Tod auf dem Titisee: Gewinnerbekanntgabe


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Zunächst einmal: Vielen Dank, dass ihr so zahlreich mitgemacht habt und für eure tollen Antworten 🙂 . Uns hat diese Blogtour sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, euch auch.

1 Preis

81WeoD1LtQL
„Ein Garten für die Seele“, Cellway Verlag als Print

Ingeborg Justen

2.-4. Preis

Titisee
Je einmal „Tod auf dem Titisee“ in Print
  • Bettina Hertz
  • Katja
  • Sabine Kupfer

 

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Die Gewinner schicken ihre Postadresse per Mail bitte an:
netzwerkagenturbookmark@gmail.com

Betreff: Titisee

Blogtour Tod auf dem Titisee


wpid-wp-1448399102612.jpegHeute ist der letzte Tag unserer Blogtour zu „Tod auf dem Titisee“ von Sanne Aswald. Ich möchte euch heute etwas über den Titisee selbst erzählen, da er nicht nur eine tolle Kulisse für ein Buch ist, sondern auch ein tolles Urlaubsziel.

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Wir waren früher sehr häufig am Titisee, mit „Wir“ meine ich meine Eltern, meinen Bruder und mich (meine Schwester gab es damals noch nicht 🙂 ). Neustadt war die Stadt, in der unserer Campingplatz lag, auf welchem unser Wohnwagen stand (man kann auf dem Bild nur rechts ein bisschen von Vorzelt erkennen) und später haben wir dort meistens eine Ferienwohnung gemietet.

img-20151125-wa0014-1.jpgDer Titisee befindet sich auf einer Fläche von ca. 1,3 Quadratkilometer und soll durchschnittlich 19-20 Meter tief sein. Hier kann man ihn von einem der zahlreichen Schiffe aus sehen, mit denen man über den Titisee fahren kann. Man kann auch Boote mieten (aber man sollte sie vielleicht nicht so verwenden, wie sie im Buch verwendet werden: um Leichen los zu werden).

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Er liegt im südlichsten Schwarzwald, welcher wiederum in Baden-Württemberg liegt. Hier kann man Neustadt vom Wasser aus sehen (glaube ich zumindest, dass es Neustadt ist 😀 ). Dies ist ein schöner ruhiger Ort und eignet sich super um Urlaub zu machen. Für Familien ist es ideal und wie auch Clarissa es im Buch macht, lohnt es sich auch für eine kulinarische Reise. Überall gibt es kleine gemütliche Cafés und Restaurants, die typische Gerichte anbieten. Und wart ihr schon mal bei einem Metzger im Schwarzwald? Dort riecht es toll, und dieser Duft ist das erste das mir einfällt, wenn ich an den Schwarzwald und unserer Urlaube denke.

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Hier habe ich nun noch ein Bild von einem Berg aus, auf dem man den Titisee sehen kann. Denn auch hierzu eignet sich der Schwarzwald, um lange Spaziergänge zu machen, zu wandern oder zum bergsteigen. Spaziergänge unternimmt auch Clarissa in „Tod auf dem Titisee“ und ich finde, dass Sanne Aswald die Umgebung und den Titisee toll beschreibt und ich konnte alles wieder vor mir sehen.

Die Bilder die ich euch hier zeige, sind alle schon etwas älter, meine Eltern haben sie vor Jahren in unseren Urlauben gemacht, aber ich denke, dass man so durchaus eine Vorstellung bekommt, wie es dort aussieht. Ich Hoffe euch hat dies gefallen und ihr könnt, solltet ihr das Buch lesen, ein wenig darauf zurückgreifen.

Da ich den letzten Beitrag habe, verlinke ich euch hier jetzt nochmal alle anderen Beiträge, damit ihr euch sie nochmal anschauen könnt.

 

27.11. Clarissa: Angela http://mamamachtpause.blogspot.com/2015/11/blogtour-tod-auf-dem-titisee-von-sanne.html

28.11. Spurensuche im Schwarzwald: Marie http://www.vielleserin.de/2015/11/blogtour-tod-auf-dem-titisee.html

Das Gewinnspiel

1. Preis

81WeoD1LtQL

„Ein Garten für die Seele“

in Print

2.-4. Preis

Je einmal

Titisee

„Tod auf dem Titisee“

in Print

Um die Chance auf einen der Gewinne zu haben, beantwortet mir einfach die nachstehende Frage.

So sammelt ihr ein Los! Ausgelost wird dann ganz am Ende der Tour.

Wart ihr schon einmal im Schwarzwald oder würdet ihr gern mal dorthin?

Wo du auch bist


wpid-20151120_181437-1.jpgWo du auch bist

Kerstin Bätz

Amazon Publishing (18. August 2015)

418 Seiten

Bei Amazon bestellen

Rückentext

Die Historikerin Sonja ist auf der Flucht. Vor ihrem alten Leben und ihrem gewalttätigen Mann Kai. Mit Hilfe eines alten Freundes reist sie in die Beelitz-Heilstätten südlich von Berlin, um dort als Archivarin ein neues Leben anzufangen. Sie schöpft neue Hoffnung, als sie den Fotografen Jan kennenlernt. Doch mit jedem Tag werden ihr die Ruinen der ehemaligen Lungenheilanstalt unheimlicher. Um sie herum werden die Schatten tiefer und die Tage dunkler. Sonja fühlt sich beobachtet. Weil sie weiß, dass jemand sie verfolgt. Jemand, der sie gut zu kennen scheint … aber kann sie ihrem Verstand noch trauen?

Allgemeines zu Buch und Autor

Kerstin Bätz wohnt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Taubertal. Sie leben in einem ehemaligen Pfarrhaus, welches viel Arbeit erfordert, außerdem arbeitet sie ehrenamtlich in der örtlichen Grundschule in der Nachmittagsbetreuung. Das Schreiben hat sie gemeinsam mit ihrem Mann entdeckt, „Wo du auch bist“ ist ihr erster Roman. Wenn ihr noch mehr wissen wollt, schaut doch mal auf ihrer Website vorbei.

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten und ich kann nur sagen, es ist einfach super! Ich habe mich teilweise an Stephen King erinnert gefühlt, es war einfach nur durchweg spannend.

Kritische Auseinandersetzung

Zunächst möchte ich sagen, dass dieses Buch einfach wundervolle Charaktere enthält. Und gerade die, die einem am Anfang seltsam vorkommen, wie zum Beispiel der Hausmeister, sind meiner Meinung nach am Ende die liebenswertesten. Sonja als Hauptfigur finde ich wirklich toll. Sie ist meiner Meinung nach eine Antiheldin, aber sehr liebevoll und genau ausgearbeitet und dargestellt und sie war mir gleich zu Beginn schon sympathisch. Doch diese Geschichte lebt vor allem durch sehr wichtige Nebenfiguren und das hat mir besonders gut gefallen. Wäre nur eine Figur nicht da, würde das Einfluss auf alles nehmen.

Das Buch ist ein Psychothriller und teilweise wollte ich mich wirklich am liebsten verstecken, so gruselig war es und ich liebe ja Thriller, bin also eigentlich einiges gewöhnt. Aber beim Lesen dieses Buches hatte ich das Gefühl, in meinem Kopf liefe ein Horrorfilm ab, so gebannt war ich von diesem Buch. Und das ohne blutig zu sein! Ich würde fast sagen, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist.

Manche Stellen des Buches haben mich sehr an „Shining“ von Stephen King erinnert, aber das fand ich gar nicht schlimm, da das ganze Drumherum eindeutig anders ist, doch Parallelen kann man schon viele feststellen. Ich denke, dass sich die Autorin hier ein bisschen hat inspirieren lassen.

Auch die Schreibweise von Kerstin Bätz hat mir sehr gut gefallen, man konnte es relativ schnell lesen und alles war gut verständlich. Und vor allem versteht sie es, Spannung aufzubauen und einem ordentlich Angst zu machen. Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch und habe es auch schon einigen weiterempfohlen, da es einfach super gut war. Fast würde ich sagen, dass dieses Buch mein Thriller-Highlight des Jahres war, vor allem, weil ich nicht damit gerechnet hätte, dass es mich so packen würde.

Fazit

Eine absolute Leseempfehlung von mir, wer gern Thriller mag und auch keinen Nervenzusammenbruch bekommt, wenn es mal ordentlich gruselig wird, der kann hier getrost zugreifen und wird nicht enttäuscht werden!

Blogtour: Tod auf dem Titisee


Liebe Leser, es ist soweit, ich nehme an meiner zweiten Blogtour teil! Und ich würde mich selbstverständlich sehr freuen, wenn ihr mich sowie die anderen Blogger dabei begleiten würdet 🙂 . Morgen geht es schon bei Katja von KaSas Buchfinder los 🙂

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Hier könnt ihr euch schon einmal anschauen, wo uns die Blogtour überall hinführen wird und wie ihr seht, gibt es auch etwas zu gewinnen 🙂 .

1. Preis

„Ein Garten für die Seele“, Callwey Verlag in Print

2.-4. Preis

Je einmal „Tod auf dem Titisee“ in Print

Jeder Blogger denkt sich thematisch eine Frage zu seinem Beitrag aus, die individuell mit einem Kommentar unter dem jeweiligen Blogpost zu beantworten ist.

Ausgelost wird unter allen kommentierenden Bewerbern.

 

Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Das Gefühl, das man Liebe nennt


wpid-20151120_181311-1.jpgDas Gefühl, das man Liebe nennt

Julie Cohen

Diana Verlag (15.Juni 2015)

432 Seiten

Bei Amazon bestellen

Klappentext

Der Duft der Liebe

Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist …

Allgemeines über Buch und Autor

Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren, lebt aber heute gemeinsam mit ihrem Mann in England. Dort leitet sie Schreibworkshops und widmet sich dem Schreiben ihrer Bücher. „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ ist der dritte Roman von Julie Cohan, der im Diana Verlag erscheint.

In diesem Roman geht es um Felicity und Quinn, die eigentlich glücklich verheiratet sein sollten, doch der Duft von Frangipani kommt Felicity immer wieder in den Sinn und dieser erinnert sie an ihre alte Liebe Ewan. Es ist ein Roman über die Vergangenheit, die in unsere Gegenwart mit einspielt, doch am Ende nimmt es eine ganz andere Wendung, als man glauben würde.

Kritische Auseinandersetzung

Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat. Ich mochte zwar den Schreibstil von Julie Cohen sehr gern, aber es gab insgesamt viel zu viele Längen. Zum Lesen dieses Buches habe ich wirklich sehr lang gebraucht, da es zwischendurch für mich einfach langweilig war, obwohl ich die Idee hinter dem Roman sehr gut finde, auch das Ende (welches ich jetzt natürlich nicht verrate) war für mich sehr überraschend und zwar positiv.

Sehr gut haben mir die beiden Hauptcharaktere Felicity und Quinn gefallen. Die beiden sind so gegensätzlich, doch beide liebenswert und sympathisch. Felicity ist eher der chaotische Typ, sie ist verträumt und oft durcheinander. Viele ihrer Gedankengänge führen insgesamt aber auch zu einigen Längen des Buches, trotzdem gefällt mir Felicity gut. Besonders mir haben mir auch die Stellen aus ihrer Vergangenheit gefallen, über ihre Mutter. Quinn ist das genaue Gegenteil, er ist sehr viel disziplinierter und geradliniger, ohne arrogant zu sein. Er ist der Ruhepol für Felicity, aber auch für den Leser. Quinn ist verlässlich und das zeigt sich auch in den Teilen des Buches, die aus seiner Sicht geschrieben sind. Ich kann nicht sagen, welcher der Beiden mir besser gefällt, ich finde aber das sie zusammen passen und ihre Liebe vor allem nicht zu kitschig dargestellt ist.

Für mich hätte das Buch einfach etwas spannender sein müssen oder vielleicht auch einfach etwas kürzer sein, denn so gab es viel zu viele Stellen, die viel zu lang gedauert haben und für mich auch irgendwie unwichtig waren. Das Buch konnte mich einfach nicht packen, was ich sehr schade finde.

Fazit

Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben, denn wie gesagt, das Ende war wirklich gut und auch die Charakteren waren toll. Trotzdem kann ich das Buch nur denjenigen empfehlen, die gern viele Beschreibungen und Monologe lesen und denen ein paar Längen nichts ausmachen. Es ist definitiv eine schöne Liebesgeschichte, aber eben eine sehr langgezogene Geschichte, bei der ich zumindest kämpfen musste, um dran zu bleiben.

Liebster Award – Discover new Blogs


Der Liebster-Award ist eine Art Auszeichnung für neue Blogger im Buchbereich, um sich gegenseitig dabei zu unterstützen, neue Leser zu finden und Kontakte zu knüpfen. Als Nominierter beantwortet man Fragen rund ums Bloggen und nominiert weitere Blogger, die dann wiederum Fragen beantworten müssen. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich nominiert wurde 😀 . Vielen dank dafür nochmal an die liebe Melanie von MeinMedienguide . Ich finde deinen Blog übrigens sehr schön, vor allem wie viel Mühe du dir beim Layout gegeben hast. Ich finde das wirklich sehr schön und meiner Meinung nach, passt es sehr gut zu deinen Texten 🙂 . Außerdem mag ich deinen Schreibstil, irgendwie locker flockig aber auch informativ 🙂 .

Dies sind die Regeln bzw. die Aufgaben für den Nominierten:

  • Nenne den Preisverleiher in Deinem Beitrag und verlinke seinen/ihren Blog
  • Erkläre was der Liebster-Award ist!
  • Beantworte die 11 unten stehenden Fragen
  • Liste 11 wahllose Fakten über dich auf
  • Nominiere 5 – 11 Blogger, die noch recht neu sind oder noch nicht sehr viele Follower haben
  • Stelle ihnen 11 Fragen
  • Lass sie wissen, dass du sie nominiert hast

Hier kommen nun Melanies Fragen und logischerweise meine Antworten 😀

Was muss ein Buch haben, damit es für dich perfekt ist?

Das finde ich, ist eine schwierige Frage. Ich glaube, dass „perfekte“ Buch gibt es nicht. Ich liebe Bücher an sich und ich habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem ich dachte, dass es das schlimmste Buch aller Zeiten sein müsse. Die Geschichte muss mir einfach zusagen und mich fesseln. Und es sollte sehr spannend geschrieben sein, darf mich auch gerne mal vor Angst vom Schlafen abhalten, aber auch einer gut geschriebenen Liebesgeschichte bin ich nicht abgeneigt. Es darf auch eine wahre Geschichte sein oder auch mal etwas sehr trauriges. Jedes Buch hat etwas Besonderes und ich denke, dass es wie bei den Menschen ist, man muss dieses Besondere nur finden. Wichtig ist, dass ich es nicht vergesse. Wenn ich darüber nachdenken muss und dieses Buch etwas in mir ausgelöst hat, dann ist es für mich „perfekt“.

An welchem Ort liest du am häufigsten?

Das ist leicht zu beantworten: Im Wohnzimmer. Ich sitze gern mit einer Tasse Tee und etwas zum Knabbern unter meiner Wolldecke und lese, bis mir die Augen schon fast zu fallen. Das Wohnzimmer ist in der ganzen Wohnung mein liebster Ort, dort sind meine Tiere und mein Freund sitzt auch meistens da 😀 . Also abends. Und da er gerne mal zockt oder Filme schaut, passt das, denn so kann jeder seiner Beschäftigung nachgehen und wir sind trotzdem zusammen.

Wie viele Bücher liest du durchschnittlich pro Monat?

Das ist sehr unterschiedlich, aber ich würde mal sagen, dass es schon immer fünf Bücher sind. Meistens mehr, aber es geht hier ja um den Durchschnitt. Außerdem lese ich auch manchmal sehr dünne Bücher, daher schafft man dann natürlich auch mehr.

Wie lange bist du schon Bücherwurm und wie kam es dazu?

Schon immer. Meine Mutter hat mir von Anfang an sehr viel vorgelesen und sie hat mir auch schon im Kindergarten meine ersten Worte beigebracht. Als ich dann in der Grundschule war, habe ich mir beim Lesen immer besonders viel Mühe gegeben, um es zu lernen und von da an ging es eigentlich los. Mein erstes richtiges Buch, dass ich selbst gelesen habe, war „Ben liebt Anna“. Als dann irgendwann Harry Potter dazu kam, war es dann vollends um mich geschehen und ich habe meine Freizeit hauptsächlich den Büchern gewidmet.

Welche Hobbies hast du neben dem Lesen noch?

Wie ihr auf meinem Blog schon sehen konntet, mache ich sehr gern Zentangle, ich bin grundsätzlich sehr kreativ und bastele gern, male und zeichne. Aufgrund meines Berufes als Erzieherin kann ich dies häufig auch in meiner Arbeit einbringen und das finde ich sehr gut. Ich würde auch das Bloggen mit zu meinen Hobbies zählen, da es mir einfach Spaß macht, auch wenn ich dafür nicht immer so viel Zeit habe, wie ich gern hätte.

Liest Du eher ganz neu erschienene Bücher oder ältere?

Ich lese ALLES. Mir ist es egal, ob ein Buch schon älter oder noch sehr neu ist. Zur Zeit lese ich viele neuere Bücher, aber grundsätzlich lese ich einfach, was mir gefällt. Da ich auch oft auf dem Trödelmarkt nach Büchern stöbere, finde ich immer wieder auch ältere Bücher, die mir zusagen. Und die lese ich dann 😀 .

Wer oder was beeinflusst, welche Bücher Du Dir kaufst? (Freunde, Blogger, Buchhändler, Cover, Platzierung auf der Bestseller-Liste,…)

Das beeinflusst eigentlich niemand. Wenn ich ein Buch sehe, dass mir gefällt, egal ob bei einem Blogger, bei Facebook oder sonst wo und die Geschichte spricht mich an, dann lese ich es. Ich halte mich oft aus sehr gehypeten Büchern raus und lese diese nur, wenn meine Neugier wirklich sehr stark ist. War ja bei der After-Reihe auch so und da habe ich es nicht bereut. Bei Shades of Grey war es ganz anders, ich fand es einfach gar nicht gut und habe nicht mal das erste Buch zu Ende gelesen. Während ich dies jetzt schreibe, glaube ich, dass mich wenn das Cover am meisten beeinflusst, denn dies bringt mich ja dazu, ein Buch anzusehen. Und wenn Michael Robotham oder Stephen King als Autor drauf steht 😀 .

Wie viele Bücher besitzt Du momentan ungefähr?

Grob geschätzt würde ich behaupten, dass es so ca. 150 sind, eher etwas weniger. Aber schon einige. Ich weiß auch nicht wo die herkommen.

Wie stehst Du zu eBooks?

Es gibt nichts schöneres, als ein richtiges Buch in den Händen zu halten, das ist einfach so. Aber mittlerweile lese ich durchaus auch eBooks, da es sehr praktisch ist beim Busfahren und irgendwann auch der Platz nicht mehr reicht. Zudem gibt es ja mittlerweile auch einige Bücher, die erst mal nur als eBook erscheinen. Ein richtiges Buch würde ich aber IMMER vorziehen.

Warum bloggst Du?

Ja, warum mache ich das? Ich rede einfach gern über Bücher und mir hört keiner zu 😀 . Klingt albern, aber so ist es. Wenn ich ein Buch gelesen habe, möchte ich es Revue passieren lassen und etwas darüber sagen und das kann ich über meinen Blog tun. Ich kann Bücher weiterempfehlen und eine eigene Einschätzung geben und das finde ich einfach super. Ich mag den Kontakt zu anderen Bloggern und zu Lesern, ich diskutiere gern, wenn das auch meistens in Facebook-Gruppen geschieht und ja, das alles zusammen macht bloggen für mich zu etwas Schönem. Es macht Spaß, ich kann meine Meinung äußern, das Buch reflektieren und anderen unter Umständen helfen, das richtige Buch zu finden.

Was war bisher Dein schönster Blogger-Moment?

Da gab es schon einige, aber ich glaube, der schönste Moment war bisher für mich, als ich meine Rezension über „Um Leben und Tod“ bei Twitter geteilt habe und Michael Robotham „Gefällt mir“ (oder wie das bei Twitter auch heißen mag… favorisieren, genau 😀 ) gedrückt hat. Er hat das zwar sicher nicht gelesen, aber da habe ich mich sooooo sehr gefreut.

Und natürlich immer wieder, wenn ich von meinen Lesern Feedback erhalte, denn das zeigt mir, dass ihr lest, was ich schreibe und das ist einfach ein total tolles Gefühl. Vielen Dank dafür!!

 

Nun zum schwierigsten Teil…

11 Fakten über mich

  1. Ich bin meistens die Kleinste, egal ob auf der Arbeit oder zu Hause oder mit meinen Freunden unterwegs. Die sind alle größer als ich 😦 .
  2. Sobald ich etwas schreibe bin ich super organisiert und plane alles sehr genau.. bin aber in der Wohnung ein Chaot 😀 . Man kann meistens sehen, wo ich mich aufgehalten habe 😀 .
  3. Ich mag es nicht, wenn jemand unter meiner Decke liegt, auch nicht mein Freund. Warum weiß ich nicht, aber es gibt nichts Schlimmeres als Irgendjemanden unter meiner Decke. Doch: Spinnen.
  4. Ich liebe, liebe, liebe, liebe Harry Potter.
  5. Ich liebe, liebe, liebe, liebe Großbritannien.
  6. Mein Lieblingsessen ist Lasagne.
  7. Mein liebstes Obst ist der Apfel 😀 .
  8. Meine Lieblingsserie ist „The Walking Dead“ obwohl ich früher Angst vor Zombies hatte. Heute macht mir das gar nichts mehr aus und die ekelhaftesten Szenen in Zombie-Filmen können mir nichts, da ich weiß, dass Rick und Daryl und Carol sie alle erledigen 😀 .
  9. Meine Familie ist mir das Allerwichtigste. Egal wie oft ich mich schon mit meinem Bruder oder meiner Schwester oder meinen Eltern gestritten habe, wir haben immer wieder zueinander gefunden und wenn es gart auf hart kommt, dann kann ich mich immer auf alle verlassen.
  10. Ich esse gern Sandwich mit Schinken, Käse, Quark und Marmelade 😀 .
  11. Ich sammle Kugelschreiber 😀 .

Ich möchte gern diese Blogger nominieren, da ich persönlich gern ihre Beiträge lese und sicher der Ein oder Andere sie genauso gut finden wird. Ich weiß, dass es nur zwei Blogger sind, aber leider wurden die Blogger, die ich gern lese, alle schon nominiert. Aber ich kann ja immer noch jemanden nachnominieren 🙂 .

Mimi von MimisLeseecke

Dani von Stayovernight

Meine 11 Fragen an euch:

  1. Wie seid ihr zum Bloggen gekommen?
  2. Was genau gefällt euch so am Bloggen?
  3. Was lest ihr am liebsten für Bücher?
  4. Schreibt ihr euch Zitate aus Büchern auf? Oder führt ihr ein lesetagebuch?
  5. Welches ist dein liebstes Buch und warum?
  6. Wie viel Zeit investierst du ca. am Tag in deinen Blog?
  7. Was machst du außer dem Bloggen?
  8. Wie viele Bücher kaufst du im Monat? Auch Mängelexemplare oder gebraucht?
  9. Was magst du an Büchern?
  10. Wie viel Zeit investierst du ins Lesen?
  11. Hat dir schon mal ein Buch gar nicht gefallen?

 

 

 

Ein außergewöhnlicher Kriminalist


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Todeszimmer

Jeffery Deaver

Blanvalet Verlag

608 Seiten

Bei Amazon bestellen

Rückentext
In einer Hotelsuite auf den Bahamas bietet sich dem Ermittler Lincoln Rhyme ein Bild des Schreckens: Der regierungskritische US-Bürger Roberto Moreno wurde von einem Scharfschützen kaltblütig erschossen – und laut Informationen der zuständigen Staatsanwältin geschahen die Morde im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes. Die ambitionierte Nance Laurel ist fest entschlossen, die für das brutale Attentat Verantwortlichen zur Strecke zu bringen, und beauftragt Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs mit den Ermittlungen. Eine Hetzjagd beginnt, die die beiden selbst ins Visier des skrupellosen Killers rückt …

Allgemeines zu Buch und Autor
Jeffery Deaver gilt weltweit als einer der Besten, wenn es darum geht, spannende und psychologisch einwandfrei durchdachte Thriller zu schreiben. Er war ursprünglich Rechtsanwalt, aus deinem Beruf hat er sich aber zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien, wo er sich ganz auf das Schreiben konzentriert. Deaver hat schon sehr viele Werke geschrieben, von denen auch schon ein Thriller verfilmt wurde.

„Das Todeszimmer“ war für mich sehr spannend und intelligent durchdacht und geschrieben. Es war nicht nur ein Thriller, es war einfach auch sehr interessant und das Thema ist denke ich auch sehr aktuell. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich denke, das wird nicht mein letztes Buch von Deaver sein.

Kritische Auseinandersetzung

„Das Todeszimmer“ hat mich persönlich ansolut überzeugt. Besonders haben dür mich dazu die Charaktere beigetragen, die einfach absolut einzigartig sind und die ich so in dieser Art noch in keinem anderen Buch gefunden habe. Jeder hat seine ganz eigene Art und ist auf seine Weise liebens- bzw. lesenswert 🙂 .

An der Geschichte selbst hat mir vor allen Dingen die genaue Beschreibung gefallen, dass alles sehr detailreich und auch durchaus mit einigen Fachwörtern erklärt und beschrieben war. Man merkt einfach, dass der Autor ganz genau weiß, was er da tut und das gefällt mir sehr gut. Trotz Fremdwörter und teilweise auch etwas „höhere“ Sprache finde ich es absolut gut zu lesen. Hier kann man wirklich etwas lernen 🙂 .

Das Einzige, das mir nicht ganz so gut gefallen hat, war, das es für mich nicht immer ganz so klar war, aus wessen Sicht gerade erzählt wurde. Die Idee, das Buch aus verschiedenen Sichten zu schreiben mag ich generell sehr gern und gerade bei diesem Buch halte ich es sogar für notwendig, doch irgendwie fehlte mir in diesem Punkt etwas. Bei vielen Büchern kann man ja schon an der Schreibweise merken, welcher Charakter gerade spricht, aber das war hier leider nicht so, zumindest für mich nicht.

Insgesamt ist das Buch sehr gut zu lesen, es gab kaum längen und ich konnte das Buch wirklich kaum aus den Händen legen. Es passiert immer wieder etwas Neues und vorallem auch einige Wendungen, mit denen ich zumindest nicht gerechnet hatte. Hier sind aber auch wieder die tollen Charakteren mit für verantwortlich, die das Buch einfach zu einem ganz besonderen Leseerlebnis machen.

Fazit

Ich persönlich kann euch „Das Todeszimmer“ aufgrund seine sehr guten Ausarbeitung und seiner Aktualität nur absolut empfehlen. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und es war sehr spannend, manche Seite konnte ich gar nicht so schnell lesen wie ich wollte 😀 . Es ist meiner Meinung nach für Jeden etwas, der gern Thriller liest oder der allgemein gern Bücher liest, die einfach auch viel Wissen weiter geben.

Ein gutes Finale für eine gute Buchreihe


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After forever

Anna Todd

Heyne Verlag (10. August 2015)

576 Seiten (als Print)

Bei Amazon bestellen

 

Rückentext

Die Verbindung zwischen Tessa und Hardin ist so stark wie nie zuvor. Tessa ist längst nicht mehr das süße Good Girl, das sie einmal war. Und Hardin nicht mehr der unberechenbare Bad Guy, in den sie sich leidenschaftlich verliebt hat. Tessa versteht seine gequälte Seele und weiß, dass nur sie ihn beruhigen kann, wenn er ausrastet. Er braucht sie. Doch als die Vergangenheit sie wieder einholt, wird Tessa klar, dass sie ihn nicht retten kann. Zumindest nicht, ohne sich selbst zu opfern …

Cover

Ich glaube, zum Cover braucht man nicht mehr allzu viel sagen, es ist wieder in dem gleichen Stil wie die Cover der anderen drei Teile auch. Dies gefällt mir sehr gut, dass sie optisch einfach gut zusammen passen und im allgemeinen einfach schön aussehen.

Allgemeines zu Buch und Autor

Die Autorin Anna Todd wurde durch die Plattform “Wattpad” entdeckt und erhielt auch so ihren Vertrag mit dem Autor. Sie lebt mit ihrem Mann in Austin, Texas. Bisher hat sie “nur” die After-Reihe veröffentlicht. “After forever” ist das vierte Buch, soweit ich weiß soll es aber im März 2016 noch ein Prequel geben, welches auch im Heyne-Verlag erscheinen wird.

Im dritten Band, an welches der vierte Band anschließt, wurden mir Tessa und Hardin ja bereits sympathisch und im vierten Band hat sich das gefestigt und ich kann ehrlich sagen, dass ich schon etwas traurig bin, das es nun zu Ende gegangen ist. Mich wundert das zwar selbst, weil das eigentlich so überhaupt nicht zu Büchern gehört, die ich gern lese, aber naja, Horizonterweiterung würde ich das mal nennen 😀 .

Kritische Auseinandersetzung

Auch nach der Lektüre des vierten Teiles bin ich der Meinung, das der dritte Band der beste und der vierte Band gleich danach kommt. Die Beiden wurden einfach viel realistischer und sympathischer und jetzt im vierten Band kann ich ihre Weiterentwicklung nur hoch loben. Ich denke, das macht auch einen großen Teil der Reihe aus, dass man so gut eine Weiterentwicklung der Protagonisten verfolgen kann. Auch einige „Nebendarsteller“ machen im vierten Band eine große Entwicklung durch, beispielsweise Tessas Mutter. Insgesamt mag ich die Charakterdarstellungen und Ausarbeitungen von Anna Todd sehr gerne und auch trotz vieler Charakteren, kommt man nicht durcheinander.

Auch an dieser Stelle kann ich nur wieder den Schreibstil der Autorin loben, es ist wirklich unglaublich wie schnell man diese Bücher lesen kann, trotz der sehr hohen Seitenzahl. Natürlich ist hier das ganze Thema etwas seichter und man kann es nicht unbedingt mit anderen „dicken Wälzern“ vergleichen. Besonders gut finde ich, dass Anna Todd nicht so viele Dinge beschreibt, die für die Geschichte unwichtig sind und das macht denke ich schon sehr viel aus.

Wenn ich mich nicht täusche wird im dritten Band sehr häufig aus Hardin’s Sicht geschrieben, ich würde fast sagen, häufiger als aus Tessa’s Sicht und das gefällt mir sehr gut, da gerade seine Entwicklung sehr auffällig ist und man so quasi „live“ dabei ist. Wenn man die anderen Teile auch gelesen hat, finde ich es erstaunlich, wie viel Mist Hardin baut und wie er gleichzeitig so selbst reflektierend sein kann. Er weiß es also genau, aber ob das jetzt gut oder schlecht ist, dass muss man sich natürlich selbst denken. Dennoch ist die Entwicklung von Tessa im vierten Band auch äußerst erstaunlich und gerechnet habe ich da auch nicht mit. Es hat aber beiden gut getan und macht sie so zu tollen, starken Charakteren.

Ich möchte zum Ende nichts sagen, ihr sollt es ja selbst lesen, aber ich möchte zumindest anbringen, dass es ein überraschendes Ende ist und ich verstehe die Leser, denen es gefällt, aber auch die Leser, die das Ende nicht so gut finden. Es hätte auch andere Möglichkeiten gegeben, aber ich bin immer der Meinung, dass ein Autor sich bei seiner Geschichte schon irgendetwas gedacht haben wird.

Fazit

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass ich dieser Buchreihe ursprünglich mal sehr skeptisch gegenüber stand, aber sie mich wirklich eines besseren belehren konnte, also wenn es euch genauso geht, gebt dem Ganzen vielleicht einfach mal eine Chance. Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen, besonders wenn man gern über die Entwicklung der Charaktere liest und natürlich auch, wenn man gern Liebesgeschichten liest. Das hier war ganz sicher kein typischer Liebesroman, ich habe zwar noch nicht allzu viele gelesen, kann mir das aber kaum vorstellen.

Eine schöne Fantasy-Geschichte


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Die Königin der Schatten

Erika Johansen

Heyne Verlag (15. Juni 2015)

544 Seiten

Bei Amazon bestellen

Kurzbeschreibung

Als Kelsea Glynn an ihrem neunzehnten Geburtstag den Thron des magischen Königreiches Tearling besteigt, tritt sie ein schweres Erbe an: Die mächtige Herrscherin des Nachbarlandes Mortmesne bedroht Tearling, das eigene Volk begegnet ihr mit Misstrauen, und an ihrem Hof findet sie einen Sumpf von Machtgier, Lügen und Intrigen vor. Kelsea weiß, sie darf sich keinen einzigen Fehler erlauben, wenn sie überleben will. Sie wird all ihren Mut, ihre Klugheit und Stärke brauchen, um eine wahre Königin zu werden – die legendäre Königin von Tearling . . .

Neunzehn Jahre lang führte die junge Prinzessin Kelsea Glynn ein abgeschiedenes Leben in der Obhut ihrer Pflegeeltern. Nun ist der Tag gekommen, an dem sie von der Leibwache ihrer verstorbenen Mutter an den Königshof zurückeskortiert wird, um die Herrschaft über das magische Königreich Tearling anzutreten. Doch Tearling ist ein armes Land, ständig bedroht von seinem mächtigen Nachbarn Mortmesne. Um ihre Herrschaft zu sichern, schloss Kelseas Mutter einst einen verhängnisvollen Pakt. Einen Pakt, dessen Konsequenzen Kelsea nun zu spüren bekommt, denn es trachtet ihr nicht nur die Rote Königin von Mortmesne nach dem Leben, auch ihr Hofstaat, schlimmer noch, ihr eigenes Volk misstraut ihr. Nur wenn sie einen Weg zu ihrem magischen Erbe findet, kann Kelsea ihre Untertanen vor Mortmesne schützen. Falls sie lange genug auf dem Thron sitzt. Falls sie lange genug überlebt . . .

Cover

Mir gefällt das Cover sehr gut und ich finde, dass es sehr gut zur Geschichte passt. Es wirkt ein wenig düster, doch das tut der Roman insgesamt auch. Die Schrift wirkt für mich „herrschaftlich“, was im Zusammenhang mit dem Königreich steht, das Schloss im Hintergrund wird denke ich das Schloss darstellen sollen, in dem die Königin von Taerling regieren soll.

Allgemeines zu Buch und Autor

Erika Johansen lebt in der San Francisco Bay Area und ist eigentlich Anwältin. Eine Rede von Barack Obama über Freiheit hat Die Autorin zu ihrem Buch inspiriert, welches auch verfilmt werden soll, außerdem folgen weitere Teile. „Die Königin der Schatten“ ist ihr Debütroman.

Das Buch hat mir persönlich ganz gut gefallen, auch wenn mir die „Welt“ nicht so gut ausgearbeitet vorkommt, aber vielleicht sollte man auch nicht immer alle Fantasy-Romane mit Harry Potter und Herr der Ringe vergleichen 😀 . Es lohnt sich auf jeden Fall, sich das Buch mal anzuschauen, ich lese normalerweise auch nicht so gern Fantasy, aber dieses buch konnte mich doch ganz gut unterhalten.

Kritische Auseinandersetzung

Wie bereits erwähnt, ist mein erster Kritikpunkt, dass die Welt im Buch nicht so gut ausgearbeitet scheint und auch nicht so gut beschrieben wird, wie ich es mir eigentlich vorstellen würde. Dies kann sich aber ja durchaus noch ändern, wenn es mehr Teile geben wird. Ich hätte mir da einfach etwas mehr gewünscht, aber ich gebe dem ganzen eine Chance, sich noch zu steigern.

Kelsea als Protagonistin gefällt mir sehr gut, sie ist ein wenig frech und stur und weiß ganz genau, was sie will und das macht sie sehr sympathisch. Ich mag starke Charaktere und so würde ich sie nach der Lektüre des Buches zunächst einmal einschätzen. Sie finde ich im Gegensatz zur Welt sehr gut beschrieben und auch gut ausgearbeitet, was mir gut gefällt. Nicht nur bei Kelsea geht es mir so, auch die anderen Charaktere fand ich ziemlich sympathisch und auch gut und genau beschrieben, so dass man sie sich wirklich gut vorstellen konnte. Hierbei fand ich auch sehr schön, dass nicht alles über die Charaktere direkt erzählt wurde, sondern man einiges nach und nach herausfinden kann, um sich selbst ein Bild zu machen.

Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich bin schnell reingekommen und fand ihn im Endeffekt ganz gut, auch wenn er sich nicht immer leicht und flüssig lesen lässt. Mir gefällt außerdem die Wortwahl der Autorin recht gut und dieser passt meiner Meinung nach ebenfalls gut zur Geschichte.

Fazit

Insgesamt hat mir „Die Königin der Schatten“ gut gefallen, es gibt noch einiges, dass man noch verbessern könnte, aber grundsätzlich ist es eine solide und vor allem auch interessante Geschichte, mit guten Charakteren, die eben einfach nur noch einen Feinschliff gebrauchen könnte. Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, dass hier noch einiges an Steigerung möglich ist und werde mir einen weiteren Teil durchlesen, da ich schon gern mehr über diese Welt und das Königreich Tearling wissen möchte. Ich kann dieses Buch durchaus empfehlen und würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung schreibt, solltet ihr es schon gelesen haben, da es hier doch sehr unterschiedliche Meinungen gibt.

Lesestatistik Oktober 2015


Und schon wieder ist ein Monat rum, also gibt es eine neue Lesestatistik. Ich hoffe, dass ich diesen Monat mit den Rezensionen hinterher komme, da noch einige aus dem September ausstehen, irgendwie hat das im Oktober nicht so geklappt wie ich wollte. Aber neuer Monat, neues Glück 😀 .

wpid-20151011_122636-1.jpgFünf Freunde aus einer Kleinstadt im Norden der USA. Durchs Schicksal auseinandergetrieben, lebt in allen die Sehnsucht nach der Nähe, die sie einst verband. Ein sentimentaler, kraftvoller Roman, der vielstimmig von den großen Themen Freundschaft, Heimat und Liebe erzählt. Zur Rezension

wpid-20151102_104758-2.jpgIn einer Hotelsuite auf den Bahamas bietet sich dem Ermittler Lincoln Rhyme ein Bild des Schreckens: Der regierungskritische US-Bürger Roberto Moreno wurde von einem Scharfschützen kaltblütig erschossen – und laut Informationen der zuständigen Staatsanwältin geschahen die Morde im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes. Die ambitionierte Nance Laurel ist fest entschlossen, die für das brutale Attentat Verantwortlichen zur Strecke zu bringen, und beauftragt Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs mit den Ermittlungen. Eine Hetzjagd beginnt, die die beiden selbst ins Visier des skrupellosen Killers rückt …

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 Der New Yorker Stadtteil Bushwick liegt jenseits von Brooklyn. In dieser Gegend sind die Mieten noch einigermaßen bezahlbar, die Häuser alt und die Leute nicht ganz so schick. Hier teilen sich die Brüder Tyler und Barrett eine Wohnung mit Tylers großer Liebe Beth, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und um die sie sich beide aufopferungsvoll kümmern. Sie sind in den sogenannten besten Jahren und können es noch nicht ganz glauben, dass sich ihre Träume niemals erfüllen werden: Tyler, ein genialer Musiker, steht immer noch ohne Band und ohne Erfolg da. Aber er wird, das nimmt er sich vor und dafür sucht er sich heimlich Inspiration beim Kokain, das ultimative Liebeslied für Beth komponieren, ja, er wird es ihr bei der geplanten Hochzeit vorsingen … Barrett, fast Literaturwissenschaftler, fast Startup-Unternehmer, fast Lord Byron, verkauft Secondhand-Designerklamotten in Beths Laden und trauert seinem letzten Lover nach, der ihn gerade schnöde per SMS abserviert hat. Als Beth sich wider alle Erwartungen zu erholen scheint, glaubt Tyler umso mehr an die Kraft der Liebe, während der Exkatholik Barrett sich fragt, ob das merkwürdige Licht, das er eines Nachts im Central Park amwinterlichen Himmel sah, nicht doch irgendwie eine göttliche Vision gewesen sein könnte …

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Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!

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wpid-screenshot_2015-10-27-16-07-50.pngLife will never be the same …

Gerade als Tessa die wichtigste Entscheidung ihres Lebens getroffen hat, ändert sich alles. Die Geheimnisse in ihrer Familie und der Streit darüber, wie ihre Zukunft mit Hardin aussehen soll, bringen alles ins Wanken. Zudem schlägt Hardin immer noch um sich, anstatt Tessa zu vertrauen, und der Kreislauf aus Eifersucht, Zorn und Verschmelzung wird immer zerstörerischer. Noch nie hatte Tessa so intensive Gefühle, war so berauscht von einem Menschen. Aber reicht die Liebe allein?

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wpid-screenshot_2015-10-26-10-30-27.pngAlle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann und wir finden uns zusammen, um ein ganz besonderes Fest zu feiern. In dieser Zeit werden viele wieder zum Kind und der Glaube an Wunder und Magie erwacht.
Ich möchte euch dazu einladen, auf eine Reise mitzukommen, auf der ihr ein solches Wunder und die ganze Magie der Weihnacht treffen werdet. Die Geschichte dazu wird von dem Rentier Aku und seinem jüngeren Bruder Sulo erzählt.
Die beiden träumen schon ihr ganzes Leben davon, einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes zu ziehen. Als ihr Traum endlich in Erfüllung geht, kommt jedoch alles anders als gedacht.
Aber lasst euch das Geschehene von den beiden doch selbst erzählen …

Und somit beginnt die Geschichte, die wahre Geschichte des Weihnachtsmannes.

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Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

 

Insgesamt habe ich im Oktober also nur sieben Bücher gelesen, wovon einige auch nicht gerade viele Seiten hatten. Ich bin etwas unzufrieden, denn letzten Monat habe ich deutlich mehr geschafft, ich muss aber sagen, für „Die Schneekönigin“ habe ich auch einfach ziemlich lange gebraucht, da es für mich etwas schwer zu lesen war. Zusammen waren das 2.693 Seiten und somit ca. 87 Seiten am Tag.