Langsam werden sie mir sympathisch


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After love

Anna Todd

945 Seiten

Heyne Verlag (15. Juni 2015)

Bei Amazon bestellen

Rückentext

Gerade als Tessa die wichtigste Entscheidung ihres Lebens getroffen hat, ändert sich alles. Die Geheimnisse in ihrer Familie und der Streit darüber, wie ihre Zukunft mit Hardin aussehen soll, bringen alles ins Wanken. Zudem schlägt Hardin immer noch um sich, anstatt Tessa zu vertrauen, und der Kreislauf aus Eifersucht, Zorn und Verschmelzung wird immer zerstörerischer. Noch nie hatte Tessa so intensive Gefühle, war so berauscht von einem Menschen. Aber reicht die Liebe allein?

Cover

Auch das Cover des dritten Buches passt zu den beiden anderen Covern, ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen, das Cover gefällt mir sehr gut und sieht toll aus, steht aber im totalen Gegensatz zur Geschichte, da es hier bei weitem nicht so schlicht und geordnet zugeht.

Allgemeines zu Buch und Autor

Die Autorin Anna Todd wurde durch die Plattform “Wattpad” entdeckt und erhielt auch so ihren Vertrag mit dem Autor. Sie lebt mit ihrem Mann in Austin, Texas. Bisher hat sie “nur” die After-Reihe veröffentlicht. „After love“ ist das dritte Buch.

„After love“ setzt genau da an, wo „After truth“ aufgehört hat. Auch hier geht es wieder um die Beziehung von Tessa und Hardin, in der es bisher ja hauptsächlich Sex und Streit gab. Doch im dritten Teil muss ich sagen, kann ich die Beiden zum ersten Mal wirklich verstehen und sie regen sich hauptsächlich über Dinge auf, über die sich wahrscheinlich die meisten Menschen aufregen würden. Das macht sie für mich deutlich sympathischer 🙂 .

Kritische Auseinandersetzung

Der dritte Teil der „After-Reihe“ hat mir bisher ehrlich gesagt am besten gefallen. wie ich bereits sagte, konnte ich ihre Auseinandersetzungen das erste Mal nachvollziehen. Die Situation, in denen Hardin und Tessa nun stecken, finde ich auch sehr schwierig, wobei man schon sagen muss, dass Hardin das eigentlich relativ leicht beenden könnte, trotzdem scheint den beiden das gut zu tun.

Tessa und Hardin sind mir im dritten Teil nun langsam sympathisch geworden und Hardin tut mir wirklich leid, nach dem ich „After love“ nun ausgelesen habe. Er hat es wirklich nicht einfach und das erklärt vielleicht auch manchmal sein Verhalten.

Grundsätzlich hat sich aber nichts geändert, es gibt immer noch viel Hin und Her zwischen Tessa und Hardin, aber meiner Meinung nach sind sie doch etwas näher zusammengerückt und strengen sich wirklich an. Der Schreibstil von Anna Todd gefällt mir immer noch sehr und ich bin immer wieder verwundert, wie schnell sich die Bücher lesen lassen, trotz ihrer hohen Seitenzahlen. Es ist alles sehr flüssig und in „After love“ gibt es einige Überraschungen, die nicht nur etwas mit dem nächsten Streit zu tun haben.

Besonders gut gefällt mir auch, dass immer mehr aus Hardins Sicht geschrieben wird und man ihn so auch besser kennen lernen kann und vor allen Dingen auch seine Sicht auf die Dinge erfährt. Außerdem finde ich es gut, Tessa aus seiner Sicht zu sehen, denn so perfekt ist sie auch nicht. Zumal es auch interessant ist, die männliche Sicht auf ihre Liebe zu lesen, ich glaube aber, dass nicht jeder Mann so über seine Beziehung und seine Freundin denkt (hoffe ich zumindest 😀 ).

Fazit

Der dritte Teil der After-Reihe hat mir gut gefallen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und zum ersten wirklich Sympathie für die beiden Protagonisten entwickelt. Dafür, dass ich der Reihe eigentlich sehr skeptisch gegenüber stand, hat sie mir bisher recht gut gefallen und ich werde selbstverständlich jetzt auch noch den vierten Teil lesen, um die Reihe abzuschließen. Ich kann auch „After love“ durchaus weiterempfehlen, wenn man Liebesgeschichten und vor allem „leichte“ Geschichten mag, dafür eignet sich die ganze Reihe sehr gut.

 

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Eine weihnachtliche Geschichte


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Rentiere – Ein weihnachtliches Märchen

Pia Hepke

199 Seiten

Bei Amazon bestellen

Bei Pia Hepke als Print vorbestellen

Cover

Das Cover finde ich einfach unglaublich schön, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Autorin es selbst gezeichnet hat. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll, es ist irgendwie so zart und trotzdem ausdrucksstark. Ich hoffe ihr wisst, was ich meine. Es versetzt mich wirklich in Weihnachtsstimmung und ist im Regal sicher auch ein Hingucker.

Kurzbeschreibung

Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann und wir finden uns zusammen, um ein ganz besonderes Fest zu feiern. In dieser Zeit werden viele wieder zum Kind und der Glaube an Wunder und Magie erwacht.
Ich möchte euch dazu einladen, auf eine Reise mitzukommen, auf der ihr ein solches Wunder und die ganze Magie der Weihnacht treffen werdet. Die Geschichte dazu wird von dem Rentier Aku und seinem jüngeren Bruder Sulo erzählt.
Die beiden träumen schon ihr ganzes Leben davon, einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes zu ziehen. Als ihr Traum endlich in Erfüllung geht, kommt jedoch alles anders als gedacht.
Aber lasst euch das Geschehene von den beiden doch selbst erzählen …

Und somit beginnt die Geschichte, die wahre Geschichte des Weihnachtsmannes.

Allgemeines zu Buch und Autor

Pia Hepke wurde 1992 in Oldenburg geboren und liebte Bücher schon immer sehr. Sie begann schon als Teenager mit dem Schreiben und nun ist daraus ihr erstes Buch geworden. Mittlerweile gibt es schon einige Bücher von ihr, schaut euch da gern mal auf ihrer Website um. Die Autorin ist sehr tierlieb und zeichnete das Cover des Buches selbst. Bis zum 31. Oktober läuft noch die Vorbestellung für die Rentiere, ihr könnt es sogar mit Widmung bestellen, wenn ihr wollt. Auch gibt es sehr schöne Lesezeichen und Postkarten. Dazu findet ihr aber alles auf ihrer Website.

„Rentiere – Ein weihnachtliches Märchen“ ist eine tolle Geschichte, die wirklich toll geschrieben ist, schon allein die Einleitung ist einfach richtig schön. Es ist ein etwas anderes Buch, natürlich schon, weil die Protagonisten keine Menschen sondern Tiere sind. Man merkt, dass in diesem Buch sehr viel Arbeit steckt und alles auch sehr gut recherchiert ist und ich kann euch nur empfehlen, euch dieses Buch mal anzuschauen.

Kritische Auseinandersetzung

Die Geschichte hat mir persönlich sehr gut gefallen, es war eine tolle Sache, mal nicht aus der Sicht des Weihnachtsmannes oder aus der Sicht von Menschen über Weihnachten zu lesen, sondern mal aus der Sicht der Rentiere. Die beiden Protagonisten fand ich auch sehr gut beschrieben und sie hatten gute Charakterzüge, die man leicht auch auf Menschen übertragen kann. Besonders gut hat mir auch der Wechsel des Erzählers gefallen, sodass nicht nur aus Akus Sicht sondern auch aus Sulos Sicht geschrieben wurde.

Die Idee, wie sich die Magie der Weihnacht in dieser Geschichte äußert finde ich super schön und interessant, aber nicht zu „abgehoben“, ich könnte mir das tatsächlich so vorstellen 🙂 . Auch glaube ich, dass dieses Buch sowohl für Erwachsene als auch für Kinder gut geeignet ist, oder eben einfach zum gemeinsamen Lesen. Man stellt sich auf jeden Fall mit ihm auf Weihnachten ein.

Beide Charaktere waren sehr liebenswert und an der ganzen Geschichte konnte man spüren, dass Pia Hepke sehr viel Liebe in dieses Buch reingesteckt hat. Ihren Schreibstil fand ich grundsätzlich auch sehr gut, doch kamen sehr häufig Wiederholungen vor, was ich etwas störend fand, aber was noch völlig im Rahmen war. Ich konnte das Buch sehr schnell lesen und habe mich auch gut unterhalten gefühlt.

Das Ende (welches ihr natürlich selbst lesen müsst) hat mir besonders gut gefallen, weil es nicht das war, dass ich erwartet hätte, es war nochmal eine richtige Überraschung und ich finde, sehr schlüssig und insgesamt stimmig.

Fazit

Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, es ist eine tolle Geschichte mit viel Herz und eignet sich auch prima zum verschenken an Weihnachten, zum Selbstbehalten und zum gemeinsamen lesen mit Kindern und Enkelkindern. Diese Geschichte wird jedem Leser auf die ein oder andere Art und Weise gefallen und ist eben einfach nur schön.

Wir können alles sein, Baby!


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Wir können alles sein, Baby

Julia Engelmann

Goldmann-Verlag (19.Oktober 2015)

96 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!

Allgemeines zu Buch und Autor

Die 23-jährige Schauspielerin und Poetry-Slammerin Julia Engelmann wurde mit einem Youtube-Video berühmt, welches mittlerweile über 8 Millionen mal angeklickt wurde, und das ist nur eine Version, das Video gibt es noch sehr viel öfter.
Eine junge blonde Frau tritt vor ein Mikrophon, lockert mit ein paar “Scherzen” die Runde auf, beginnt dann zu singen und dann endlich zu sprechen. Und was dabei heraus kommt, begeistert alle. Applaus brandet auf und ich denke, auch die Zuschauer vorm PC haben sich genauso gefühlt, wie die Zuschauer im Saal. GÄNSEHAUT. „Wir können alles sein, Baby“ ist bereits ihr zweites Buch, die Rezension zum ersten Buch „Eines Tages, Baby“ findet ihr HIER.

Wie auch schon ihr erstes Buch, enthält „Wir können alles sein, Baby“ weitere Texte von Julia Engelmann, die sich mit Liebe, Freundschaft und Familie befassen. Auch dieses Buch konnte mich wieder sehr zum Nachdenken anregen, auch wenn ich die Texte erst einmal gelesen habe, aber ich lese sie gern mehrmals und interpretiere sie für mich.

Kritische Auseinandersetzung

Was mir besonders gefallen hat, wie auch schon im ersten Buch, ist, dass Textpassagen oder Teile von Sätzen immer wieder vorkommen, es ist, als würde sich ein roter Faden durch das ganze Buch bzw. durch all ihre Texte ziehen. Das lässt alles so harmonisch wirken, obwohl sie ja theoretisch unterschiedliche Texte sind. Man hat also nicht das Gefühl, einfach nur eine Textsammlung vor sich zu haben, sondern spürt ganz genau, dass hinter der Anordnung ein tieferen Sinn steht und das eben genau diese Texte zusammen in ein Buch gehören.

Ich kann an dieser Stelle natürlich auch nur interpretieren, aber ich persönlich hatte das Gefühl, dass diese Texte etwas „persönlicher“ waren, als die, aus dem ersten Buch. Manche Texte kamen mir vor, als ob dadurch eine Trennung verarbeitet werden sollte und einige Texte waren auch für bestimmte Menschen in Julias Leben geschrieben. Das hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, man braucht auch keine Angst haben, ich denke, dass sie trotzdem jeden Leser ansprechen und auch jeder etwas damit anfangen kann.

Das Layout finde ich sehr „verspielt“, viele eigene Illustrationen von Julia Engelmann befinden sich im Buch und auch einzelne Texte haben ein besonderes Layout. Das finde ich sehr schön und zeigt noch einmal, wie viel Mühe Julia Engelmann auch in ihr zweites Buch gesteckt hat.

Die Texte an sich finde ich immer noch überwältigend, ich liebe ihr Art sich auszudrücken, ihre Schreibweise und wie sie altes und neues (auch in der Sprache) vermischt, insbesondere bei dem Text „@Romeo w/<3“ zu erkennen, der mir wirklich sehr gut gefällt 🙂 .

Fazit

Insgesamt finde ich ihre Texte etwas melancholischer, aber eben auch sehr viel persönlicher, ohne aber die Kraft zu verlieren, die ihre Ausdrucksweise ausmachen. Es ist ein tolles Buch und mir tut es jetzt schon leid, dass ich es wahrscheinlich total „zerlesen“ werde, wenn ich es noch hundertmal aufschlage um etwas nachzuschlagen.

Ihre Worte berühren mich, ich habe das Gefühl, sie spricht mir aus der Seele und ich denke, so geht es auch einigen anderen begeisterten Lesern. Ich kann auch „Wir können alles sein, Baby“ nur weiterempfehlen, lest es und schreibt mir gerne, wie ihr es gefunden habt. Gerade bei solchen Textsammlungen ist ja schließlich immer viel Raum für Analyse und Interpretation und einige von euch werden es sicher ganz anders sehen, als ich. Was an der Empfehlung aber nichts ändert 🙂 .

Ich hoffe darauf, dass es noch weitere Bücher und Texte von ihr geben wird, denn ich lese ihre Worte wirklich sehr gern, auch manchmal einfach zwischendurch. Sie geben so viel Mut und Kraft und ich bin zuversichtlich, dass es mir bei diesem zweiten Buch nicht anders gehen wird.

Über die Verbundenheit zu Mensch und Land


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Shotgun Lovesongs

Nickolas Butler

Heyne Verlag (9.März 2015)

432 Seiten

Bestellen bei Amazon

Rückentext

Fünf Freunde aus einer Kleinstadt im Norden der USA. Durchs Schicksal auseinandergetrieben, lebt in allen die Sehnsucht nach der Nähe, die sie einst verband. Ein sentimentaler, kraftvoller Roman, der vielstimmig von den großen Themen Freundschaft, Heimat und Liebe erzählt.

Allgemeines über Buch und Autor

Nickolas Butler wurde im Jahr 1979 geboren, in Allentown, Pennsylvania. Er wuchs in Eau Claie, Wisconsin auf, die Stadt, die auch im Buch immer wieder erwähnt wird. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. „Shutgun Lovesongs“ ist sein erster Roman.

„Shotgun Lovesongs“ ist ein Roman über tiefe Freundschaft, die Liebe zu einer Frau und insbesondere über die Liebe zur Heimat. Es gibt klar beschriebene Charaktere, die oftmals auch zum Erzähler werden. Das Buch regt zum Nachdenken an, über sich selbst und sein bisheriges Leben.

Kritische Auseinandersetzung

Das Hauptthema von „Shotgun Lovesongs“ ist eindeutig Freundschaft und dies finde ich persönlich sehr gut umgesetzt. Dem Autor ist es gelungen, dem Leser einen guten Einblick in die lange und tiefe Freundschaft der Protagonisten zu geben, aber durch die wechselnden Erzähler auch in die Freunde als Individuum. Das Buch beschreibt eine „echte“ Freundschaft aus dem „echten“ Leben, es ist nicht alles „heile Welt“. Die Protagonisten haben alle ihre eigenen Probleme, über die wir durch Monologe mit Hilfe von wechselnden Erzählern, erfahren. Auch untereinander gibt es einige Schwierigkeiten, die nach und nach während des Buches aufgelöst werden. Wir erfahren über viele Dinge, die schon „vor dem Buch“ passiert sind und durch die die Protagonisten zu den Menschen wurden, die sie nun sind.

Ich muss ehrlich sagen, anfangs habe ich überhaupt keinen Zugang zu diesem Buch gefunden. Ich habe es immer mal wieder in die Hand genommen und es versucht, aber irgendwann wieder aufgehört. Das ging circa die ersten 100 Seiten so, doch dann entschied ich mich, das Buch einfach zu lesen und ich muss sagen, ich war sehr überrascht. Musste ich mich anfangs noch quälen, so wurde es dann sehr interessant und am Ende sogar noch einmal sehr spannend.

Der Schreibstil gefällt mir persönlich sehr gut, ich mag es, wenn nicht nur aus der Sicht einer Person geschrieben wird. Wir haben zwar viele Erzähler und anfangs musste ich auch immer wieder überlegen, aus wessen Sicht denn gerade geschrieben wurde, aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass ich ja immer wieder abbrach. Was ich besonders gut gelungen fand, war, dass nicht nur die Sicht auf die Dinge geändert wurde, wenn der Erzähler wechselte, sondern auch die Sprache. Im Laufe des Buches konnte ich schon daran erkennen, welche Sicht gerade beschrieben wurde.

Das Buch lebt hauptsächlich von seinen Charakteren, denn die sind einfach sehr gut ausgearbeitet und dargestellt, in allen Einzelheiten, nicht nur mit guten Eigenschaften, sondern auch mit schlechten Eigenschaften. Der Autor lässt den Leser auch immer wieder in die Vergangenheit blicken, was ich auch sehr gut fand, da man so noch mehr über die Protagonisten lernen konnte und viele ihrer Reaktionen im nachhinein auch besser verstand. Auch die Unterschiedlichkeit der Charaktere finde ich sehr gut, denn  so ist es ja auch im wirklichen Leben, oft sind Menschen Freunde, von denen man gar nicht denken würde, dass die sich was zu erzählen hätten. Und seien wir ehrlich, fangen die besten Freundschaften nicht mit einem „Die/Den kann ich ja mal gar nicht leiden“ an? Also meine beste Freundin mochte ich anfangs nicht 😀 .

Fazit

Grundsätzlich hat mir „Shotgun Lovesongs“ gut gefallen, es war auf jeden Fall ein schönes Buch für zwischendurch. Ich muss sagen, ich hatte irgendwie was anderes erwartet, könnte jetzt aber auch nicht genau sagen, was denn genau. Dennoch bin ich froh, dass das Buch so ist, wie es ist und dass ich mich letzten Endes doch dazu durchgerungen habe, es zu lesen, denn es ist wirklich kein schlechtes Buch. Und Bücher, die einen zum Nachdenken bringen, finde ich sowie so immer sehr gut, denn das zeigt, dass der Autor tatsächlich etwas mit uns gemacht hat, indem wir sein Buch gelesen haben. Es hat etwas in uns verändert und wenn es nur der Blick auf einen kleinen Teil unseres Lebens ist.

 

 

Eines Tages, Baby!


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Eines Tages, Baby

Julia Engelmann

Goldmann Verlag (19. Mai 2014)

96 Seiten

Bei Amazon bestellen

Rückentext

»Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.« Julia Engelmanns Slam-Beitrag »One Day« hat über Nacht eine Welle der Begeisterung ausgelöst und Millionen Fans im Netz gefunden. Ihre Message, Träume endlich in die Tat umzusetzen, trifft den Nerv der Zeit. Denn in jedem von uns steckt so viel mehr! Und diese mitreißende Energie zeichnet alle Texte in ihrem ersten Buch »Eines Tages, Baby« aus. Mal zart, mal kraftvoll und immer berührend, ruft Julia Engelmann dazu auf, mutig zu sein, das Glück zu suchen und das Leben zu leben, bevor es zu spät ist – »Los!, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen« – Mit Illustrationen von Julia Engelmann

Allgemeines zu Buch und Autor

Die 23-jährige Schauspielerin und Poetry-Slammerin Julia Engelmann wurde mit einem Youtube-Video berühmt, welches mittlerweile über 8 Millionen mal angeklickt wurde, und das ist nur eine Version, das Video gibt es noch sehr viel öfter.
Eine junge blonde Frau tritt vor ein Mikrophon, lockert mit ein paar „Scherzen“ die Runde auf, beginnt dann zu singen und dann endlich zu sprechen. Und was dabei heraus kommt, begeistert alle. Applaus brandet auf und ich denke, auch die Zuschauer vorm PC haben sich genauso gefühlt, wie die Zuschauer im Saal. GÄNSEHAUT.

Das Buch besteht aus Julia Engelmanns Texten, die sehr berührend sind und mich persönlich auch oft zum Nachdenken angeregt haben. Nachdenken über mich, über meine Umwelt und meine Freunde, Verwandte und Bekannte. Es ist einfach ein wunderbares Buch.

Kritische Auseinandersetzung

Das Hauptthema ihrer Texte ist eigentlich unser Leben im ganzen Sinne. Wie wir uns Dinge vornehmen, die wir nicht erledigen, wie wir uns Dinge erträumen, ohne sie je anzupacken. Wie wir uns vom Äußeren ablenken lassen, statt auf das Innere zu schauen. Insgesamt alles Themen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Ich bin mir sicher, das JEDER mindestens einen Text findet, der ihm/ihr direkt aus dem Herzen spricht.

Besonders gut hat mir auch gefallen, dass manche Textpassagen immer wieder auch in anderen Texten vorkamen, es ist also alles sehr abgerundet, ohne das man das Gefühl hat, die Textpassagen wurden nur benutzt, um künstlich Länge zu schaffen. Es passt so genau zusammen und ist einfach toll.

Einzelne Texte interpretieren werde ich an dieser Stelle nicht, ich denke, dass muss jeder für sich selbst tun. Ich persönlich kann Julia Engelmann sehr gut verstehen und hatte teilweise sogar das Gefühl, sie würde mit mir persönlich sprechen. Es passt einfach genau auf viele unserer Leben und setzt da an, wo wir leider meistens aufhören, bewusst oder unbewusst. Das Buch gibt Lebensmut, Lebensfreude, motiviert aber unter Umständen auch. Es tut uns weh, wenn wir daran erinnert werden, was wir alles schon verpasst haben, heilt uns aber wieder, da wir noch so viel vor uns haben könnten, wen wir nur das Richtige tun. Weiterträumen. Unsere Träume wahr machen. Einfach mal spontan sein und vielleicht auch einfach mal LEBEN. Alleine beim darüber schreiben bekomme ich schon wieder Gänsehaut.

Fazit

Ich weiß, das ist nur eine sehr kurze Rezension, aber die Texte sprechen für sich und ich möchte nicht, dass sie jemand liest und voreingenommen ist. Tut mir nur einen gefallen, lest es. Dieses Buch mit seinen Texten ist so dünn und im Grunde hat man es in einer Stunde ausgelesen, aber ich glaube, darum geht es hier an dieser Stelle nicht. Lest es mit Genuss, denkt über die Texte nach, bildet euch eine Meinung. Interpretiert und analysiert, wenn ihr Lust dazu habt. Lasst euch die Worte auf der Zunge zergehen. Nehmt euch Zeit.

Dieses Buch hat mir wirklich Kraft gegeben. Es hat mich so sehr zum Nachdenken über Alles angeregt und ich habe tatsächlich versucht, einige Dinge zu ändern und manches ist mir gelungen, anderes wiederum nicht. Ich falle manchmal doch wieder in meine alten Muster, aber auch das ist nicht schlimm, wenn man es wenigstens versucht hat und es bei ein paar Dingen geschafft hat. Ich möchte „Eines Tages, Baby“ nicht missen und ich bin so froh, dass ich es gelesen habe. Es ist nicht da, um zu kritisieren, sondern um Mut und Willenskraft zu geben, man selbst zu sein.

Lesestatistik September 2015


Ab diesem Monat möchte ich euch meine Lesestatistik vorstellen, ich bin mir zwar sicher, dass es nicht immer so viele sein werden wie diesen Monat, aber egal 😀

Ich stelle euch erst kurz die Bücher vor, natürlich mit Klappentext und verlinke die Rezension, falls diese bereits online ist. Und am Ende schreibe ich euch dann meine Statistik.

wpid-20150901_104102.jpgKira leidet unter der übertriebenen Eifersucht, dem Jähzorn und den zunehmenden Handgreiflichkeiten ihres Mannes. Als sie mit der Hilfe ihrer besten Freundin Juliane versucht, aus der Ehe mit Jonas zu fliehen, bringt sie nicht nur sich selbst in Lebensgefahr. Sie ahnt nicht, dass er vor nichts zurückschreckt, um sie zu finden und wieder in seine Gewalt zu bringen. Zur Rezension

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Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen. Was hier beginnt, ist eine der ergreifendsten und schönsten Liebesgeschichten der Literatur.

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Zutiefst verletzt hat Tessa ihre stürmische Beziehung zu Hardin beendet. Seit sie die Wahrheit über ihn erfahren hat, fühlt sie sich verraten und gedemütigt. Sie will ihr Leben zurück – ihr Leben vor Hardin. Doch da ist die Erinnerung an seine leidenschaftliche Liebe, seine Berührungen, die hungrigen Küsse. Ihr Verlangen nach dem unberechenbaren Mann mit den grünen Augen ist immer noch zu stark. Und sie weiß, dass er sie nicht einfach aufgeben wird. Aber kann er sich ändern? Können sie einander retten, oder wird der Sturm sie in die Tiefe reißen? Zur Rezension

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Zwei Verliebte, 14 Erzähler – eine außergewöhnliche romantische Komödie zum Mitverlieben und Mitleiden

Lea und Gabe wären das perfekte Paar. Das erkennen alle um sie herum: der beste Freund, die Mitbewohnerin, ja sogar der Busfahrer und die Starbucks-Bedienung. Sie haben denselben College-Kurs belegt, sie bestellen das gleiche Essen, die mögen dieselben Filme. Aber obwohl die Luft zwischen ihnen knistert und alle Vorzeichen stimmen, scheinen sie den richtigen Augenblick immer zu verpassen. Werden Lea und Gabe es schaffen, trotzdem zueinanderzufinden? Zur Rezension

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Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann: der Liebe vertrauen. Zur Rezension

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Lucy Valentines Familie besitzt eine ganz besondere Partnervermittlungsagentur. Das Erfolgsgeheimnis: Die Valentines können auf zauberhafte Weise erkennen, wer zueinander passt. Nur Lucy hat diese Fähigkeit nicht, dafür kann sie verlorene Dinge wiederfinden. Autoschlüssel, einzelne Socken – und seit Neuestem auch verlorene Lieben. Doch als sie in einen Mordfall verwickelt wird, muss Lucy ihre Gabe auch für weniger romantische Dinge einsetzen. Immerhin kann sie so wenigstens die Hilfe des attraktiven Privatdetektivs Sean in Anspruch nehmen … Zur Rezension

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Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.

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John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen? Zur Rezension

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Als Kelsea Glynn an ihrem neunzehnten Geburtstag den Thron des magischen Königreiches Tearling besteigt, tritt sie ein schweres Erbe an: Die mächtige Herrscherin des Nachbarlandes Mortmesne bedroht Tearling, das eigene Volk begegnet ihr mit Misstrauen, und an ihrem Hof findet sie einen Sumpf von Machtgier, Lügen und Intrigen vor. Kelsea weiß, sie darf sich keinen einzigen Fehler erlauben, wenn sie überleben will. Sie wird all ihren Mut, ihre Klugheit und Stärke brauchen, um eine wahre Königin zu werden – die legendäre Königin von Tearling . . .

Neunzehn Jahre lang führte die junge Prinzessin Kelsea Glynn ein abgeschiedenes Leben in der Obhut ihrer Pflegeeltern. Nun ist der Tag gekommen, an dem sie von der Leibwache ihrer verstorbenen Mutter an den Königshof zurückeskortiert wird, um die Herrschaft über das magische Königreich Tearling anzutreten. Doch Tearling ist ein armes Land, ständig bedroht von seinem mächtigen Nachbarn Mortmesne. Um ihre Herrschaft zu sichern, schloss Kelseas Mutter einst einen verhängnisvollen Pakt. Einen Pakt, dessen Konsequenzen Kelsea nun zu spüren bekommt, denn es trachtet ihr nicht nur die Rote Königin von Mortmesne nach dem Leben, auch ihr Hofstaat, schlimmer noch, ihr eigenes Volk misstraut ihr. Nur wenn sie einen Weg zu ihrem magischen Erbe findet, kann Kelsea ihre Untertanen vor Mortmesne schützen. Falls sie lange genug auf dem Thron sitzt. Falls sie lange genug überlebt . . .

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Auf leisen Pfoten tapst der Tod ins Haus.

Andrea Holmer lebt auf dem Land und hat ein großes Herz für Tiere. Als ihre Schwester, die Tierschützerin Birgit Graf, eine aus dem Versuchslabor gerettete schwangere Katzendame bei ihr unterbringen möchte, kann sie nicht nein sagen. Auch ihre zehnjährige Tochter Lisa freut sich über das neue Haustier, das schon bald seine Jungen zur Welt bringt. Die Holmers verteilen den üppigen Wurf an tierfreundliche Menschen in ihrem Umfeld, müssen aber schnell feststellen, dass diese Tiere überhaupt nicht menschenfreundlich sind.

Sie wissen, wo es weh tut. Und sie vermehren sich rasant. Zur Rezension

Insgesamt habe ich im September also 10 Bücher gelesen. Das finde ich persönlich schon ziemlich gut 😀 . Zusammengezählt waren dass 3.839 Seiten und somit ca. 128 Seiten pro Tag.

Stellt ihr auch eure Lesestatistiken auf? Wenn ja, dann schreibt mir das doch mal, würde mich sehr interessieren. Ich finde das sehr interessant und mich persönlich hat auch überrascht, was ich alles so lese, von Thriller über Fantasy bis hin zur Liebesschnulze 😀 .

 

 

Neuerscheinungen Oktober 2015


Diesmal kommen die Neuerscheinungen ziemlich spät, ich weiß, aber ich habe diese Woche einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben und dementsprechend hatte ich nicht allzu viel Zeit 😦 ABER: Dafür kommt es ja heute )

Zunächst wäre da „Wir können alles sein, Baby“ von Julia Engelmann. Ich fand schon ihr erstes Buch wunderschön und inspirierend und bin zuversichtlich, dass auch das Zweite ein lesenswertes Buch sein wird. Es erscheint am 19.Oktober 2015.

Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!

Desweiteren würde mich auch „Zerschunden“ von Michael Tsokos interessieren, welches am 1.Oktober 2015 bereits erschienen ist. Mich spricht der Rückentext sehr an und er klingt meiner Meinung nach auch sehr spannend.

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert – von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner.
„Nichts ist so grausam wie die Realität – eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion!“ Sebastian Fitzek

Und dann hätten wir da noch „Die Blutschule“ von Max Rhode. Auch hier finde ich den Rückentext einfach sehr spannend und ich kann mir vorstellen, dass dies ein guter Thriller sein könnte.

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

So das waren meine Liebsten Neuerscheinungen, wie sieht es bei euch aus? Freut ihr euch besonders auf ein Buch? Meistens finde ich im Laufe des Monats eh noch hundert andere Bücher 😀