Blogtour Tag 2! Interview mit Felizitas Montforts

Nach dem ihr gestern bei der lieben Anna die Rezension von „Lulea und ihre Vertrauten“ lesen konntet, kommt heute der zweite Teil, das Interview mit der Autorin Felizitas Montforts. Viel Spaß 🙂

wpid-wp-1438968313222.jpegDas ist sie 🙂 . Damit ihr auch wisst, wer denn dieses tolle Buch geschrieben hat 😉 .

Liebe Felizitas, es wäre schön, wenn du dich erst einmal vorstellen würdest.

Das mach ich gerne 🙂 Ich heiße Felizitas Montforts, bin 32 Jahre jung und komme aus

Viersen/Dülken in der Nähe der holländischen Grenze. Dort lebe ich mit meinem Mann,

unseren Zwillingen und einer sehr anhänglichen Katze. Manchen wird aber eher die

Stadt Mönchengladbach etwas sagen 😉

Wie bist du auf die Idee zu „Lulea und ihre Vertrauten“ gekommen und was hat dich inspiriert?

Lulea hat eine wirklich lange Entstehungszeit hinter sich. Die allererste Idee kam mir

während eines Rollenspiels. Damals habe ich noch »Das schwarze Auge« gespielt und

hatte als Charakter eine Hexe. Diese legte sich mit einer Fee an und verpasste dem

kleinen Quälgeist eine Ohrfeige. Das Ergebnis was, dass meine Hexe geschrumpft

wurde. Leider wurde dieses Rollenspielabenteuer nie beendet, aber die Idee zu einer

Kurzgeschichte war geboren. Aus der Kurzgeschichte wurde dann ein Buch. Das

dauerte aber mehrere Jahre.

Sind die Charaktere an reale Personen angelehnt? Wie viel von dir steckt in Lulea?

Jein *gg* das Aussehen von Lulea wurde durch ein ganz liebes Mädchen geprägt, die

mittlerweile schon eine junge Frau ist. Sie heißt Luisa und war mein Schulpatenkind. Ich

hatte vorher noch nie eine so wilde rote Lockenpracht gesehen. Sie war absolut die

Inspiration zu Luleas Aussehen. Die Charakterzüge habe ich zum Teil verbrochen.

Lulea hat eindeutig meine Ungeduld abbekommen und das etwas aufbrausende

Temperament, welches ich in dem Alter hin und wieder auch an den Tag legte. Ich

behaupte einfach mal, dass sich das bis heute gelegt hat 🙂 Die anderen Figuren

verkörpern verschiedene gute Eigenschaften, die ich sehr wichtig finde, würde ich da

jetzt aber genauer drauf eingehen, würde das zu viel verraten.

Hast du eine Lieblingsfigur?

Eine Lieblingsfigur habe ich nicht. Ich kann bei jeder Figur einen anderen Charakterzug

ausleben und das Gesamtbild macht die Freunde so liebenswert. Wie unterschiedlich

die Vier sind, wird im zweiten Band besonders deutlich. Weil sich da alle Figuren

weiterentwickeln und die Freundschaft vertieft wird.

Wo arbeitest du an deinen Werken?

Bevor die Zwillinge auf die Welt kamen, habe ich überwiegend ganz klassisch in

meinem Arbeitszimmer am PC gearbeitet. Oft auch während meiner Mittagspause. Jetzt

arbeite ich dort, wo ich die Rasselbande im Auge behalten kann; meistens am

Küchentisch, manchmal auch im Garten. Mit einem Laptop ist man da zum Glück

flexibel.

War Autor immer dein Traumberuf? Wann hast du angefangen zu schreiben?

Absolut ja! Ich war glaube ich neun Jahre alt, als ich anfing Fortsetzungen zu

irgendwelchen Geschichten zu schreiben, die ich damals gelesen habe. Dann kamen

eigene Kurzgeschichten dazu. Von diesem Zeitpunkt an war der Wunsch geboren, als

Autorin zu arbeiten und das ist auch bis heute noch so. Ich könnte mir keinen

schöneren Beruf vorstellen.

Liest du auch gerne? Wer/Was sind deine Lieblingsautoren/Lieblingsbücher?

Ich bin eine absolute Leseratte. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht lese und

meistens lese ich zwei Bücher parallel. Einen direkten Lieblingsautor habe ich nicht.

Wenn mir ein Buch von einem Autor gefällt, dann lese ich von ihm oft mehrere. Ich mag

mich aber nicht auf wenige Autoren festlegen, dafür gibt es einfach viel zu viele gute

Bücher. Ich kann nur sagen, dass ich sehr gerne Fantasy Bücher mag, zwischendurch

mal ein paar Historienromane lese und auch bei Schnulzen nicht nein sage 😉 Ich habe

unter anderem die Harry Potter Bücher, die Panem Trilogie und die Selektion Reihe

verschlungen.

Hast du Vorbilder?

Ein direktes Vorbild habe ich nicht, weil ich niemandem nachahmen oder nacheifern

möchte. Ich möchte meinen eigenen Stil entwickeln. Bewundern tue ich aber einige

Autoren, von denen ich aber nur zwei nennen möchte. Zum einen J.K. Rowling, die ich

für ihre unglaubliche Fantasy bewundere, mit der sie die Harry Potter Bücher

geschaffen hat und dann Sebastian Fitzek für sein unglaubliches Talent, Wendungen so

zu planen, dass ich bis zum Schluss nicht weiß, wer der Bösewicht ist. Ich könnte noch

viel mehr Autoren nennen, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Vielen lieben Dank für das schöne Interview und dafür, dass Du bei der Blogtour mitgemacht

hast 🙂

Dazu kann ich nur sagen, liebe Felizitas, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war toll, sich mit dir und auch den anderen Bloggerinnen austauschen zu können 🙂 . Vielen lieben dank an dieser Stelle auch an alle Bloggerinnen 🙂 .

Morgen geht es dann weiter mit der Vorstellung von Lulea 🙂 .

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