Blogtour: Spreewaldgrab Tag 3

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Nun sind wir schon am dritten Tag unserer Blogtour angekommen, ich hoffe euch hat der gestrige Beitrag gut gefallen und ihr findet die Blogtour zu „Spreewaldgrab“ von Christiane Dickerhoff bisher interessant. Den gesamten Blogtour-Fahrplan gibt es hier nochmal zum nachlesen. Heute könnt ihr nun meinen Beitrag lesen 🙂 .

Ich möchte euch heute etwas über die Arbeit der Polizei erzählen. Wie wir uns sicher alle vorstellen können, ist Polizist/in nicht unbedingt der lockerste und leichteste Job und mit Sicherheit ist nicht jeder für diesen Beruf geeignet. Man muss schon einiges aushalten können und es macht auch nicht immer nur Spaß. Wie auch in „Spreewaldgrab“, müssen sich Polizisten durchaus auch in für sie gefährliche Situationen begeben, um andere Menschen zu retten, doch auch der Umgang mit gewalttätigen Menschen wird nicht immer einfach sein.

Die Hauptaufgabe der Polizei ist grundsätzlich erst einmal dafür zu sorgen, dass das Recht eingehalten wird. Sie sind das „ausführende Staatsorgan“. Sie müssen/dürfen das Recht in der Gesellschaft durchsetzen.

Es gibt zwei verschiedene Aufgabenbereiche, in die man grob einteilen kann: einmal die präventiven Aufgaben und einmal die repressiven Aufgaben. Die präventiven Aufgaben sind die Schritte, die eingeleitet werden, um eine Straftat zu verhindern, in die repressiven Aufgaben fällt dann die Strafverfolgung.

Polizisten sollten am besten eine hohe Empathie-Fähigkeit haben, da sie nah am Bürger arbeiten, darunter Leute, die erschrocken sind, unter Schock stehen, traurig oder auch verzweifelt sind, die unter Umständen betrunken, in Rage, aggressiv oder verletzt sind.

Dennoch sollten sie auch Durchsetzungsvermögen haben, konfliktfähig sein, aber vor allem auch in der Lage sein, Konflikte ohne Gewalt zu lösen (dabei meine ich natürlich nicht, dass Polizisten jemandem eins auf die Mütze hauen, sondern dass die beteiligten Bürger niemanden verletzen 😀 ).

Der Beruf des Polizisten ist definitiv abwechslungsreich, doch eben auch immer mit Gefahren verbunden. Auch die Arbeitszeiten müssen nicht immer den eigenen Vorlieben entsprechen, man muss sich das vorher also schon genau überlegen, ob man gern Polizist werden möchte oder nicht.

Ihr merkt, die Protagonistin Klaudia hat sich für einen sehr gefährlichen und schweren Beruf entschieden, in dem es vor allem Frauen auch heute nicht immer einfach haben (was man im Buch auch durchaus an manchen Stellen spüren kann). Trotzdem beißt sie sich so gut es geht durch und als Leser merkt man, dass sie ihren Job sehr gern und mit Leidenschaft macht. Sie geht darin auf, auch wenn sie Gründe hatte, solch einen Beruf zu wählen, die ich euch aber jetzt nicht vorwegnehmen möchte.

Wie ihr sicher wisst, gibt es im Rahmen der Blogtour auch ein Gewinnspiel, bei welchem ihr unter jedem Beitrag eine Frage beantworten könnt, um ein zusätzliches Los zu erlangen, was dann eure Gewinnchance erhöht. Dies könnt ihr noch bis zum 09.03.16 machen und am 10.03.16 werden dann die Gewinner auf allen Blogs bekanntgegeben. Hier nun meine Frage:

 

Würdet ihr gerne in diesem Beruf arbeiten?

Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Zu gewinnen gibt es:

Hauptpreis

1x Spreewaldgrab von Christiane Dieckerhoff & 1y Spreewaldtrio Balance Picknick

2.-3. Preis

je ein Buch „Spreewaldgrab“ von Christiane Dickerhoff

 

 

 

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6 Kommentare zu „Blogtour: Spreewaldgrab Tag 3

  1. Guten Morgen
    und Dankeschöööön für den informativen Beitrag über die Polizeiarbeit.
    Wie du schon erwähnst, ist die Polizeiarbeit sehr vielseitig, aufregend, aber auch gefährlich. Man hat sowohl mit Opfern, als auch mit Tätern zu tun und ist sehr nah am Geschehendran. Das setzt auch voraus, dass man ein hohes Maß an psychische Voraussetzungen mitbringen muss, um mit den Betroffenen umzugehen. Und genau diese vielen Dinge würde ich nicht abdecken können, es wäre absolut kein Beruf für mich.
    Liebe Grüße Bettina Hertz

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo ,

    Toller und interessanter Beitrag . Vielen Dank.
    Nein , das wäre nicht für mich weil diese Beruf gefährlich ist und ich hätte nicht
    die stärke um diesen Beruf zu machen.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo 🙂

    ja, aber dann bitte nur mit Schreibarbeit 🙂 . Auf die gefährlichen Dinge hätte ich keine Lust. Ansonsten finde ich schon Polizeiarbeit irre interessant, aber dann lieber als Zuschauer.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

    Gefällt 1 Person

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