Neuerscheinungen Oktober 2015

Diesmal kommen die Neuerscheinungen ziemlich spät, ich weiß, aber ich habe diese Woche einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben und dementsprechend hatte ich nicht allzu viel Zeit 😦 ABER: Dafür kommt es ja heute )

Zunächst wäre da „Wir können alles sein, Baby“ von Julia Engelmann. Ich fand schon ihr erstes Buch wunderschön und inspirierend und bin zuversichtlich, dass auch das Zweite ein lesenswertes Buch sein wird. Es erscheint am 19.Oktober 2015.

Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!

Desweiteren würde mich auch „Zerschunden“ von Michael Tsokos interessieren, welches am 1.Oktober 2015 bereits erschienen ist. Mich spricht der Rückentext sehr an und er klingt meiner Meinung nach auch sehr spannend.

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert – von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner.
„Nichts ist so grausam wie die Realität – eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion!“ Sebastian Fitzek

Und dann hätten wir da noch „Die Blutschule“ von Max Rhode. Auch hier finde ich den Rückentext einfach sehr spannend und ich kann mir vorstellen, dass dies ein guter Thriller sein könnte.

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

So das waren meine Liebsten Neuerscheinungen, wie sieht es bei euch aus? Freut ihr euch besonders auf ein Buch? Meistens finde ich im Laufe des Monats eh noch hundert andere Bücher 😀

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