sagte er zärtlich: »Ich habe dich zu sehr vermisst – ich habe zu viele Nächte damit verbracht, mich zu fürchten, dass du nicht zu Hause bist, wenn ich wiederkomme.«
Zart legte sie ihre Hand an seine Wange und erwiderte mit leiser Stimme: »Ich bin da und gehe nirgendwohin.«
Lächelnd senkte er seine Lippen auf ihre und küsste sie sanft. Während er sie weiter küsste, strich seine Hand über ihren Arm hinunter zu ihrer Hand. Seine Finger verschränkten sich mit ihren. Dann löste er seine Hand aus ihrem Griff und glitt sanft ihren Hüftbogen in Richtung ihrer Taille nach oben. Willig bog sich Milia ihm entgegen. Jetzt wanderte seine Hand wieder nach unten. Als sie sachte über die Innenseite ihres Schenkels glitt, seufzte Milia auf.
Leise und rau seufzte auch Hernando an ihrem Hals. Während sich seine Hand in ihre Kniekehle schob, zog er Milia mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung auf sich. Sie richtete sich auf seinem Schoß auf und er folgte ihr. Seine Hände umspannten ihr Gesicht und leidenschaftlich küssten sie einander. Ihre Hände wanderten über seinen Rücken und suchten sich dann ihren Weg über seinen tätowierten Oberkörper und seine ebenfalls tätowierten Arme.
Hernandos Hände hatten unterdessen ihren Rücken liebkost und glitten nun über ihre füllige Taille zu ihrem Bauch. Sanft glitt er über den glatten hellblauen Satin ihres Nachthemds nach oben und umspannte ihre Brüste. Seine Daumen strichen über die harten Knospen, die sich unter dem hellblauen Satin deutlich abzeichneten. Er verteilte genüsslich erregende Küsse über Milias Dekolleté und seine Hände strichen nun die dünnen Spaghettiträger des Nachthemds von ihren Schultern. Leise stöhnte Milia auf, als sich Hernandos Mund ihres nun unbedeckten Nippels bemächtigte. Sie schmiegte sich auf seinem Schoß an seinen harten Penis…..

Blogtour „Die Fliege“ Tag 2


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Ich begrüße euch herzlich zum zweiten Tag unserer Blogtour zu „Die Fliege“ von Silvia Stolzenburg. Ich weiß, ihr hattet heute nicht mit mir gerechnet, aber man muss sich ja auch mal überraschen lassen 😉 .

Ich werde euch heute etwas darüber erzählen, was ein Mord aus einem Menschen macht und/oder auch mit ihm macht und zwar nicht nur mit dem Täter, sondern auch mit den Angehörigen der Opfer und auch den Angehörigen der Täter. Aber starten wir mal damit, warum Menschen eigentlich einen Mord begehen.

Wie kommt es überhaupt dazu, dass Jemand einen Menschen töten will?

In Deutschland sterben ca. 3 Menschen am Tag eines unnatürlichen Todes. Das ist meiner Meinung nach ziemlich viel. Das böse gehört einfach zum Menschen dazu, es steckt in Jedem von uns, ob wir das nun gern wahr haben möchten oder nicht. Ich denke, jeder hat schon einmal gedacht oder gesagt, dass er gern Irgendjemanden umbringen würde und sich dies vielleicht sogar in seinem Kopf ausgemalt, jedoch ohne es dann tatsächlich in die Tat umzusetzen. Nicht jeder, der zum Mörder wird, ist psychisch gestört, „krank“ wie wir es nennen. Nein, oft entscheidet der Zufall, ob jemand umgebracht wird oder nicht, denn der Täter hat nur zwei Möglichkeiten, entweder er tut es oder er tut es eben nicht. Eine simple Entscheidungen, die gleich zwei Leben und im Endeffekt noch viel mehr Leben zerstören wird. Natürlich gibt es auch einfach schlechte Menschen, die einfach töten weil sie denken, sie müssten das tun, doch oft ist es eben auch der ganz normale Nachbar von nebenan, der einfach eine schlechte Entscheidung getroffen hat.

Was auch eine große Rolle spielt, ist der Grund, den man hat, warum man überhaupt jemanden töten möchte oder jemanden getötet hat. Ist jemand, der aus Notwehr tötet genauso böse wie jemand, der aus Rache tötet? Beide haben einen Menschen getötet, ihn mitten aus dem Leben gerissen, doch ich denke wir sind uns einig, dass wir nicht beides als gleich schlimm erachten. Das ist vergleichbar mit der Todesstrafe, viele Menschen sind für die Todesstrafe, sie wollen einen Menschen umbringen, weil er einen anderen Menschen umgebracht hat. Sind diese Menschen dann genauso schlimm wie der eigentliche Mörder? Und warum glaubt man dieser Mord an einem Mörder wäre gerechtfertigt? Und derjenige, der dieses Todesurteil vollstreckt, ist er nicht auch ein Mörder? Muss er nicht auch etwas Böses in sich haben um das überhaupt tun zu können? Selbstverständlich! Wir alle haben das Böse in uns und wir sind die Einzigen, die entscheiden können, wie wir uns verhalten wolle, welche Seite von uns wir an die Oberfläche kommen lassen.

Die Menschheit stumpft natürlich irgendwo auch immer weiter ab, da Morde quasi „im Wohnzimmer“ passieren. Im Fernsehen geschehen etliche Morde, Krimiserien sind beliebt wie nie, mal ganz abgesehen von Spielen auf Konsolen oder Computer. Unsere Hemmschwelle wird immer weiter herabgesetzt, selbst (und ich gebe es nur ungern zu) Harry Potter ist letzten Endes gewaltverherrlichend. Und das schauen bereits die Kleinsten von uns. Mord und Tot faszinieren uns, es gibt dort etwas, dass existiert, neben uns, ohne das wir normalerweise damit in Kontakt treten. Klar sehen wir, wie Schauspieler unsere geheimsten Fantasien ausleben, letzten Endes sind es eben doch nicht wir. Dem Einen reicht das, dem Anderen nicht.

Manche Menschen töten, um Aufmerksamkeit zu bekommen, um sich einen Namen zu machen, um irgendwie in die Öffentlichkeit zu rücken, kurz: Um gesehen zu werden. Wieder andere (vornehmlich Gangster) gehen ihren Gewalttaten nach, um ihr Geld zu schützen, ihr Geschäft oder ihre Familie zu schützen, um ihre Macht zu sichern, mehr Macht zu erlangen oder um zu beweisen, wie „hart“ sie sind. Selbstverständlich töten auch viele Menschen, die sozial, intellektuell oder psychisch schwach sind, dennoch sind das immer noch die Wenigsten. Alles in allem kann man sagen: Jeder kann zum Mörder werden.

Was macht ein Mord mit dem Täter?

Der Mörder zerstört nicht nur das Leben seines Opfers, nein, er zerstört ganz nebenbei auch sein eigenes Leben. Natürlich zunächst mit dem ganz Offensichtlichen: Wird er erwischt, muss er ins Gefängnis. Das stiehlt ihm kostbare Lebenszeit, er wird seinen Job verlieren und seine Chancen, danach einen neuen Job zu bekommen (wenn er beispielsweise früher entlassen wird), werden dramatisch weniger. Außerdem kann es im Nachhinein zu massiven Schuldgefühlen kommen, denn nicht jeder Täter ist skrupellos und hat vielleicht nur im Affekt gehandelt. Freunde und Familie werden sich abwenden und der Täter muss mit dem Hass umgehen, der ihm von den Angehörigen des Opfers entgegen kommt, er muss mit dem Leben im Gefängnis klar kommen und der Rest seines Lebens wird nicht mehr so sein, wie er es sich vielleicht irgendwann mal vorgestellt hat.

Viele Forscher glauben, dass ein Mörder keine Empathiefähigkeit besäße und therapiert werden müsse, während die meisten glauben, dass das bisherige System, also die Androhung von Strafe und der Gedanke an die ganzen Folgen, die ich oben beschrieben habe, als Abschreckung reicht und schon allein dadurch weitaus weniger Gewalttaten zu Stande kommen, als ohne diese. Ich kann natürlich nicht sagen, wie es sich damit verhält, aber ein stumpfsinniges Therapieren (ich denke da an so Szenen wie in „Clockwork Orange“) halte ich für ungut.

Was macht ein Mord mit den Angehörigen der Opfer?

Ein Mord an einem Angehörigen erschüttert das Urvertrauen in das Leben und die Menschen. Das Unmögliche ist möglich, oder das, was man für unmöglich gehalten hat. Man weiß jetzt, dass ein Mord zu jeder Zeit passieren kann und vor allem Jedem, denn nun ist es nicht mehr eine Sache, die weit weg ist und passiert, oder nur im Fernsehen, jetzt ist es etwas, das unmittelbar in das leben eingegriffen hat, es auf den Kopf gestellt hat. Man kann sich mit einem Mord schlechter „anfreunden“ als mit einem Unfall oder einer plötzlichen Krankheit, da er einfach unreal für uns ist. Hinzu kommt, dass ein Mord natürlich Ermittlungen nach sich zieht, die Familie und die Angehörigen werden in die Nähe des Täters gebracht. werden verhört, eventuell unter Druck gesetzt, um Hinweise zu bekommen. Dazu kommen natürlich noch die Medien, die in die Privatsphäre eingreifen, alles man weiß nicht, was man sagen soll, kann, darf. Der Umgang damit ist den meisten Menschen natürlich nicht geläufig und die Angehörigen müssen das alles über sich ergehen lassen und dazu natürlich auch noch trauern. Man kann sich also gut vorstellen, dass dies mit zu den schlimmsten Dingen gehört, die einem passieren können.

Was macht ein Mord mit den Angehörigen des Täters?

Die Angehörigen des Täters haben es vielleicht mit einer noch schlimmeren Situation zu tun, als die des Opfers. Sie werden angefeindet, bekommen keine Hilfe von der Polizei, sei es durch einen Psychologen oder wenigstens einen Beistand. Sie sind einfach die Familie des Täters, die Familie von dem Mörder und sind damit gesellschaftlich absolut isoliert. Wer möchte schon bei jemandem Kaffee trinken gehen, der einen Mann oder einen Sohn hatte, der jemanden getötet hat?! Sie müssen eben einfach damit klar kommen, was passiert ist, der allgemeine Glaube: Sie haben es nicht so schlimm, wie die Familie des Opfers. Dazu kommt die Scham, die man empfindet, weil ein Familienmitglied so etwas getan hat, sie können die ganze Tat vielleicht selbst gar nicht verstehen und fragen sich genau wie alle anderen nach dem „Warum“. Hinzukommen Schuldgefühle, weil man denkt, man hätte etwas merken müssen, es verhindern müssen. Und dann natürlich die Frage, die sich jeder in so einer Situation stellt: Was habe ich falsch gemacht? Wieso habe ich nichts gemerkt? Keine Anzeichen? Wieso habe ich ihn geheiratet, wieso habe ich nicht dafür gesorgt, dass er/sie zum Psychologen geht?

Auch finanziell kann es zu großen Verlusten kommen, wenn zum Beispiel der Vater der Täter ist und vielleicht der Alleinverdiener war. Es droht Hartz IV, denn ansonsten hat die Familie keine Hilfe zu erwarten. Sie werden also gemieden plagen sich selbst mit ihren Gedanken, haben ebenfalls ein Familienmitglied verloren, haben finanzielle Probleme und werden von allen gehasst. So sieht natürlich nicht gerade das Leben aus, dass man sich wünscht. Und das alles, weil ein Einziger eine falsche/dumme Entscheidung getroffen hat. Und dennoch, die Angehörigen des Opfers werden sich trotzdem dagegen wehren, dass ihr Schmerz mit denen der Angehörigen des Täters verglichen werden.

So, nun zur Gewinnspielfrage

Wie glaubt ihr, würdet ihr mit dem Mord eines Angehörigen umgehen?

Was gibt es zu gewinnen?

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1. Preis: 1 Print
2. Preis: 2 Schlüsselanhänger „Tiger“
3. Preis: 2 signierte Lesezeichen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 30.04.2016 um 23:59 Uhr.

 

Neuerscheinung „Tödliche Wappen“


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Hauke Holjansen ermittelt: Ostfrieslandkrimi „Tödliche Wappen“ von Andrea Klier im Klarant Verlag
„Tödliche Wappen“ ist der sechste Ostfriesenkrimi aus der erfolgreichen Krimireihe um den ostfriesischen Kultkommissar. Diesmal wird die Idylle von einer grausamen Mordserie erschüttert.
Zum Inhalt von „Tödliche Wappen“:
Ostfriesland wird von einer grausamen Mordserie erschüttert: Drei Frauenleichen werden gefunden innerhalb von wenigen Tagen! An allen Tatorten wurden geheimnisvolle Wappen hinterlassen. Doch was haben diese Zeichen zu bedeuten? Bald schon gerät ein dubioser ostfriesischer Fotograf ins Visier der Fahnder. Hat er die Frauen auf dem Gewissen, um an spektakuläre Motive für seine berühmten Schreckensfotografien zu gelangen? Die hinterlassenen Zeichen führen aber auch zu weiteren Verdächtigen. Was fehlt, ist ein Motiv und eine gemeinsame Verbindung der Opfer. Hauptkommissar Hauke Holjansen und sein Kollege Sven Ohlbeck ermitteln auf Hochtouren, denn bis zum nächsten Mord scheint es nur eine Frage der Zeit …

Kauf dir Tödliche Wappen gleich HIER und ermittel zusammen mit Hauptkommissar Hauke Holjansen

 

Der Roman kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 3,99 Euro.

Für eine Leseprobe klick auf das Cover

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Seit dem Jahr 2014 klärt der Hauptkommissar Hauke Holjansen in der Ostfrieslandkrimireihe der Autorin Andrea Klier Verbrechen auf. Jetzt ist mit „Tödliche Wappen“ der sechste Band der Krimireihe erschienen. Hauptkommissar Hauke Holjansen hat sich zu einem beliebten Krimicharakter entwickelt. Regelmäßig stehen seine Fälle in den Bestsellerlisten der E-Book-Charts und jeder neue Band wird mit Ungeduld von den Fans erwartet.
In der Reihe „Hauke Holjansen ermittelt“ sind die Ostfrieslandkrimis „Lazarusmorde“ (ISBN 978-3-95573-115-1), „Die schwarze Perle“ (ISBN 978-3-95573-199-1), „Ostfriesische Rache“ (ISBN 978-3-95573-250-9) „Friesische Zerstörung“ (ISBN 978-3-95573-295-0), „Das letzte Ultimatum“ (ISBN 978-3-95573-335-3) und jetzt auch „Tödliche Wappen“ (ISBN 978-3-95573-409-1) im Klarant Verlag erschienen.

Blogtour „Die Fliege“


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Heute startet die Blogtour zu „Die Fliege“ von Silvia Stolzenburg. Ich hoffe, die Beiträge werden euch gefallen und es gibt natürlich auch wieder etwas zu gewinnen 😉 . Um zu gewinnen müsst ihr Fragen zu den einzelnen Beiträgen beantworten.

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1. Preis: 1 Print
2. Preis: 2 Schlüsselanhänger „Tiger“
3. Preis: 2 signierte Lesezeichen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
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Das Gewinnspiel endet am 30.04.2016 um 23:59 Uhr.

Blogtourfahrplan

25.04.

Unsere Tour startet bei Yvonne, mit einer Vorstellung des Buches

26.04.

Tami erklärt euch, was ein Mord aus einem Menschen machen kann

27.04.

 Bei Stefanie erfahrt ihr etwas über „Cybercrime“

28.04.

Wie ein Hacker arbeitet, erklärt euch Babs

29.04.

Ich werde euch hier etwas über die Privatsphäre am Arbeitsplatz erzählen

30.04.

Nadja gibt euch einen Ausblick auf den 3. Band

01.05.

Gewinnspielauslosung auf allen Blog