Interview mit einer lieben Bloggerin


Heute habe ich mal etwas besonderes für euch und zwar ein Interview mit der lieben Pia von http://www.piasbuecherparadies.blogspot.com.
Wir haben es gegenseitig geführt und wenn ihr mein Interview lesen wollt, geht doch mal auf ihren Blog. 🙂

1. Stell dich doch bitte kurz vor.
Ich bin Pia, bücherverrückt, 17 Jahre alt und komme aus Krefeld. Ich lese quasi schon seit ich es gelernt habe ❤

2. Wann und Wieso hast du angefangen zu bloggen?
Ich habe vor 2 Wochen angefangen zu bloggen, weil ich meine Liebe zu Büchern mit der Welt teilen wollte.

3. Was gefällt dir besonders am bloggen? Gibt es etwas, dass dir weniger gefällt?
Ich finde die Gemeinschaft der Blogger toll und wie sich alle gegenseitig unterstützen.

4.Wann hast du mit dem Lesen angefangen?
Mit 6 Jahren.

5. Wolltest du immer über Bücher bloggen?
Oh ja ❤ Bücher sind meine Leidenschaft

6. Was ist dein Lieblingsbuch und wer ist dein Lieblingsautor und wieso?
Harry Potter und J.K. Rowling, weil diese Bücher meine Kindheit und mein Leseverhalten geprägt hat.

7.Welches Buch bedeutet dir am meisten?
Ebenfalls Harry Potter.

8. Hat ein Buch schonmal dein Leben verändert?
Ebenfalls Harry Potter und ja.

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Hallo zusammen :)


Hallo und schöne sonnige Grüße aus Belgien 🙂
Ich bin diese Woche mit meinem Freund und meiner Familie in Urlaub und dachte, ich schreibe euch mal, welche Bücher ich mitgenommen habe. Einmal „Dancing Jax“ von Robin Jarvis und „After passion“ von Anna Todd.
Habt ihr schon eins der Bücher gelesen bzw. kennt ihr sie?
Könnt ihr ja mal in die Kommentare schreiben wenn ihr Lust habt 🙂
Nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend und freut euch auf morgen, denn da hab ich mir was überlegt. 🙂

Bis dann,
Eure Tamy 🙂

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Rezension zu „Der Anschlag“ von Stephen King


Der Anschlag

Stephen King

Heyne Verlag

4. Auflage (10. Juni 2013)

1048 Seiten

Klappentext

Am 22. November 1963 fielen in Dallas, Texas, drei Schüsse. John F. Kennedy starb, und die Welt veränderte sich für immer. Wenn man das Geschehene ungeschehen machen könnte – wären die Folgen es wert? Jake Epping kann in die Vergangenheit zurückkehren und will den Anschlag verhindern. Aber je näher er seinem Ziel kommt, umso vehementer wehrt sich die Vergangenheit gegen jede Änderung.

Cover

Das Cover hat einen roten Hintergrund und die obere Hälfte besteht hauptsächlich aus Stephen Kings Namen, wie es bei allen Büchern aus die Auflage ist. Außerdem ist ein halber US-Dollar von 1963 zu sehen, mit der Prägung von John F. Kennedys Profil. direkt an der Münze ist ein Einschussloch. Dies ist genau genommen auch der Kernpunkt der Geschichte, da alles was der Protagonist in diesem Buch tut, darauf hinaus läuft, Kennedy vor dem tödlichen Schuss zu retten.

Worum geht es?

Tja, wie erzählt man kurz und knapp um was in einem 1048 Seiten Roman geht? 😀

Ich beginne einfach mal am Anfang. Jake Epping, der Protagonist, ist Lehrer und hat gerade einer ziemlich schwere Zeit durch gemacht, da seine Frau sich von ihm getrennt hat. Eines Tages ruft Al Templeton ihn an, der ein Diner besitzt und bestellt ihn zu sich. Al hat ein Geheimnis. Das sieht Jake ihm schon an, denn er sieht alt und krank aus und das obwohl ihr letztes Treffen noch gar nicht so lang her ist. Er weiht ihn in sein Geheimnis ein, nämlich das in der Speisekammer seines Diners ein Portal ist, mit dem man ins Jahr 1958 reisen kann, genau genommen zurück zum 9. September 1958 und wenn man zurück kommt, sind in der Gegenwart nur zwei Minuten vergangen. Das klingt natürlich erst einmal unglaublich für Jake, doch Al erklärt ihm alles. Jake soll auf eine Mission zurück ins in die Vergangenheit gehen, um das Attentat auf John F. Kennedy zu verhindern, was, wie Al glaubt, die Zukunft bzw. ihre Gegenwart postiv beeinflussen soll. In der neuen Zeit ist Jake begeistert, alles viel besser, es ist günstiger und überall finden noch tolle Tanzabende statt. Während er darauf hinarbeitet seine Mission zu erfüllen, lernt Jake Sadie Dunhill, eine Bibliothekarin, kennen und lieben. Doch je näher Jake dem Ziel seiner Mission kommt, desto stärker wehrt sich die Vergangenheit selbst dagegen, geändert zu werden.

Kritische Auseinandersetzung

Wie schon bei so vielen Büchern ist Stephen King ein Meisterwerk gelungen.  Ich habe bereits einige von ihm gelesen (naja, verschlungen :D) und es war bei „Der Anschlag“ nicht anders.

Man ist eigentlich von Anfang an mitten geschehen und Jake Epping ist eine sehr sympathische Hauptfigur. King beschreibt die Vergangenheit sehr lebhaft und man hat das Gefühl, selbst im Jahr 1958 zu sein, obwohl viele, wie ich zum Beispiel, zu der Zeit noch lange nicht in Planung waren.

Es gibt ein paar Passagen, die sich etwas in die Länge ziehen, gerade zum Ende hin, aber das hat mich eigentlich nur noch neugieriger auf das Ende gemacht, ich wollte wissen, ob Jake seine Mission gelingt oder nicht.

Besonders gut haben mir auch die vielen Parallelen, beziehungsweise Andeutungen zu anderen Werken von King gefallen, zum Beispiel hält sich der Protagonist einige Zeit in Derry auf, die Stadt, die auch in „Es“ vorkam. Zu „Es“ gibt es noch viele weiter Andeutungen, aber ich möchte euch ja nicht alles vorweg nehmen. 😀

Alles in allem ist „Der Anschlag“ absolut gut durchdacht, was schon der Anfang zeigt, da Jake Epping nicht noch lange auf die Suche nach dem Portal gehen muss, sondern direkt dorthin geleitert wird und somit die eigentliche Geschichte auch direkt losgehen kann.

Fazit

Ich persönlich kann das Buch nur jedem weiterempfehlen, die Seitenzahl schreckt vielleicht erst mal ein wenig ab, aber wenn es dann zu Ende ist, hinterlässt das Buch einen mit einigen Fragen und Gedanken, was ich persönlich an einem Buch aber sehr gern mag. Einordnen in ein Genre finde ich schwierig, es ist ein Roman, es ist aber auch ein Thriller und auch Fantasy. Einfach von allem etwas und somit bestimmt auch für eine Vielzahl an Lesern geeignet Schaut euch dieses Buch auf jeden Fall mal an, scheinbar soll es ja sogar verfilmt werden, was ich wirklich toll finde, auch wenn dieser Film höchstwahrscheinlich nicht an das Buch reichen wird.

Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick in das Buch vermitteln. 🙂

Bis dann,

Eure Tamy

Rezension zu „Amnesie“ von Michael Robotham


Amnesie

Michael Robotham

Goldmann Verlag

3.Auflage (April 2011)

447 Seiten

Klappentext

Stell dir vor, du kannst dich an nichts mehr erinnern – und bist in einem Alptraum gefangen…

Schwer verletzt wird Detective Inspector Vincent Ruiz aus der Themse geborgen und liegt tagelang im Koma. Wieder bei Bewusstsein fängt sein Alptraum allerdings erst an, denn er kann sich an die letzten Wochen nicht erinnern. Das Einzige, was aus dem Dunkel seines Geistes immer wieder aufleuchtet, ist das Bild eines verschwundenen Mädchens, nach dem er Jahre zuvor verzweifelt gesucht hatte – vergeblich. Mickey Carlyle gilt seither als tot. Doch in Vincent keimt der Verdacht, dass Mickey noch lebt und in großer Gefahr schwebt. Niemand will ihm glauben schenken, aber mit der Hilfe eines befreundeten Psychologen gelingt es ihm, nach und nach die schreckliche Vergangenheit zu rekonstruieren…

Cover

Der Hintergrund des Covers ist hauptsächlich schwarz und an den Rändern weiß meliert, der Titel des Buches ist nur verschwommen zu sehen. Ich denke, dass beides für Vincent Ruiz‘ Zustand stehen könnte, da er sich an nichts erinnern kann und nur noch verschwommen Teile erkennen kann, aus denen er alles wieder zusammensetzen muss.

Worum geht es?

DI Vincent Ruiz wacht im Krankenhaus auf und kann sich an die letzten Wochen nicht erinnern. Alles was er anfangs herausfinden kann ist; dass er aus der Themse gefischt wurde, angeschossen wurde und das ihm ein Finger fehlt. Auch seine Kollegen können ihm nicht wirklich weiter helfen und so kommt Ruiz darauf, dass er alleine an etwas gearbeitet haben muss, dass mit Mickey Carlyle zu tun hatte. Er versucht mit der Hilfe von Joe O’Loughlin seine Gedächtnislücke zu füllen und stößt dabei auf schreckliche Geheimnisse und menschliche Abgründe. Die Jagd nach dem Geheimnis führt bis tief ins Abflusssystem…

Kritische Auseinandersetzung

„Amnesie“ ist für mich eines der besten Bücher von Michael Robotham. Es ist durchweg spannend, von der ersten bis zur letzten Seite und man kann es kaum aus der Hand legen. Es ist ein in sich schlüssiger und realitätsnaher Thriller, der einfach toll zu lesen ist.

Was ich besonders toll an allen Büchern von Michael Robotham finde ist, dass man nie weiß, wer der Protagonist ist. Während im ersten Teil „Adrenalin“ noch Joe O’Loughlin die Hauptcharaktere und der Ich-Erzähler war, ist es in „Amnesie“ Detective Inspector Vincent Ruiz. Und die beiden zusammen sind schon ein lustiges, aber trotzdem auch sehr effizientes Ermittler-Duo, da beide völlig unterschiedliche Charaktereigenschaften haben und auch jeder für sich andere Stärken hat. Auch in „Amnesie“ merkt man, wie gut die beiden zusammen passen und aufeinander angewiesen sind. Tolle Charaktere gepaart mit dem interessanten Schreibstil von Michael Robotham machen dieses Buch für mich zu einem Buch, dass man gelesen haben sollte.

Fazit

„Amnesie“ gehört für mich zu den besten Thrillern, die ich bisher gelesen habe und zu einem der besten in der Reihe um Joe O’Loughlin und Vincent Ruiz. Jeder, der gerne Thriller liest, sollte sich dieses Buch einmal anschauen und wer noch nicht so viele gelesen hat, sollte das definitiv auch tun.

Das Buch ist spannend, mitreißend und ich konnte völlig darin versinken, während ich mich durch die Ich-Perspektive fühlte, als sein ich selbst mitten im geschehen.

Ich hoffe, ich konnte euch dieses Buch ein wenig schmackhaft machen. 🙂

Bis dann,

Eure Tamy 🙂

Rezension zu „Die letzten Tage der Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin


Die letzten Tage der Rabbit Hayes

Anna McPartlin

Rowohlt Taschenbuch Verlag

3.Auflage (20.März 2015)

464 Seiten

Klappentext

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst …
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

Cover

Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zu Geschichte. Der Hintergrund ist schwarz und darauf sind viele Blumen, Pflanzen und Blätter. Der Hintergrund könnte das Leben darstellen, das eintönig ist, wenn wir es nicht mit Farben ausfüllen. Pflanzen stehen generell für Leben und darum geht es ja in diesem Buch, um ein Leben das endet, aber sehr ausgefüllt war.

Worum geht es?

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Es geht um das Leben. Es geht um den Tod. Und vor allem um Familienzusammenhalt.

Rabbit ist eine Frau in den Vierzigern, sie ist Journalistin, hat eine 12-jährige Tochter, einen Bruder, eine Schwester eine beste Freundin und Eltern die sie über alles lieben. Und Rabbit hat Krebs, im Endstadium. Sie muss schon zu Beginn des Buches in ein Hospiz, um sich dort auf das Ende vorzubereiten. Doch nicht nur sie muss das, sondern ihre ganze Familie, von der sie niemand kampflos aufgeben will. Es kommt zu Streit, zu Wut aber es kommt auch zu Versöhnung, zu gemeinsamen lustigen, fröhlichen Momenten, die sie alle in den letzten neun Tagen von Rabbit’s Leben teilen.

Kritische Auseinandersetzung

Als ich das Buch zum ersten mal in der Hand hielt, dachte ich, dass es nicht besonders spannend sein kann, da man nach dem Klappentext, eigentlich ja schon nach dem Titel weiß, dass Rabbit sterben muss. Dem ist aber absolut nicht so, im Gegenteil, man fiebert die ganze Zeit mit und ich wurde immer hibbeliger, je mehr das Buch zu Ende ging, da ich eigentlich noch so viele Dinge gerne über Rabbit erfahren hätte.

Anna McPartlin hat wundervolle, liebevolle und starke Charaktere geschaffen und ich denke, dass jeder, der das Buch liest, sich Selbst in einem Charakter wieder finden kann, wenn nicht sogar in jeder Figur ein Stück von einem Selbst steckt. Durch einige eingebaute Rückblicke und vor allem auch dadurch, dass das Buch immer mal wieder aus der Sicht eines anderen Charakters geschrieben ist, kann der Leser alle Charakteren kennen lernen und auch bei einigen eine Entwicklung über die Jahre feststellen.

Durch McPartlin’s Schreibstil ist man von Anfang an mitten im Geschehen. Man kann wirklich mitfühlen und das nicht nur, weil die Geschichte ein so anrührendes Thema behandelt.

Fazit

Ja, das Buch ist traurig. Und ja, ich habe auch einige Male geweint. Dennoch kann ich das Buch nur jedem ans Herz legen, denn trotz allem gibt es viele Stellen, an denen man lachen kann, an denen man schmunzeln kann und an denen das Buch einfach nur ein gutes Gefühl vermittelt. Mir persönlich hat das Buch nach dem lesen noch ein wenig nachgeklungen, was ich aber nicht schlecht, sondern sehr gut finde. Es ist ein „nachhaltiges“ Buch und ich glaube, dass es in der Lage ist, unsere Sicht auf bestimmte Dinge zu verändern, oder uns zumindest zum Nachdenken anregt. Ich bin froh, dass ich dieses Buch gelesen habe und bereue es nicht, denn es hat mir, wie ihr sicher schon gemerkt habt, sehr gut gefallen.

Nun hoffe ich, dass euch diese Rezension gefallen hat und ich euch einen kleinen Einblick verschaffen konnte.

Bis dann,

Eure Tamy 🙂

Neuerscheinungen Juli


Hallo ihr Lieben,

Auch im Juli erscheinen wieder viele tolle neue Bücher und ich möchte euch gern zwei vorstellen, die für mich ganz besonders interessant sind.

Zunächst wäre das „Um Leben und Tod“ von Michael Robotham, welches am 20.Juli erscheint.  Darauf warte ich jetzt schon ein Jahr, da Michael Robotham das letzte Buch im Sommer 2014 veröffentlichte 😀

Rückklappentext

Audie Palmer hat zehn Jahre im Gefängnis verbracht wegen eines bewaffneten Raubüberfalls, bei dem vier Menschen starben und sieben Millionen Dollar verschwanden. Jeder glaubt, dass Audie weiß, wo das Geld ist. Deshalb wurde er nicht nur von seinen Mitinsassen bedroht, sondern auch von den Wärtern schikaniert. Und dann bricht Audie aus – nur wenige Stunden vor seiner Entlassung. Spätestens jetzt sind alle hinter ihm her, dabei will Audie nur ein Leben retten, und es ist nicht sein eigenes …

Das Klingt für mich wieder einmal nach einem sehr spannendem Buch und ich bin vor allem daran interessiert, herauszufinden, ob und wenn ja wie die eigentlichen Hauptcharakteren der meisten Bände, Joe O’Loughlin und Vincent Ruiz, auch in diesem Teil wieder vorkommen. Im Buch selbst scheint ja Audie Palmer die Hauptcharaktere zu sein.

Das zweite Buch, auf das ich sehnsüchtig warte, ist „Schau mir in die Augen, Audrey“ von Sophie Kinsella, welches ebenfalls am 20. Juli erscheint. Ich lese zwar eigentlich lieber Thriller, aber die Bücher von Sophie Kinsella sind immer eine gute Abwechslung und keinesfalls nur etwas für zwischendurch.

Rückklappentext

Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

Auch dieses Buch klingt sehr interessant und mit einem Buch über eine chaotische Familie kann man ja eigentlich nie etwas falsch machen, da man immer Charaktere findet, in denen man sich Selbst oder Andere wieder erkennen kann. 😀

Das war es dann auch schon, sollte ich noch etwas Interessantes finden, werde ich den Beitrag aktualisieren. Freut ihr euch auch auf die beiden Bücher? Oder vielleicht auf ganz andere Bücher? Habt ihr vielleicht sogar einen Tipp für mich, den ich mir mal genauer ansehen sollte? Schreibt es einfach in die Kommentare 🙂

Bis dann

Eure Tamy 🙂

Rezension zu „Adrenalin“ von Michael Robotham


Cover von

Rückseitentext

Joe O’Loughlin ist einer der besten Psychologen Londons, doch dann begegnet er einem Patienten, der alles andere als seine Hilfe will…

Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei Joe O’Loughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten – und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt…

Meine Meinung

„Adrenalin“ ist das erste Buch der Thriller-Reihe um den Psychologen Joe O’Loughlin und den Detective Inspector Vincent Ruiz. Es erschien 2011 in der 5. Auflage im Goldmann-Verlag. Das Besondere an Micheal Robothams Büchern ist, dass jedes Buch aus einer anderen Sicht geschrieben ist, mal aus Joe’s Sicht, mal aus Vincent’s Sicht und mal aus der Sicht eines ganz Anderen. Schon allein das macht jedes Buch zu einer Überraschung und gefällt mir sehr gut.

Adrenalin ist sehr spannend geschrieben und ich habe es mehr oder weniger in einem durch gelesen und es kaum aus der Hand gelegt. Es ist aus der Sicht des an Parkinson erkrankten Psychologen Joe O’Loughlin geschrieben und man bekommt einen sehr guten Einblick in seine Gedanken, seine Familie und auch in seine Arbeit, die in diesem Fall eine besondere Rolle spielt, da der vermeintliche Mörder zu seinen Patienten gehören soll. Er muss versuchen, das Rätsel um seinen Patienten zu lösen und kommt dabei selbst in Verdacht, der Täter zu sein.

Ich möchte nicht zu viel verraten, ich kann euch nur empfehlen, dieses Buch unbedingt zu lesen, ich fand es wie gesagt sehr spannend und interessant. Grundsätzlich müssen die Bücher von Robotham auch nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, dennoch sollte man auch dieses Buch gelesen haben, da es die Anfänge der Freundschaft von Joe und Vincent enthält.

Ich hoffe das es euch weiterhilft und ihr dürft mir gern Anregungen oder Verbesserungsvorschläge in die Kommentare schreiben 🙂

Bis dann,

Eure Tamy

Hallo Welt!


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Mein Name ist Tamy und ich habe mich entschlossen, einen Blog über Bücher zu starten. Ich lese für mein Leben gern und rede auch gerne über meine Bücher, sehr zum Leidwesen meiner Familie :D. Nun ermöglicht mir dieser Blog, meine Gedanken über die Bücher zu teilen und vielleicht interessiert es auch den Ein oder Anderen. Ich freue mich auf viel Spaß und auch gern auf gute Unterhaltungen Mit anderen begeisterten Lesern. 🙂